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Unsere Empfehlung:

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Projekte
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Rock Challenge 2003 |
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Am 14. April 2003 fand zum ersten Mal in Sachsen Rock Challenge statt. Insgesamt nahmen etwa 350 Schüler aus 7 Schulen am Wettbewerb teil.
- Ryde High School - This Aren`t Always What They Seem!
- Wildern School - Inhale
- Wavell School - Legacy
- 38. MS Dresden - Dresden`s Splitters of Time
- 56. MS Dresden - Café Au Lait
- Kurfürst-Moritz-Schule Boxdorf - The Flood
- Werner von Siemens Gymnasium Großenhain - Finding the Key
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 07. Dezember 2008 um 16:30 Uhr |
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Das Projekt |
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Ein riesiger Saal, begeistert jubelndes Publikum, spannende Wettbewerbsatmosphäre, Aufregung am Rande des Irrationalen, eine perfekte Show, das ist Rock Challenge. Wenn man es zum ersten mal erlebt, meint man mit Profis zu tun zu haben, meint niemals mithalten zu können. Wenn man es geschafft hat, gibt es nur einen Gedanken: Was bringen wir nächstes Jahr auf die Bühne? Zugegeben, der Aufwand ist beträchtlich, die Wirkung wiegt dem aber spielend auf. Wenige künstlerische Projekte sind in der Lage unter Einbeziehung einer großen Anzahl von Schülern solch breite Wirkung zu erzielen. Drogenprävention einmal anders - Rock Challenge ist eine Veranstaltung von Global Rock Challenge® in Zusammenarbeit mit dem Sächsischen Staatsministerium für Kultus und der Sächsischen Bildungsagentur, Regionalstelle Dresden und steht unter der Schirmherrschaft des sächsischen Staatsministers für Kultus Prof. Dr. Wöller |  | Im Rahmen der Regionalpartnerschaft zwischen der Schulaufsichtsbehörde Hampshire und dem Regionalschulamt Dresden entstand der Gedanke ein in Großbritannien etabliertes Projekt "Rock Challenge" auch in Deutschland einzuführen. 2003 fand es erstmalig in Deutschland und damit natürlich erstmalig in Dresden statt. Die Idee des Projektes, das seinen Ursprung in Australien (1980) hat, ist es, mit Hilfe künstlerischer Ausdrucksformen Kriminalität und Drogen vorzubeugen. Die Verbindung von Tanz und Drogenprävention scheint nicht gerade augenfällig, jedoch zeigen die jahrelangen Erfahrungen des Projektes einen entsprechenden Effekt. Um viele Kinder und Jugendliche (die Altersgruppe liegt zwischen 11 und 18 Jahren) zu erreichen, werden in jeder Schule über die Klassenstufen hinweg möglichst viele Schüler einbezogen. "2004 nahmen weltweit etwa 1000 Schulen in verschiedenen Ländern teil", so Peter Sioquist, "Erfinder" des Rock Challenge aus Australien. |  | Rock Challenge ist nicht nur die fertige Show - schon die ersten Ideen sind Teil des Projektes. Dazu gestalten die Schüler ein 8-minütiges Tanzstück zu einem frei gewählten Thema. Alles, was man dazu braucht, wird von den Schülern entworfen und gestaltet - die Kostüme, Maske, Bühnenbild, Ablaufplan, Lichtshow, Soundtrack etc. Klare Wettbewerbsregeln sichert die Wettbewerbsvergleichbarkeit. Die Bewertung erfolgt durch drei Juroren, die ihrerseits klare Bewertungsregeln beachten müssen. Während der Proben und der Show sollen sie und wenn möglich auch die Zuschauer das Gefühl von Kreativität, Lebenslust und Freude unter bewusstem Verzicht auf Zigaretten, Alkohol und anderen Drogen erfahren. Am Schluss der Veranstaltung werden folgende Preise vergeben: 1. Platz, 2. Platz, 3. Platz, Publikumsliebling, Bestes Licht, Beste Stagecrew, Bester Soundtrack, Beste Kostümgestaltung, Unterhaltsamste Darbietung, Bestes Bühnenbild, Beste Choreographie, Beste Konzept-Interpretation, Beste Frisur und Make up. Die Teilnehmer hegen große Hoffnung, dass sich am Projekt immer mehr Schulen beteiligen, dass es ein sächsisches und später gesamtdeutsches Projekt wird. |  |
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 07. Dezember 2008 um 14:17 Uhr |
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Neue Musik erleben und Gestalten 2009 |
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"Neue Musik erleben und gestalten" geht in die zweite Runde. Ab Anfang 2009 werden wieder Schüler auf ein Konzert "ihres" Komponisten mit einer eigenen Komposition reagieren.
"Neue Musik erleben und gestalten" ist Teil des von der Bundeskulturstiftung geförderten Verbundprojekts "Klangnetz Dresden" und wurde erstmals 2007/08 vom Institut für Neue Musik der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden durchgeführt. Die Initiatoren möchten mit diesem Projekt neue Impulse für die Vermittlung von Neuer Musik an Mittelschulen und Gymnasien im Raum Dresden setzen. MusiklehrerInnen können mit Schulklassen ab Jahrgangsstufe 5 bei dem Projekt mitmachen. Bei diesem Projekt arbeiten SchülerInnen mit professionellen Komponisten der Neuen Musikszene zusammen. Bei einem gemeinsamen Konzertbesuch lernen sie ausgewählte zeitgenössische Kompositionen kennen, bevor sie unter Anleitung „ihres“ Komponisten eigene Stücke in zeitgemäßer Tonsprache entwickeln. Bei einer Abschlussveranstaltung erhalten alle Teilnehmer die Gelegenheit, ihre Kompositionen in einem ansprechenden Rahmen aufzuführen. |
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 27. November 2008 um 20:38 Uhr |
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Neue Musik erleben und Gestalten |
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Im Herbst 2007 startete die Hochschule für Musik Dresden ein neues Response-Projekt: Neue Musik erleben und Gestalten. Mit dabei war die Kurfürst-Moritz-Schule.
Der Komponist Karsten Hennig, der Student Konrad Preuss und die beiden Musiklehrer Beatrice Kuntzsch und Heiko Vogel arbeiteten mehrere Wochen mit einer 5. Klasse der Kurfürst-Moritz-Schule. Gemeinsam wurde das vierteilige Werk "Sanubaja" geschaffen. Hier ein Bericht von Konrad Preuss: Da sitzen sie nun, die 24 Schülerinnen und Schüler der Kurfürst-Moritz-Schule Boxdorf/Moritzburg auf der Bühne der Hochschulaula. Man kann nur erraten, ob und wie stark sie aufgeregt sind. Ich würde ihren Gesichtsausdruck mit „fröhlicher Konzentration“ beschreiben. Es ist wirklich bemerkenswert, was die Schüler/innen einer fünften Klasse auf die Beine gestellt haben – und das, ohne viel Ahnung von moderner Musik zu haben – oder gerade deswegen? |
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 27. November 2008 um 20:29 Uhr |
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