Grundkurs
- f(x) = ln (2x - 1); größtmöglicher
Definitionsbereich; Wertetabelle; Nullstelle und Skizze; Tangente t in P
(1; f (1)); M (0; 3) ist Mittelpunkt des Kreises k mit r =
;
Gleichung; Nachweis t berührt k -> Berührungspunkt;
Stammfunktion F(x) = 1/2 (2x-1) * ln (2x-1) - x; Flächeninhalt; ga
(x) = ax2; a: ga durch Q (0,5; 0,5); x = 1,5 ->
Anstieg 2; a = 1/3 -> Schnittpunkte mit t; x = u minimaler Abstand
- f(x) =
;
größtmöglicher Definitionsbereich; Kurvendiskussion
(Nullstellen, Polstellen, lokale Extrempunkte, Art der Extrema, Symmetrie,
Verhalten im Unendlichen, Skizze); Tangenten parallel zur
Winkelhalbierenden des II. und des IV. Quadranten; der Umfang eines
Rechtecks OSPR soll minimal werden; h1 (x) = x/2 + 3; x = 1 ->
Fläche A1; h2 (x) = x/2 -> Fläche A2
= 2,25 FE; y = k -> Schnittpunkte mit f in Abhängigkeit von k
- Punkte A, B, C und Gerade g sind gegeben -> C liegt auf g;
Schnittpunkt D von g mit y-z-Ebene;
BAC und Flächeninhalt
ABC; Umkreismittelpunkt M; Geradengleichungen von Mittelsenkrechten;
Umkreises k; Pyramide -> Volumen; einbeschrieber Kreiskegel -> Verhältnis
Kreiskegelvolumens zum Pyramidenvolumen; S sei ein beliebiger Punkt als
Spitze eines Kreiskegels und als Spitze der in den Kreiskegel
einbeschriebenen Pyramide > zu zeigen ist, daß das Verhältnis
des Kreiskegelvolumens zum Pyramidenvolumen von den Koordinaten des
Punktes S unabhängig ist
- A, B, C und D sind gegeben ->
ABC ist gleichschenklig; Länge der Basis und Größe des
Basiswinkels;
?
;
Ebene EABC -> allgemeiner Form; D in E; F(xF;
4; zF) so daß ABFC Parallelogramm ist; Viereck ABCD ist
ebenfalls ein Parallelogramm -> Diagonale
schneidet x-y-Ebene in S; Gerade gOS; Kreis k mit Mittelpunkt
S und Radius r =
-> alle Tangenten an k, die parallel zur Geraden g verlaufen
- Gleichung: 2x - x = 3 graphisch; rechnerisch mit
allgemeinen Iterationsverfahrens; f(x) = 8x3 - 55,5x + 13,75;
Begründung, daß im Intervall 0
x
1 genau eine Nullstelle liegt und Nullstelle im Intervall 3
x
2 mit Hilfe des Newton-Verfahrens
- Ellipse: x2 +4y2 = 100 und P1, P2
als Punkte dieser Ellipse gegeben -> Konstruktion; Tangente t in P1
schneidet die Ordinatenachse im Punkt A; Normale n in P1
schneidet die Abszissenachse im Punkt B -> Flächeninhalt
ABP1; Koordinaten aller Ellipsenpunkte Ci für
die das Dreieck
P1P2Ci einen Flächeninhalt von 42
FE besitzt
|
Gleichungssystems I:
x + y + z = 3,5
x + 2y + 3z = 11,5
2x - 3y 2z = -3 |
- Gleichungssystem II:
x + y + z = 3
2x - y + 3z = 19
x + 2y + z
= -10
|
- f(x) = ax3 + bx2 + cx + d: f(1) = 2 und f(2)
= 6 und f'(1) = -12 und f"(1) = 2
- Urne - 2 gelbe, 3 blaue und 5 weiße Kugeln - mit einem Griff
werden 3 Kugeln entnommen -> Ergebnismenge; Wahrscheinlichkeiten
vorgegebener Ereignisse; nacheinander mit Zurücklegen Ziehen; Urne -
8 weiße und 2 blaue Kugeln - viermal mit Zurücklegen gezogen -
Zufallsgröße X -> P (X = 0), P (X = 1), P (X = 3) und
Erwartungswert: Urne - 1 gelbe, 2 blaue und 1 weiße Kugel
Ergebnismenge: s = { g; bg; wg; bbg; bwg; wbg; bbwg; bwbg; wbbg} ->
Beschreiben Sie das Zufallsexperiment, das zu dieser Ergebnismenge führt
- Zwei Geldbörsen - einfache Ereignisse; Bernoulli-Kette; P (X =
1), P (X = 2), P (X = 3), P (X = 4) und Erwartungswert einer Zufallsgröße
X
Übersicht --- Aufgabenstellungen
--- home
- Gegeben sei die Funktion f durch y = f(x) = ln (2x - 1) (x
Df).
- Geben Sie den größtmöglichen Definitionsbereich von f
an und vervollständigen Sie folgende Wertetabelle.
| x |
0,6 |
|
2,0 |
|
5,0 |
| f(x) |
|
0,5 |
|
1,5 |
|
Berechnen Sie die Nullstelle der Funktion f.
Skizzieren Sie den Graph der Funktion f im Intervall 0,6
x
5,0.
5 BE
- Ermitteln Sie eine Gleichung der Tangente t an den Graph der Funktion
f im Punkt P (1; f (1)).
3 BE
- Der Punkt M (0; 3) ist der Mittelpunkt des Kreises k mit dem Radius r
=
.
Zeichnen Sie den Kreis k in das Koordinatensystem von Aufgabenteil a)
ein und stellen Sie die Gleichung des Kreises k auf.
Weisen Sie rechnerisch nach, daß die Tangente t auch den Kreis k
berührt.
Geben Sie die Koordinaten des Berührungspunktes an.
6 BE
- Gegeben sei die Funktion F durch F(x) = 1/2 (2x-1) * ln (2x-1) - x (x
;
x > 0,5)
Zeigen Sie, daß die Funktion F eine Stammfunktion der Funktion f
ist.
Berechnen Sie den Inhalt der Fläche, die vom Graph der Funktion f,
der x-Achse und der Geraden x = 5 eingeschlossen wird.
4 BE
Gegeben sind weiterhin die Parabeln ga
durch y = ga (x) = ax2 (x
;
a
).
-
Für welches a verläuft eine der Parabeln ga
durch den Punkt Q (0,5; 0,5)?
1 BE
-
Welche Parabel ga hat für x = 1,5 den
Anstieg 2?
2 BE
Bei den folgenden Aufgabenteilen wird die Parabel ga
mit a = 1/3 betrachtet.
-
Zeichnen Sie diese Parabel in das Koordinatensystem von
Aufgabenteil a ein.
Die Tangente t und diese Parabel schneiden einander. Berechnen Sie
die Koordinaten der Schnittpunkte.
4 BE
-
Jede Gerade x = u (0,5 < u < 5,0) schneidet diese
Parabel in je einem Punkt Ru und den Graphen der Funktion
f in je einem Punkt Su.
Es existiert ein u, für welches der Abstand der Punkte Ru
und Su minimal ist.
Berechnen Sie diesen minimalen Abstand.
5 BE
30 BE
- Gegeben ist die Funktion f durch y= f(x) =
(x
Df)
- Geben Sie den größtmöglichen Definitionsbereich der
Funktion f an und führen Sie für die Funktion f eine
Kurvendiskussion durch (Nullstellen, Polstellen, lokale Extrempunkte,
Art der Extrema, Symmetrie, Verhalten im Unendlichen).
Skizzieren Sie den Graph der Funktion f im Intervall -5
x
5.
10 BE
- Am Graph der Funktion f existieren Tangenten, welche parallel zur
Winkelhalbierenden des II. und des IV. Quadranten verlaufen.
Bestimmen Sie rechnerisch eine Gleichung einer solchen Tangente.
5 BE
- Der Punkt O sei der Koordinatenursprung; der Punkt P (x; f (x)) mit x
> 0 liegt auf dem Graphen der Funktion f.
Die Parallele zur x-Achse durch den Punkt P schneidet die y-Achse im
Punkt R.
Die Parallele zur y-Achse durch den Punkt P schneidet die x-Achse im
Punkt S.
Bestimmen Sie x so, daß der Umfang des Rechtecks OSPR minimal
wird.
Berechnen Sie diesen Umfang.
5 BE
- Gegeben ist die Gerade h1 durch y = h1 (x) =
x/2 + 3 (x
).
Die Gerade h1 der Graph der Funktion f und die Gerade x = 1
begrenzen eine Fläche A1 vollständig.
Berechnen Sie den Flächeninhalt von A1.
Durch h2 mit y = h2 (x) = x/2 ist eine weitere
Gerade gegeben.
Der Graph der Funktion f und die Gerade h2 begrenzen im
Intervall 1
x
a (a > 1) eine Fläche A2.
Für welches a gilt: A2 = 2,25 Flächeneinheiten?
7 BE
- Für jedes k (k
)
ist durch die Gleichung y = k eine Gerade bestimmt.
Untersuchen Sie die Anzahl der Schnittpunkte dieser Geraden mit dem
Graph von f in Abhängigkeit von k.
3 BE
30 BE
- In einem kartesischen Koordinatensystem sind die Punkte A (7; -5; 0)
und B (2; 0; 0) gegeben, außerdem die Gerade g mit der folgenden
Gleichung :
(t
).
- Zeigen Sie, daß der Punkt C (2; -6; 0) auf der Geraden g liegt.
Ermitteln Sie den Schnittpunkt D der Geraden g mit der y-z-Ebene.
3 BE
- Begründen Sie (ohne Rechnung), daß das Dreieck
ABC in der x-y-Ebene liegt.
Berechnen Sie den Innenwinkel
BAC des Dreiecks
ABC sowie den Flächeninhalt dieses Dreiecks.
5 BE
- Die Mittelsenkrechten der Strecken
und
schneiden sich im Umkreismittelpunkt M des Dreiecks
ABC.
Stellen Sie Geradengleichungen dieser Mittelsenkrechten auf und
bestimmen Sie die Koordinaten von M.
Überprüfen Sie Ihr Ergebnis, indem Sie nachweisen, daß
der Punkt M auch auf der Mittelsenkrechten von
liegt.
7 BE
- Ermitteln Sie eine Gleichung des Umkreises k des Dreiecks
ABC.
1 BE
- Das Dreieck
ABC ist die Grundfläche einer Pyramide, deren Spitze der Punkt D
ist.
Bestimmen Sie das Volumen dieser Pyramide.
Diese Pyramide ist in den Kreiskegel einbeschrieben, dessen Grundfläche
der Kreis k und dessen Spitze ebenfalls der Punkt D ist.
Bestimmen Sie das Volumen des Kreiskegels und ermitteln Sie das Verhältnis
dieses Kreiskegelvolumens zum Pyramidenvolumen.
2 BE
- Es sei S ein beliebiger Punkt im Koordinatensystem, welcher nicht in
der x-y-Ebene liegt.
Der Punkt S ist die Spitze eines Kreiskegels, dessen Grundfläche
der Kreis k ist. Außerdem ist der Punkt S auch die Spitze der in
den Kreiskegel einbeschriebenen Pyramide, deren Grundfläche das
Dreieck
ABC ist.
Zeigen Sie, daß das Verhältnis des Kreiskegelvolumens zum
Pyramidenvolumen von den Koordinaten des Punktes S unabhängig ist.
2 BE
20 BE
- In einem kartesischen Koordinatensystem sind die Punkte A (2; 2; -2),
B (4; -4; 2), C (8; 2; 2), und D (6; 8; -2) gegeben.
- Zeigen Sie, daß das Dreieck
ABC gleichschenklig ist. Berechnen Sie die Länge seiner Basis und
die Größe eines Basiswinkels.
4 BE
- Untersuchen Sie, ob die Vektoren
und
zueinander orthogonal sind.
3 BE
- Die Punkte A, B und C liegen in einer Ebene E.
Geben Sie eine Gleichung der Ebene E in allgemeiner Form an und
untersuchen Sie, ob der Punkt D in dieser Ebene liegt.
3 BE
- Ermitteln Sie die Koordinaten eines Punktes F (xF; 4; zF)
(xF, zF
)
so daß das Viereck ABFC ein Parallelogramm ist.
2 BE
- Das Viereck ABCD ist ebenfalls ein Parallelogramm.
Die Diagonale
des Parallelogramms ABCD schneidet die x-y-Ebene im Punkt S.
Berechnen Sie die Koordinaten des Punktes S.
Zeigen Sie, daß S der Diagonalenschnittpunkt des Parallelogramms
ABCD ist.
5 BE
- Die Gerade g geht durch den Koordinatenursprung und den Punkt S.
In der x-y-Ebene liegt ein Kreis k mit dem Mittelpunkt S und dem Radius
r =
.
Ermitteln Sie die Gleichungen aller Tangenten an den Kreis k, die
parallel zur Geraden g verlaufen.
3 BE
20 BE
- Lösen Sie die Gleichung 2x - x = 3 (x
)
graphisch.
Bestimmen Sie rechnerisch mit Hilfe des allgemeinen
Iterationsverfahrens die positive Lösung der Gleichung auf drei
Dezimalstellen genau, indem Sie die Gleichung nach dem Exponaten auflösen.
Vergleichen Sie die graphisch und die rechnerisch ermittelte Lösung
miteinander.
5 BE
- Gegeben ist die Funktion f durch y = f(x) = 8x3 - 55,5x +
13,75 (x
).
Die Funktion f besitzt in den Intervallen -3
x
2 und 2
x
3 jeweils genau eine Nullstelle.
Begründen Sie ohne graphische Darstellung und Berechnung der
Nullstelle, daß im Intervall 0
x
1 genau eine Nullstelle liegt.
Berechnen Sie die Nullstelle im Intervall 3
x
2 mit Hilfe des Newton-Verfahrens auf 2 Dezimalstellen genau.
- In einem kartesischen Koordinatensystem ist eine Ellipse durch die
Gleichung x2 +4y2 = 100 gegeben. P1
(6; 4) und P2 (x2 < 0; 4) seien Punkte dieser
Ellipse.
- Konstruieren Sie zusätzlich zu den Scheitelpunkten mindestens 12
Punkte dieser Ellipse und zeichnen Sie die Ellipse.
3 BE
- Die Tangente t an die Ellipse im Punkt P1 schneidet die
Ordinatenachse im Punkt A.
Die Normale n im Punkt P1 schneidet die Abszissenachse im
Punkt B.
Berechnen Sie die Koordinaten der Punkte A und B sowie den Flächeninhalt
des Dreiecks
ABP1.
4 BE
- Bestimmen Sie die Koordinaten aller Ellipsenpunkte Ci für
die das Dreieck
P1P2Ci einen Flächeninhalt von
42 FE besitzt.
3 BE
10 BE
- Ermitteln Sie die Lösungsmenge des Gleichungssystems I:
x + y + z = 3,5
x + 2y + 3z = 11,5
2x - 3y 2z = -3
3 BE
- Gegeben sei das Gleichungssystem II:
x + y + z = 3
2x - y + 3z = 19
x + 2y +
z
= -10
Es sei (x; y; 4) eine Lösung des Systems II.
Es gibt genau ein 
,
für daß das System II dann eindeutig lösbar ist.
Ermitteln Sie
und gehen Sie die zugehörige Lösungsmenge des
Gleichungssystems an.
2 BE
- Die Funktionen f mit f(x) = ax3 + bx2 + cx +
d; a, b, c, d
und a
0 sind ganzrationale Funktionen 3 Grades.
Für eine dieser Funktionen gilt:
f(1) = 2 und
f(2) = 6 und
f'(1) = -12 und
f"(1) = 2.
Bestimmen Sie die Funktionsgleichung dieser speziellen Funktion.
5 BE
10 BE
- Eine Urne enthalte 2 gelbe (g), 3 blaue (b) und 5 weiße (w)
Kugeln.
- Aus dieser Urne werden mit einem Griff 3 Kugeln entnommen.
Geben Sie für dieses Zufallsexperiment eine vollständige
Ergebnismenge an.
Berechnen Sie die Wahrscheinlichkeiten für die folgenden
Ereignissen
Ereignis A: Alle 3 Kugeln sind blau.
Ereignis B: Die gezogenen Kugeln haben drei verschiedene Farben.
Ereignis C: Mindestens zwei gezogene Kugeln sind weiß.
4 BE
- Welche Wahrscheinlichkeiten haben die Ereignisse A und B, wenn der
Ziehungsvorgang so verändert wird, daß man jetzt nacheinander
mit Zurücklegen zieht?
2 BE
- In der Urne seien nun 8 weiße und 2 blaue Kugeln. Es werde
viermal mit Zurücklegen gezogen. Die Zufallsgröße X
beschreibe die Anzahl der dabei gezogenen weißen Kugeln.
Beschreiben Sie die Verteilung der Zufallsgröße X.
Berechnen Sie P (X = 0), P (X = 1), P (X = 3) und den Erwartungswert für
diese Zufallsgröße.
3 BE
- Die Urne enthalte schließlich 1 gelbe, 2 blaue und 1 weiße
Kugel. Ein Zufallsexperiment liefere folgende Ergebnismenge: s = { g;
bg; wg; bbg; bwg; wbg; bbwg; bwbg; wbbg}.
Beschreiben Sie das Zufallsexperiment, das zu dieser Ergebnismenge führt.
1 BE
10 BE
- Von zwei äußerlich nicht unterscheidbaren Geldbörsen
enthalte die erste vier Zweimarkstücke und zwei Einmarkstücke,
die zweite drei Zweimarkstücke und drei Einmarkstücke. Weitere Münzen
oder Geldscheine befinden sich nicht in diesen Geldbörsen. Beim zufälligen
Ziehen einer Münze aus einer Geldbörse seien Ein- und Zweimarkstücke
nicht unterscheidbar.
- Einer der beiden Geldbörsen wird eine Münze entnommen,
wobei die Auswahl der Geldbörse und die Auswahl der Münze zufällig
sind.
Mit welcher Wahrscheinlichkeit ist die entnommene Münze ein
Zweimarkstück?
3 BE
- Beiden Geldbörsen wird je eine Münze zufällig
entnommen.
Mit welcher Wahrscheinlichkeit sind nach dieser Entnahme die Geldbeträge
in beiden Geldbörsen gleich?
2 BE
- Der ersten Geldbörse wird eine Münze zufällig
entnommen. Wenn sie kein Zweimarkstück ist, wird sie in die Börse
zurückgelegt; der Zufallsversuch wird wiederholt. Nach dem
erstmaligen Erscheinen eines Zweimarkstückes erfolgen keine
weiteren Versuche.
Wie oft muß man den Zufallsversuch durchführen, um mit einer
Wahrscheinlichkeit von mehr als 95 % ein Zweimarkstück zu erhalten?
2 BE
- Der zweiten Geldbörse wird viermal nacheinander ohne Zurücklegen
je eine Münze entnommen. Die Zufallsgröße X beschreibe,
beim wievielten Zugriff erstmals ein Zweimarkstück erhalten wird.
Berechnen Sie die Wahrscheinlichkeiten P (X = 1), P (X = 2), P (X = 3),
P (X = 4) und den Erwartungswert von X.
3 BE
10 BE
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839