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Mit dem Schuljahresende neigt sich auch das Schüleraustauschprojekt „Comenius“ dem Ende zu.
Von sieben teilnehmenden Ländern war nun Ungarn als Gastgeber an der Reihe.
Die vier Schüler des Ferdinand-Sauerbruch-Gymnasiums: Christoph Weber (9 c), Christoph Fauck (9 c), Sarah Gritzka (10 a) und Jennifer Gräfe-Müller (9 a) wurden von den Lehrerinnen Frau Hinze und Frau Kögel begleitet.

 

 Am frühen Morgen ging es per Flugzeug von Dresden via Düsseldorf nach Budapest. Dort angekommen erwarteten uns bereits die ungarische Leiterin des Projekts sowie die türkische Gruppe. Gemeinsam fuhren wir mit einem Kleinbus von Budapest nach Szekesfehervar. Da angekommen, wurden wir von unseren Gastfamilien liebevoll empfangen.
 
Am Mittwoch wurden wir Gäste in der Schule begrüßt und schauten uns die einzelnen Präsentationen der Länder an. Nach einer gemeinsamen Mittagspause fuhren wir in die Altstadt und sahen uns ein Glockenspiel, welches die ungarische Geschichte darstellt, an. Im Anschluss ging es zur Berufsfeuerwehr, wo uns alles gezeigt wurde. Auch mit der Drehleiter durften wir nach oben fahren. Ebenso konnten wir in einem Löschfahrzeug mitfahren und uns die Geschichte der Feuerwehrtechnik in einem Museum ansehen.
 
Den nächsten Tag lauschten wir dem Gesang des Schulchores, der den Beginn der Tatay-Tage einläutete. Tatay, ein ungarischer Schriftsteller, ist der Namensgeber der Gastschule. Danach konnten wir die Sonnenuhr bei schönem Wetter mit Gedichten, Zitaten und Liedern einweihen. Im Anschluss zeichneten alle Teilnehmer typische Gegenstände ihres Landes. Nachmittags fand ein Ausflug nach Budapest statt. Dort besichtigte unsere Gruppe die Fischerbastei und die Matthias-Kirche. Es blieb auch noch Zeit, die Innenstadt auf eigene Faust zu erkunden. Recht hungrig aßen alle Teilnehmer abends gemeinsam im Restaurant.
 
Der Freitag begann mit der Krönung des Schulkönigs und der –königin. Im Rahmen der Tatay-Tage wurde danach im Schulpark gekocht. Nachdem wir uns mit echt ungarischem Gulasch gut gestärkt hatten, fuhren wir zu einer Burg aus dem 20. Jahrhundert und weiter zum Valencer See.
 
Unseren Abschlusstag verbrachten wir am Balaton auf der Halbinsel Tihany mit seinem Kloster und dem Panoptikum. Durch das viele Anschauen und Staunen waren wir sehr hungrig und stärkten uns erst einmal in einer Pizzeria. Nachmittags ging die Reise dann weiter nach Balatonfüred, welches wir wiederum auf eigene Faust erkunden durften. Der Abend war den Gastfamilien vorbehalten. Schließlich mussten wir uns bald wieder verabschieden.
 
Sonntag war es soweit und die Heimreise stand bevor. Für uns Teilnehmer des Ferdinand-Sauerbruch-Gymnasiums bleibt nur eines zu sagen: Das Comenius-Projekt war für uns alle eine tolle Erfahrung. Ein großer Dank gilt den Lehrerinnen Frau Hinze und Frau Kögel sowie unseren Familien, die uns in diesen zwei Jahren des Projektes toll unterstützt haben.

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