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Am 26.11.2011 fand der Regionalwettbewerb der First Lego League, eines weltweiten Robotik-Wettbewerbs mit dem Lego Mindstorms-Roboter, an der TU Dresden statt.  Das FSG-Robo-Team des Ferdinand-Sauerbruch-Gymnasiums unter Leitung Herrn Trautmann hat daran mit Erfolg teilgenommen. Mit dem ersten Platz in der Kategorie bestes Teamwork nahm das Team sogar einen Pokal mit nach Hause!

 

Unser Team bestand aus 7 Schülern:

  • Kay Kaprolat (6d)
  • Patrick Neuber (6d)
  • Simon Oelsner (6d)
  • Steffen Weiß (7a)
  • Johannes Schuster (7c)
  • Dominik Wolf (7c)
  • Max Windberger (7c)

Das Team hat sich Anfang des Schuljahres neu formiert. Bis auf Johannes nahmen alle Mitglieder zum ersten mal daran teil. Entsprechend groß war am Samstag morgen die Ungewissheit und die Aufregung, da wir nicht wußten, wie wir in den Wettbewerben und vor allem im Roboter-Wettstreit abschneiden würden.

Insgesamt stellten sich 11 Teams aus der Region Dresden den Wettbewerben. Außer im Roboter-Wettstreit mussten sich die teilnehmenden Teams in den Disziplinen Roboter-Design, Teamwork-Aufgabe und mit einer Forschungspräsentation beweisen. Das Thema des Wettbewerbs war dieses Jahr "Food Factor" - es drehte sich also alles um Lebensmittel.

  • In der Disziplin Roboter-Design muss jedes Team seinen Roboter vorstellen, begründen, warum er  so gebaut wurde und wie man ihn programmiert hat.
  • Die Teamworkaufgabe ist den Teams vorher nicht bekannt. Jedes Team muss vor einer Jury beweisen, dass es eine neue Aufgabe im Team bewältigen kann. Außerdem muss man die Arbeitsweise des Teams in der Vorbereitung auf den Wettbewerb beschreiben.
  • In Forschungspräsentation muss man die Ergebnisse eines Forschungsauftrages vorstellen. Das Thema muss man sich passen zum Motto des Wettbewerbes selbst suchen. Gefragt ist eine kreative Lösung für das gefundene Problem und eine überzeugende Präsentation der Ergebnisse. Unser Team hat sich mit dem Thema Schadstoffe in Mineralwasser in PET-Flaschen beschäftigt.
  • Im Roboter Wettstreit muss der Roboter eine Reihe festgelegter Aufgaben bewältigen. Dafür sind 2:30 Minuten Zeit. Man muss den Roboter also so bauen und programmieren, dass er die Aufgaben sicher und zeitlich effzient bewältigt. 

Leider war unser Roboter am Wettbewerbstisch nicht so erfolgreich, wie wir es erhofft hatten und es sprang hier nur ein Platz im hinteren Feld heraus.

Die große Überraschung kam dann bei der abschließenden Siegerehrung: Unser Team hatte offenbar die Teamwork-Aufgabe von allen Teams am besten bewältigt - 1. Preis und ein Pokal in dieser Disziplin.

Auch wenn in der Gesamtwertung am Ende nur ein 9. Platz herauskam, sind wir doch stolz darauf, an dem Wettbeweb teilgenommen zu haben. Wir gehen mit vielen neuen Ideen und Anregungen nach Hause und freuen uns schon auf den Wettbewerb im nächsten Jahr. Dann wollen wir auch im Roboter-Wettstreit weiter vorn dabei sein!

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