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Im September war das Gymnasium Großröhrsdorf Gastgeber für Schüler und Lehrer der Projektpartnerschulen aus Ungarn, Litauen, Lettland, Italien, Polen, und der Türkei. Das Treffen stand unter dem Motto „Otium? Negotium? – Schüleralltag in Europa erfolgreich meistern“, weshalb drei Bausteine (Schule, Kultur, Geschichte und Natur Sachsens sowie Freizeitgestaltung) Grundlage der Programmgestaltung waren.

 

Nach dem offiziellen Begrüßungsprogramm, gestaltet durch den Schulchor Subitoforte unter Leitung des Schulleiters Herrn Schlögel, der Akkordeongruppe unter Leitung von Frau Naumann und Solisten des Gymnasiums, stellten die einzelnen Länder ihre Projekthausaufgaben den Teilnehmern vor. Für Deutschland referierte Vivien Schubert über den Aufbau des deutschen Bildungssystems. Anschließend trugen sich die Gruppenleiter ins Gästebuch des Gymnasiums ein.

Die Projektschüler nahmen gemeinsam mit ihren Gastgebern am Unterricht teil, besuchten eine Theatervorstellung zum Thema Konfliktbewältigung unter Jugendlichen und bastelten eine tragbare Sonnenuhr zum Standort Großröhrsdorf. Dieses Modell war auch Grundlage für den Bau einer Sonnenuhr, welche durch die Teilnehmer auf dem Schulhof des Gymnasiums feierlich eingeweiht wurde. Ein besonderer Dank geht hier an die Schmiede Stolpen, die uns durch Sponsoring unterstützte und die Herstellung des Ziffernblattes inklusive Schattenspenders realisierte.

Gemeinsam besuchten wir das Technische Museum Großröhrsdorf, die Stadtkirche von Großröhrsdorf, das Residenzschloss Dresden mit Grünem Gewölbe, Türkischer Kammer und Hausmannsturm, unternahmen eine historische Stadtführung in unserer Landeshauptstadt und nahmen an der Mittagsandacht mit Orgelmusik in der Frauenkirche teil. Eine Exkursion in die Sächsische Schweiz mit Besuch der Burg Stolpen und einer Dampferfahrt auf der Elbe rundeten die gemeinsamen Ausflüge ab.

Die Abendgestaltung oblag der Regie unserer gastgebenden Schüler und reichte z.B. von Bowling über Besuch einer Kletterwand, Konzertbesuch, Pyjamaparty, Pizza backen, Spiele- oder DVD-Abend, Restaurantbesuch bis hin zur Teilnahme an Familienfeiern.

Da das Treffen zweisprachig (Englisch und Deutsch) durchgeführt wurde, konnten die Teilnehmer ihre Fremdsprachenkenntnisse anwenden und festigen. Darüber hinaus lernten sie das eine oder andere Wort aus den verschiedenen Muttersprachen kennen. In dem Abschlussgespräch der betreuenden Lehrer waren sich alle einig, dass das Treffen am Ferdinand-Sauerbruch-Gymnasium ein voller Erfolg war und einen wichtigen Beitrag zum gegenseitigen Kennenlernen in der europäischen Gemeinschaft leistete.

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