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Astronomie, die Wissenschaft von den Himmelskörpern, fasziniert seit Urzeiten die Menschheit. Sie zählt zu den Gebieten, die ein bemerkenswertes Interesse in der Öffentlichkeit weckt. Sie wird besonders amateurmäßig in recht großem Umfang betrieben, vermittelt Kenntnisse, Vorstellungen und schafft Einsichten.
Den Sternenhimmel und die Himmelskörper mit eigenen Augen beobachten oder dem Fernrohr – sei es ein Refraktor oder Spiegelteleskop – selbst zu messen, zu berechnen oder eine fotografische Aufnahme anzufertigen, ist auch in Zeiten modernster Beobachtungstechnik immer noch ein unvergleichliches Erlebnis. Dank des Siegeszuges digitaler Beobachtungstechniken, wie Webcams, Firewirekameras oder digitale Spiegelreflexkameras, stehen heute dem Amateur Werkzeuge zur Verfügung, mit denen sich Ergebnisse erzielen lassen, die selbst früher in „analogen Zeiten“ den besten und größten Forschungssternwarten nicht möglich waren. So lassen sich auch mit bescheidenen optischen Mitteln hervorragende Aufnahmen erzielen.
Ein bekanntes Sprichwort lautet: „Jedes Fernrohr hat seinen Himmel“. In diesem Sinne viel Erfolg und Spaß bei eigenen Beobachtungen!
Auch Fans elektronischer Musik kommen bei mir auf ihre Kosten! Schon seit meiner Kindheit interessiert mich diese mit Synthesizern, Samplern, Effektgeräten u.v.m. erzeugte Musik, denn die Verbindung zur Astronomie liegt auf der Hand. Heute versteht man unter elektronischer Musik ja auch Techno, House, Trance und Progressiv u.ä. Hin und wieder höre und produziere ich auch solche Stile, jedoch liegt bei mir die Richtung total auf World Ambient & Cosmic Electronic Music. Beflügelt wurde und werde ich bis heute von meinem Vorbild Peter Mergener. Wie und wann immer ich kann, werde ich Peters Musikkonzept tatkräftig unterstützen! Derzeit begeistert mich eine Stilart der elektronischen Musik besonders, von dem ich in nächster Zeit wohl einiges produzieren werde: der Deep House. Die tiefen, weichen Subbasslines und der bedächtige Beat, der sich im Bereich von etwa 100 bis 120 BPM bewegt, hat es mir angetan. Die Nighttimeatmosphäre dieser Musik äußert sich in Spannungsgegensätzen verschiedener Soundelemente, wie Strings, Flöten, Astronautenvoices und digitalen FM-Sounds.
Und nun viel Spaß beim „Schmökern“ auf meinen Seiten! In diesem Sinne grüßt herzlichst Ihr/Euer
Heiko Ulbricht
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