Grundkurs
- y = f(x) = -1/3 x3 + 3x; y = g(x) = 5/6 x2;
Kurvendiskussion (Nullstellen, Symmetrie, Koordinaten der lokalen
Extrempunkte, Art der Extrema, Verhalten im Unendlichen); Graph;
Schnittpunkt der Graphen von f und g; Schnittwinkel; Verhältnis der
Inhalte von Teilflächen; Flächeninhalt eines Dreiecks; maximalen
Flächeninhalt eines Dreiecks; Nullstellen von y = fa(x)=
-1/3 x3 - 1/a x
- y = f(x) = x (2 - ln x); Definitionsbereich; Kurvendiskussion;
(Nullstellen, Koordinaten der lokalen Extrempunkte, Art der Extrema);
Wertetabelle; Zeichnung; F(x) = 5/4 x2 - 1/2 x2 *
ln x Nachweis Stammfunktion; Inhalt einer Fläche; g(x) = 2x + 1; x =
u; kleinster Abstand
;
fa(x) = x * (a - ln x) Koordinaten der lokalen Extrempunkte
und die Art der Extrema; a für Anstieg 1 in x = 1
- Punkte A, B, C und M gegeben -> g durch A und M; g und gemeinsame
Punkte mit den Koordinatenebenen; Dreieck ABC rechtwinklig und
gleichschenklig; D mit Quadrates ABCD; M Mittelpunkt der Strecke
; Kugel K um M durch A; P1 gegeben -> Pyramide ABCDP1;
Zeichnung von ABCDP1; Verhältnis der Volumina von K und
ABCDP1; B, C und F(0; 1; 3) wird eine Ebene E bestimmt ->
allgemeiner Form; Begrenzungsflächen der Pyramide ABCDPl
liegt in E
- Gerade g1 durch A und B sowie g2 durch C(2;
-9; 6) und den Richtungsvektor gegeben -> S ist gemeinsamer Punkt von g1
und g2; Schnittwinkel; g1 und g2
liegen auf Ebene E -> Parameterform und allgemeiner Form; Viereck ACBF
mit Diagonalenschnittpunkt T und vorgegebenem Verhältnis
:
und
:
-> Punktes F; g1 schneidet die x-y-Ebene in P1
und g2 schneidet in P2 ->
sei Diagonale eines Quadrates P1P3P2P4;
Flächeninhalt und Eckpunkte P3 und P4;
Pyramide P1P3P2P4S(1; -8;
4) ist keine gerade Pyramide
- rechnerisch
;
graphisch x2 +
=
2; allgemeines Iterationsverfahren ex + x - 3 = 0; Textaufgabe
- Ellipse 9x2 + 25y2 = 225; Konstruktion;
Tangenten in 4 vorgegebenen Punkten -> Rhombus; Flächeninhalt; y =
m x > alle Schnittpunkte
- Gegeben sind zwei linearen Gleichungssysteme; Lösungsmengen (I)
und (II) in Abhängigkeit von r;
r: Systeme (I) und (II) sind äquivalent; endliche Zahlenfolge (an)
= (a1; a2; a3; a4)
- Bogenschütze -> Wahrscheinlichkeiten vorgegebener Ereignisse;
Erwartungswert; Bernoulli-Kette
- Skatspiel; Wahrscheinlichkeiten bestimmter Ereignisse; Unabhängigkeit;
Zufallsgröße X beschreibe die Anzahl der Buben im Skat ->
Wahrscheinlichkeitsverteilung und Erwartungswert
Übersicht --- Aufgabenstellungen
--- home
Gegeben sind die Funktionen f und g durch
|
y = f(x) = -1/3 x3 + 3x |
(x )
und |
|
y = g(x) = 5/6 x2 |
(x ).
|
- Führen Sie für die Funktion f eine Kurvendiskussion durch
(Nullstellen, Symmetrie, Koordinaten der lokalen Extrempunkte, Art der
Extrema, Verhalten im Unendlichen). Zeichnen Sie den Graph der Funktion
f im Intervall -3,5
x
3,5 und den Graph der Funktion g im Intervall -2,5
x
2,5 in ein Koordinatensystem.
9 BE
-
Der Punkt S1 (2; 10/3) ist ein Schnittpunkt
der Graphen von f und g.
Berechnen Sie die Koordinaten aller weiteren Schnittpunkte dieser
Graphen.
Ermitteln Sie rechnerisch den Schnittwinkel zwischen den Tangenten an
die Graphen der Funktionen f und g im Punkt S1
5 BE
- Durch den Koordinatenursprung und den Punkt Sl ist eine
Gerade h eindeutig bestimmt. Sie zerlegt im ersten Quadranten die von
den Graphen von f und g begrenzte Fläche in zwei Teilflächen.
In welchem Verhältnis stehen die Inhalte dieser Teilflächen
zueinander?
6 BE
- Die Gerade h, die Senkrechte zur Geraden h im Punkt S1
und die y-Achse begrenzen ein Dreieck.
Berechnen Sie den Flächeninhalt dieses Dreiecks.
2 BE
- Für jedes xp mit 0 < xp < 3 wird
durch den Koordinatenursprung, den Punkt P(xp; f(xp))
und den Punkt Q(xp; 0) ein Dreieck bestimmt.
Ermitteln Sie den Wert xp, für den der Flächeninhalt
des Dreiecks maximal wird, und geben Sie diesen maximalen Flächeninhalt
an.
5 BE
- Gegeben sind die Funktionen fa durch
y = fa(x)= -1/3 x3 - 1/a x
(a
,
a
0; x
).
Bestimmen Sie die Anzahl der Nullstellen von fa in Abhängigkeit
von a.
3 BE
30BE
- Gegeben ist die Funktion f durch y = f(x) = x (2 - ln x) (x
Df).
- Geben Sie den größtmöglichen Definitionsbereich der
Funktion f an, und führen Sie für die Funktion f eine
Kurvendiskussion durch (Nullstellen, Koordinaten der lokalen
Extrempunkte, Art der Extrema).
7 BE
- Vervollständigen Sie folgende Wertetabelle, und zeichnen Sie den
Graph der Funktion f im Intervall 0,2
x
8.
Geben Sie das Verhalten der Funktion f für x ->
an.
3 BE
- Weisen Sie nach, daß die Funktion F mit y = F(x) = 5/4 x2
- 1/2 x2 * ln x (x
;
x > 0) eine Stammfunktion der Funktion f ist.
Der Graph der Funktion f, die Gerade x = 1 und die x-Achse begrenzen
eine Fläche vollständig.
Berechnen Sie den Inhalt dieser Fläche.
5 BE
- Gegeben sei die Gerade g durch y = g(x) = 2x + 1 (x
).
Jede Gerade mit der Gleichung x = u (u
,
u > 0) schneidet den Graph der Funktion f im Punkt Pu und
die Gerade g im Punkt Qu.
Für welches u ist der Abstand
am kleinsten?
Berechnen Sie diesen minimalen Abstand.
5 BE
- Gegeben sind die Funktionen fa durch y = fa(x)
= x * (a - ln x) (a
;
x
).
Ermitteln Sie für fa die Koordinaten der lokalen
Extrempunkte und die Art der Extrema.
Zeigen Sie, daß die Extrempunkte von fa auf der
Winkelhalbierenden des ersten Quadranten liegen.
6 BE
- Es existiert genau ein a, für das die Funktion fa an
der Stelle x = 1 den Anstieg l hat.
Ermitteln Sie eine Gleichung der Tangente an den Graph dieser
speziellen Funktion fa an der Stelle x = l.
4 BE
30BE
- In einem kartesischen Koordinatensystem sind die Punkte A(6; 1; 1),
B(2; 5; 1), C(-2; 1; 1)
- und M(2; 1; l) gegeben.
- Die Gerade g verläuft durch die Punkte A und M.
Untersuchen Sie die Gerade g auf gemeinsame Punkte mit den
Koordinatenebenen.
4 BE
- Zeigen Sie, daß das Dreieck ABC rechtwinklig und
gleichschenklig ist. Der Punkt D sei Eckpunkt des Quadrates ABCD.
Berechnen Sie die Koordinaten des Punktes D.
4 BE
- Weisen Sie rechnerisch nach, daß der Punkt M Mittelpunkt der
Strecke
ist.
K sei die Kugel um M durch den Punkt A.
Geben Sie eine Gleichung der Kugel K an.
3 BE
- Der auf der Kugel K liegende Punkt P1(2; 1; 5) ist ein
Eckpunkt der geraden Pyramide ABCDP1.
Zeichnen Sie die Pyramide ABCDP1 in ein kartesisches
Koordinatensystem.
Berechnen Sie das Verhältnis der Volumina der Kugel K und der
Pyramide ABCDP1.
5BE
- Durch die Punkte B, C und F(0; 1; 3) wird eine Ebene E bestimmt.
Ermitteln Sie eine Gleichung der Ebene E in allgemeiner Form.
Weisen Sie nach, daß eine der Begrenzungsflächen der
Pyramide ABCDPl in der Ebene E liegt.
4 BE
20 BE
- In einem kartesischen Koordinatensystem sind die Gerade g1
durch die Punkte A(3; 4; -2) und B(2; -2; 1) sowie die Gerade g2
durch den Punkt C(2; -9; 6) und den Richtungsvektor
gegeben.
- Zeigen Sie, daß der Punkt S(l; -8; 4) gemeinsamer Punkt der
Geraden g1 und g2 ist.
Berechnen Sie den Schnittwinkel der Geraden g1 und g2.
5 BE
- Die Geraden g1 und g2 liegen in einer Ebene
E.
Stellen Sie je eine Gleichung der Ebene E in Parameterform und in
allgemeiner Form auf.
4 BE
- In der Ebene B existiert ein Viereck ACBF mit dem
Diagonalenschnittpunkt T so, daß das Verhältnis der Strecken
:
und
:
jeweils 1 : 2 beträgt.
Berechnen Sie die Koordinaten des Punktes F.
3 BE
-
Die Gerade g1 schneidet die x-y-Ebene im
Punkt P1 und die Gerade g2 schneidet die
x-y-Ebene im Punkt P2.
Die Strecke
sei außerdem Diagonale eines in der x-y-Ebene liegenden
Quadrates P1P3P2P4.
Berechnen Sie den Flächeninhalt dieses Quadrates.
Berechnen Sie die Koordinaten der Eckpunkte P3 und P4.
6 BE
-
Zeigen Sie, daß die Pyramide P1P3P2P4S
mit der Grundfläche P1P3P2P4
und der Spitze S(1; -8; 4) keine gerade Pyramide ist.
2 BE
20BE
- Ermitteln Sie rechnerisch die Lösungsmenge der Gleichung
.
Ermitteln Sie graphisch die Lösungsmenge der Gleichung x2
+
=
2.
3 BE
- Lösen Sie die Gleichung ex + x - 3 = 0 mit Hilfe des
allgemeinen Iterationsverfahrens auf drei Dezimalstellen genau.
3 BE
- Einer Halbkugel mit dem Radius R = 5 cm soll ein Zylinder mit dem
Grundkreisradius r und der Höhe h (h > 3 cm) einbeschrieben
werden, dessen Volumen halb so groß wie das Volumen der Halbkugel
ist (siehe Skizze).
 |
| Skizze nicht maßstäblich |
Ermitteln Sie eine Gleichung zur Bestimmung der Höhe
h des Zylinders. Berechnen Sie diese Zylinderhöhe mit Hilfe des
Newton-Verfahrens auf zwei Dezimalstellen genau.
4 BE
10 BE
- In einem kartesischen Koordinatensystem ist eine Ellipse durch die
Gleichung 9x2 + 25y2 = 225
- gegeben.
- Konstruieren Sie mindestens 16 Punkte der Ellipse, und zeichnen Sie
diese Ellipse.
2 BE
- Ermitteln Sie je eine Gleichung der Tangenten an die Ellipse in den
Punkten
P1(4; y1) mit y1 > 0,
P2(4; y2) mit y2 < 0,
P3(-4; y3) mit y3 > 0 und
P4(-4; y4) mit y4 < 0.
Zeigen Sie, daß die Schnittpunkte dieser Tangenten Eckpunkte von
einem Rhombus sind.
Berechnen Sie von diesem Rhombus den Flächeninhalt.
6 BE
- Durch die Gleichung y = m x (m
)
sind Geraden gegeben.
Berechnen Sie die Koordinaten aller Schnittpunkte dieser Geraden mit
der Ellipse.
2 BE
10 BE
Gegeben sind die linearen Gleichungssysteme
|
2x - 3y + z = 0 |
|
x + y + z = r |
|
| (I): |
x + y - z = 3 |
und (II): |
4x - 6y + 2z = 0 |
(x,y,z,r )
|
|
-3x + 2y + 2z = -7 |
|
3x - 2y - 2z = 7 |
|
- Ermitteln Sie die Lösungsmenge des Systems (I).
2 BE
- Ermitteln Sie die Lösungsmenge des Systems (II) in Abhängigkeit
von r.
Für welchen Wert r sind die Systeme (I) und (II) zueinander äquivalent?
4 BE
-
Gegeben ist eine endliche Zahlenfolge (an)
= (a1; a2; a3; a4).
Es gelten folgende Aussagen:
- Die Summe der ersten drei Glieder beträgt 24.
- Die Summe der letzten zwei Glieder beträgt 28.
- Das Anfangsglied ist gleich der Differenz a4 - a3.
- Das dritte Glied ist dreimal so groß wie das erste Glied.
Berechnen Sie die vier Glieder der Zahlenfolge.
4 BE
10 BE
- Ein Bogenschütze schießt auf ein Ziel. Bei jedem Schuß
dieses Bogenschützen sei die Trefferwahrscheinlichkeit 0,6.
- Dieser Bogenschütze schießt viermal.
Berechnen Sie jeweils die Wahrscheinlichkeit folgender Ereignisse:
Ereignis A: Der Schütze erzielt genau zwei Treffer.
Ereignis B : Der Schütze erzielt mindestens einen Treffer.
Wie viele Treffer sind bei diesen vier Versuchen zu erwarten?
4 BE
- Das Schießen auf das Ziel wird von diesem Schützen bis zum
ersten Treffer, höchstens aber bis einschließlich zum vierten
Schuß fortgesetzt. Die Zufallsgröße Y bezeichne die
Anzahl der dabei abgegebenen Schüsse.
Bestimmen Sie die Wahrscheinlichkeitsverteilung der Zufallsgröße
Y.
3 BE
- Bei einer Serie von Schüssen soll die Wahrscheinlichkeit, das
Ziel mindestens einmal zu treffen, größer als 0,99 sein.
Berechnen Sie die Anzahl der Schüsse, die dieser Schütze dafür
mindestens abgeben muß.
3 BE
10 BE
- Ein Skatspiel (32 Karten) enthält je 8 Karten der Spielfarben
Rot, Eicheln, Grün und Schellen. In jeder der vier Spielfarben gibt
es genau eine Karte mit dem Spielsymbol Bube. Ein solches Spiel wird gut
gemischt und wie folgt ausgeteilt: 3 Spieler bekommen je 10 Karten, 2
Karten werden gesondert hingelegt und bilden den sogenannten Skat.
- Berechnen Sie jeweils die Wahrscheinlichkeit folgender Ereignisse:
Ereignis A: Die erste verteilte Karte gehört zur Spielfarbe Rot.
Ereignis B: Die erste verteilte Karte gehört zur Spielfarbe Rot
oder ist ein Bube.
3 BE
- Ist das Ereignis, daß die erste verteilte Karte ein Bube ist,
unabhängig vom Ereignis, daß sie zur Farbe Rot gehört?
Begründen Sie Ihre Antwort.
2 BE
- Mit welcher Wahrscheinlichkeit sind die im Skat liegenden Karten von
verschiedener Spielfarbe?
2 BE
- Die Zufallsgröße X beschreibe die Anzahl der Buben im
Skat.
Geben Sie die Wahrscheinlichkeitsverteilung der Zufallsgröße
X an.
Berechnen Sie den Erwartungswert der Zufallsgröße X.
3 BE
10 BE
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