Projekttag "9.November"
An unserem Projekttag haben wir den geschichtsträchtigen 9.November behandelt. Dieser Tag ist in der deutschen Geschichte ein wichtiger Tag.
Wir haben uns in Gruppen aufgeteilt und jede Gruppe hat ein Plakat zu einem 9.November gestaltet.
Christiane, Julia, Luisa und Lars haben ein Plakat zum 9.November 1918 gestaltet mit dem Titel "Novemberrevolution". Das Plakat zum 9.November 1923 haben Peggy, Philipp S. und Philipp T. mit dm Thema "Hitlerputsch" ausgearbeitet. Mit dem Thema "Reichskristallnacht" m 9.November 1938 haben sich Maria, Felix, Bernhard und Philipp K. beschäftigt. Der vierten Gruppe gehörten Sarah, Nancy, Lisa und Manuel an, sie beschäftigten sich mit dem Thema "Mauerfall". Zu diesem Thema hat sich die Gruppe schon vorher Informationen beschafft und in der ganzen Familie, im Freundes- und Bekanntenkreis Zeitzeugenbefragungen durchgeführt.
Als Hhepunkt an diesem interessanten und ereignissreichen Projekttag kam uns Herr Matzat, ein Pfarrer in der damiligen DDR, besuchen. Unser Zeitzeuge erzählte von seinem Leben in der DDR und wie man damals mit politisch Andersdenkenden umging. Er erzählte uns viel über den Herbst 1989, den Mauerfall und die Zeit danach. Im Gespräch erfuhren wir zum Beispiel, dass das "Querxenland" in Seifhennersdorf 1989 zu einem Internierungslager ausgebaut werden sollte. Er berichtete über die Arbeitsweise der STASI, wie er selbst überwacht wurde und las uns Beispiele aus seiner eigenen Stasiakte vor. Die gruppe hörte aufmerksam zu und stellte einige Fragen an den Zeitzeugen. Oliver zeichnete die ganze Gesprächsrunde auf, die Ziet verging schnell. Wir fanden Herrn Matzat nett und sehr gesrächig.
Der Projekttag war für uns sehr informativ und hat unsere Vorstellungen von der DDR und der friedlichen Revolution entscheidend bereichert.
Der Geschichtskurs der 10.Klassen
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Wir haben uns in Gruppen aufgeteilt und jede Gruppe hat ein Plakat zu einem 9.November gestaltet.
Christiane, Julia, Luisa und Lars haben ein Plakat zum 9.November 1918 gestaltet mit dem Titel "Novemberrevolution". Das Plakat zum 9.November 1923 haben Peggy, Philipp S. und Philipp T. mit dm Thema "Hitlerputsch" ausgearbeitet. Mit dem Thema "Reichskristallnacht" m 9.November 1938 haben sich Maria, Felix, Bernhard und Philipp K. beschäftigt. Der vierten Gruppe gehörten Sarah, Nancy, Lisa und Manuel an, sie beschäftigten sich mit dem Thema "Mauerfall". Zu diesem Thema hat sich die Gruppe schon vorher Informationen beschafft und in der ganzen Familie, im Freundes- und Bekanntenkreis Zeitzeugenbefragungen durchgeführt.
Als Hhepunkt an diesem interessanten und ereignissreichen Projekttag kam uns Herr Matzat, ein Pfarrer in der damiligen DDR, besuchen. Unser Zeitzeuge erzählte von seinem Leben in der DDR und wie man damals mit politisch Andersdenkenden umging. Er erzählte uns viel über den Herbst 1989, den Mauerfall und die Zeit danach. Im Gespräch erfuhren wir zum Beispiel, dass das "Querxenland" in Seifhennersdorf 1989 zu einem Internierungslager ausgebaut werden sollte. Er berichtete über die Arbeitsweise der STASI, wie er selbst überwacht wurde und las uns Beispiele aus seiner eigenen Stasiakte vor. Die gruppe hörte aufmerksam zu und stellte einige Fragen an den Zeitzeugen. Oliver zeichnete die ganze Gesprächsrunde auf, die Ziet verging schnell. Wir fanden Herrn Matzat nett und sehr gesrächig.
Der Projekttag war für uns sehr informativ und hat unsere Vorstellungen von der DDR und der friedlichen Revolution entscheidend bereichert.
Der Geschichtskurs der 10.Klassen
Kultur- und Sporttag am 04.11.2010
Ergebnisse vom Sport- und Kulturtag der Partnerschulen
* Zakladni Skola Rumburk
* Gimnazjum w Swieradowie Zdroju
* Mittelschule Seifhennersdorf
Volleyballturnier der Schüler
Männlich:
1. Platz Pl
2. Platz D (10. Kl.)
3. Platz D (8./9. Kl.)
4. Platz CZ
Weiblich:
1. Platz Pl
2. Platz D (10. Kl.)
3. Platz CZ
4. Platz D (8./9.Kl.)
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* Zakladni Skola Rumburk
* Gimnazjum w Swieradowie Zdroju
* Mittelschule Seifhennersdorf
Volleyballturnier der Schüler
Männlich:
1. Platz Pl
2. Platz D (10. Kl.)
3. Platz D (8./9. Kl.)
4. Platz CZ
Weiblich:
1. Platz Pl
2. Platz D (10. Kl.)
3. Platz CZ
4. Platz D (8./9.Kl.)
Energieprojekt der 8.Klasse
Projekt „Energie“
Am 18.8.2010 hatte unsere Klasse den Projekttag „Energie“. Zu Gast war bei uns Frau Winde von der Energieagentur SAENA aus Dresden. Sie erklärte uns vieles zu diesem Thema. Wir redeten über die verschiedenen Energiequellen und wie genau der Strom erzeugt wird. Jeder von uns baute ein Modell, welches die Windräder symbolisieren sollte.
Am Nachmittag unternahmen wir eine Exkursion mit unserem Physiklehrer Herr Illig. Es ging nach Leutersdorf auf die Wache zu den Windrädern. Dort erklärte uns Herr Strietzel die Geschichte der Windräder.
Es war ein sehr lehrreicher Tag für unsere Klasse.
Sophie Schmidt (Klasse 8)
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Am 18.8.2010 hatte unsere Klasse den Projekttag „Energie“. Zu Gast war bei uns Frau Winde von der Energieagentur SAENA aus Dresden. Sie erklärte uns vieles zu diesem Thema. Wir redeten über die verschiedenen Energiequellen und wie genau der Strom erzeugt wird. Jeder von uns baute ein Modell, welches die Windräder symbolisieren sollte.
Am Nachmittag unternahmen wir eine Exkursion mit unserem Physiklehrer Herr Illig. Es ging nach Leutersdorf auf die Wache zu den Windrädern. Dort erklärte uns Herr Strietzel die Geschichte der Windräder.
Es war ein sehr lehrreicher Tag für unsere Klasse.
Sophie Schmidt (Klasse 8)
Schulsporttag 2010/11
Sturm auf die Lausche
Alle Jahre wieder gibt es im September einen Schulsporttag in den Einrichtungen. Dieses Mal wollten wir etwas Gemeinsames unternehmen und die Gemeinschaft klassenübergreifend pflegen. Die Anreise erwies sich als schwierig, um mit den vorhandenen öffentlichen Verkehrsmitteln nach Waltersdorf oder auch nach Großschönau zu kommen.
Nach einigen Verhandlungen mit dem Management des KVG konnte eine Lösung für den Transport von 100 Leuten gefunden werden. Mit etwas guten Wille waren alle mit dem Gesamtpaket zufrieden und die Hoffnungen lagen nun auf dem Wetter, dass der Tag gelingen würde.
Wir hatten Glück, der 23.09.2010 war ausgesprochen schön , nur eine kalte Priese wehte uns ins Gesicht und erschwerte uns den Aufenthalt auf der Spitze der Lausche und das Warten auf den letzten Mann.
Florian, der schnellste Schüler aus der Klasse 5, benötigte 28 Minuten vom Parkplatz bis ins Ziel. Ihm folgten einige Jungs aus der 9. Klasse. Wirklich eine Überraschung.
Auf dem Rückweg ging es kreuz und quer durch den Wald. Die Wege waren von den Regenfällen im August noch ziemlich ausgewaschen und zum Teil noch matschig.
Ein schöner Tag nicht ohne Blessuren.
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Alle Jahre wieder gibt es im September einen Schulsporttag in den Einrichtungen. Dieses Mal wollten wir etwas Gemeinsames unternehmen und die Gemeinschaft klassenübergreifend pflegen. Die Anreise erwies sich als schwierig, um mit den vorhandenen öffentlichen Verkehrsmitteln nach Waltersdorf oder auch nach Großschönau zu kommen.
Nach einigen Verhandlungen mit dem Management des KVG konnte eine Lösung für den Transport von 100 Leuten gefunden werden. Mit etwas guten Wille waren alle mit dem Gesamtpaket zufrieden und die Hoffnungen lagen nun auf dem Wetter, dass der Tag gelingen würde.
Wir hatten Glück, der 23.09.2010 war ausgesprochen schön , nur eine kalte Priese wehte uns ins Gesicht und erschwerte uns den Aufenthalt auf der Spitze der Lausche und das Warten auf den letzten Mann.
Florian, der schnellste Schüler aus der Klasse 5, benötigte 28 Minuten vom Parkplatz bis ins Ziel. Ihm folgten einige Jungs aus der 9. Klasse. Wirklich eine Überraschung.
Auf dem Rückweg ging es kreuz und quer durch den Wald. Die Wege waren von den Regenfällen im August noch ziemlich ausgewaschen und zum Teil noch matschig.
Ein schöner Tag nicht ohne Blessuren.
Schülersprecherseminar
Freitag, 27.11.2009
Heute trafen sich die Schülersprecher der Klassen 5 bis 10 zu einem Seminar.
"Mitwirkung mit Wirkung" ist ein Projekt, welches an Sachsens Schulen kostenlos Seminare anbeitet, in denen Schülervertreter und interessierte Schüler ihre Partizipationsmöglichkeiten kennen lernen können. Das Besondere ist, dass die Seminarleiterinnen, wir nennen sie auch Mitwirkungsmoderatoren, selbst noch zur Schule gehen. Nach einer mehrtägigen Ausbildung und auf der Basis eigener Erfahrungen sind sie auf ihre Seminareinsätze gut vorbereitet.
Am 27.November 2009 waren Vicky und Eric, beide aus dem Raum Dresden, an unserer Schule Schule und haben mit uns Schülersprechern ein solches Seminar durchgeführt. Wir lernten viel über Pflichten aber auch Rechte unseres Amtes und waren verblüfft, wie viel wir eigentlich an unserer Schule bewegen und verändern können bzw. dürfen. Wir hatten an diesem Tag sehr viel Spaß, wir lachten viel, haben gespielt und wir unterhielten uns auch darüber, was wir an unserer Schule schön finden (Schulclub, Schulfunk, Milchbar etc) und was wir verändern können (Schulhof, Toiletten, einige Klassenräume etc). Jeder Schülersprecher hat eine sogenannte "Schülerfibel" bekommen, dies ist ein Buch, welches ein Gemeinschaftswerk von vielen Autoren ist. Man findet darin jede Menge Informationen rund um das Thema Mitwirkung.
Nun ist jeder Klassensprecher in der Verantwortung, diese Vorschläge und Anregungen in seiner Klasse zu diskutieren, um entsprechende Lösungsvorschläge zu erarbeiten.
Melissa Tietz (Kl.9a)
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Heute trafen sich die Schülersprecher der Klassen 5 bis 10 zu einem Seminar.
"Mitwirkung mit Wirkung" ist ein Projekt, welches an Sachsens Schulen kostenlos Seminare anbeitet, in denen Schülervertreter und interessierte Schüler ihre Partizipationsmöglichkeiten kennen lernen können. Das Besondere ist, dass die Seminarleiterinnen, wir nennen sie auch Mitwirkungsmoderatoren, selbst noch zur Schule gehen. Nach einer mehrtägigen Ausbildung und auf der Basis eigener Erfahrungen sind sie auf ihre Seminareinsätze gut vorbereitet.
Am 27.November 2009 waren Vicky und Eric, beide aus dem Raum Dresden, an unserer Schule Schule und haben mit uns Schülersprechern ein solches Seminar durchgeführt. Wir lernten viel über Pflichten aber auch Rechte unseres Amtes und waren verblüfft, wie viel wir eigentlich an unserer Schule bewegen und verändern können bzw. dürfen. Wir hatten an diesem Tag sehr viel Spaß, wir lachten viel, haben gespielt und wir unterhielten uns auch darüber, was wir an unserer Schule schön finden (Schulclub, Schulfunk, Milchbar etc) und was wir verändern können (Schulhof, Toiletten, einige Klassenräume etc). Jeder Schülersprecher hat eine sogenannte "Schülerfibel" bekommen, dies ist ein Buch, welches ein Gemeinschaftswerk von vielen Autoren ist. Man findet darin jede Menge Informationen rund um das Thema Mitwirkung.
Nun ist jeder Klassensprecher in der Verantwortung, diese Vorschläge und Anregungen in seiner Klasse zu diskutieren, um entsprechende Lösungsvorschläge zu erarbeiten.
Melissa Tietz (Kl.9a)
„Jugend trainiert für Olympia“ - Volleyball, WK II Jungen
Am Mittwoch, dem 9.12.2009, versammelte sich ein Großteil der Schulen des Landkreises in der Sporthalle an der Kantstraße in Zittau zu einem Volleyballturnier. Gegen 9.00 Uhr wurde dieser Wettkampf vom Sportfreund Hafenberg mit einer kurzen Rede eröffnet, der uns den Ablauf des Wettkampfes vorstellte. Anschließend wurden die Gruppen der Vorrunde ausgelost. In unserer Gruppe hatten wir die Partien gegen das Weise-Gymnasium Zittau und gegen das Oberland-Gymnasium Seifhennersdorf zu bestreiten.
Unser erstes Spiel konnte das Weise-Gymnasium verdient mit 2:0 für sich entscheiden. Wir benötigten unsere Zeit zum Einspielen, dass an unserer Leistung in den ersten beiden Spielen anzumerken war, denn auch im zweiten Spiel mussten wir uns im Duell gegen das Seifhennersdorfer Gymnasium geschlagen geben. Wir waren sehr unzufrieden mit der Wendung des Spiels, da wir im Großteil des ersten Satzes leistungsmäßig dominierten. Die Beziehung zu dem Seifhennersdorfer Gymnasium war dennoch sehr gut, da wir uns gegenseitig in anderen Spielen unterstützten und anfeuerten. Nach den ersten beiden verlorenen Spielen stand schon fest, dass unsere Platzierung nur noch im hinteren Bereich liegen konnte. Dies war ein Ansporn für unser Team, den guten Ruf unserer Schule zu verteidigen.
Wenn wir spielfrei hatten, stellte unsere Mannschaft die Schiedsrichter für die Spiele anderer Teams. Denn auch die anderen Mannschaften haben für unser Partien geschiedst.
Das anschließende Platzierungsspiel gegen die Burgteich Mittelschule Zittau konnten wir eindeutig mit 2:0 für uns entscheiden. Unsere Leistung im ersten Satz war sehr gut, die sich im zweiten Satz im geringeren Maße fortsetzte. Das noch ausstehende Spiel entschied für uns über den 7. oder 8. Platz. Wir enttäuschten die MS Oderwitz in ihrer Absicht, den 7. Rang zu belegen, da sie gegen uns sieglos das Spielfeld verließen. Somit erreichten wir doch noch den 7. Platz bei Jugend trainiert für Olympia. Wir danken den Organisatoren für dieses gelungene Sportevent.
Platzierung:
1. Platz Weise Gymnasium Zittau
2. Platz MS Bernstadt
3. Platz Pestalozzi-MS Löbau
4. Platz Zinsendorf Gymnasium Hernhut
5. Platz Oberland-Gymnasium Seifhennersdorf
6. Platz Gymnasium Löbau
7. Platz MS Seifhennersdorf
8. Platz MS Oderwitz
9. Platz Burgteich MS Zittau
Unser Team:
Lars Döring (Kapitän)
Clemens Kubiak,( Autor)
Marcel Heinrich
Ricky Schmidt
Kevin Schubert
Emanuel Hausmann
Danny Nensch
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Unser erstes Spiel konnte das Weise-Gymnasium verdient mit 2:0 für sich entscheiden. Wir benötigten unsere Zeit zum Einspielen, dass an unserer Leistung in den ersten beiden Spielen anzumerken war, denn auch im zweiten Spiel mussten wir uns im Duell gegen das Seifhennersdorfer Gymnasium geschlagen geben. Wir waren sehr unzufrieden mit der Wendung des Spiels, da wir im Großteil des ersten Satzes leistungsmäßig dominierten. Die Beziehung zu dem Seifhennersdorfer Gymnasium war dennoch sehr gut, da wir uns gegenseitig in anderen Spielen unterstützten und anfeuerten. Nach den ersten beiden verlorenen Spielen stand schon fest, dass unsere Platzierung nur noch im hinteren Bereich liegen konnte. Dies war ein Ansporn für unser Team, den guten Ruf unserer Schule zu verteidigen.
Wenn wir spielfrei hatten, stellte unsere Mannschaft die Schiedsrichter für die Spiele anderer Teams. Denn auch die anderen Mannschaften haben für unser Partien geschiedst.
Das anschließende Platzierungsspiel gegen die Burgteich Mittelschule Zittau konnten wir eindeutig mit 2:0 für uns entscheiden. Unsere Leistung im ersten Satz war sehr gut, die sich im zweiten Satz im geringeren Maße fortsetzte. Das noch ausstehende Spiel entschied für uns über den 7. oder 8. Platz. Wir enttäuschten die MS Oderwitz in ihrer Absicht, den 7. Rang zu belegen, da sie gegen uns sieglos das Spielfeld verließen. Somit erreichten wir doch noch den 7. Platz bei Jugend trainiert für Olympia. Wir danken den Organisatoren für dieses gelungene Sportevent.
Platzierung:
1. Platz Weise Gymnasium Zittau
2. Platz MS Bernstadt
3. Platz Pestalozzi-MS Löbau
4. Platz Zinsendorf Gymnasium Hernhut
5. Platz Oberland-Gymnasium Seifhennersdorf
6. Platz Gymnasium Löbau
7. Platz MS Seifhennersdorf
8. Platz MS Oderwitz
9. Platz Burgteich MS Zittau
Unser Team:
Lars Döring (Kapitän)
Clemens Kubiak,( Autor)
Marcel Heinrich
Ricky Schmidt
Kevin Schubert
Emanuel Hausmann
Danny Nensch
Stärkster Schüler Kl. 7/8 - Dezember 2009
An einem verregneten Vormittag fand dieser Wettbewerb für die Schüler der Mittelschule Seifhennersdorf statt.
Dabei ging es heiß her und alle waren hoch motiviert. Alle wollten Topleistungen bringen und sich einen begehrten Platz auf dem Siegerpodest sichern. Beim Schlängellauf, der kontrolliert wurde von Marcel Heinrich, Cindy Noack und Martin Zimmermann brachen sehr viele zur Höchstleistung auf und erreichten somit Topergebnisse. Doch manche scheiterten an den engen Kurven. Bei der schwersten Disziplin, dem Klimmziehen, bewiesen einige Schüler Nerven und zeigten was sie können. Beim Dreierhopp wollten alle Schüler unbedingt ein gutes Ergebnis erreichen. Dabei waren die Schiedsrichter Markus Poley und Danny Nensch positiv überrascht und sahen wie einige der Schüler die 6m Marke knackten. Seilspringen ist längst auch eine Disziplin der Jungs und beim Medizinballwerfen überzeugten fast alle Schüler mit hohen oder mittleren Werten.
Bei der letzten Station, den Liegestützen, hielten einige gut mit und ragten heraus mit starken Leistungen. Am Ende des Wettbewerbs waren letztendlich alle zufrieden und können somit in Zukunft weiter an sich arbeiten. Die Organisatoren der Klassen 10 bedanken sich bei allen Teilnehmern für ihren Einsatz und Frau Schmidt, welche uns mit den Aufgaben der Wettkampfleitung vertraut machte. Es war eine gute Erfahrung.
Ergebnisse:
1.Platz Klasse 7 Jungen: Tom Heidig, 115 Punkte,
1.Platz Klasse 7 Mädchen: Jennifer Fischer, 129 Punkte,
1.Platz Klasse 8 Jungen:Lukas Ladwig, 113 Punkte,
1.Platz Klasse 8 Mädchen: Julia Hille, 158 Punkte
Die Klasse 8 wurde mit einem Durchschnittswert von 84 Punkten „ STÄRKSTE KLASSE“.
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Dabei ging es heiß her und alle waren hoch motiviert. Alle wollten Topleistungen bringen und sich einen begehrten Platz auf dem Siegerpodest sichern. Beim Schlängellauf, der kontrolliert wurde von Marcel Heinrich, Cindy Noack und Martin Zimmermann brachen sehr viele zur Höchstleistung auf und erreichten somit Topergebnisse. Doch manche scheiterten an den engen Kurven. Bei der schwersten Disziplin, dem Klimmziehen, bewiesen einige Schüler Nerven und zeigten was sie können. Beim Dreierhopp wollten alle Schüler unbedingt ein gutes Ergebnis erreichen. Dabei waren die Schiedsrichter Markus Poley und Danny Nensch positiv überrascht und sahen wie einige der Schüler die 6m Marke knackten. Seilspringen ist längst auch eine Disziplin der Jungs und beim Medizinballwerfen überzeugten fast alle Schüler mit hohen oder mittleren Werten.
Bei der letzten Station, den Liegestützen, hielten einige gut mit und ragten heraus mit starken Leistungen. Am Ende des Wettbewerbs waren letztendlich alle zufrieden und können somit in Zukunft weiter an sich arbeiten. Die Organisatoren der Klassen 10 bedanken sich bei allen Teilnehmern für ihren Einsatz und Frau Schmidt, welche uns mit den Aufgaben der Wettkampfleitung vertraut machte. Es war eine gute Erfahrung.
Ergebnisse:
1.Platz Klasse 7 Jungen: Tom Heidig, 115 Punkte,
1.Platz Klasse 7 Mädchen: Jennifer Fischer, 129 Punkte,
1.Platz Klasse 8 Jungen:Lukas Ladwig, 113 Punkte,
1.Platz Klasse 8 Mädchen: Julia Hille, 158 Punkte
Die Klasse 8 wurde mit einem Durchschnittswert von 84 Punkten „ STÄRKSTE KLASSE“.
Medizinballstoßen |
Klimmziehen |
Volleyballturnier - Dezember 2009
In der Woche des Fächerverbindenden Unterrichts, vom 09. Dezember bis 11. Dezember, wurde ein Volleyballturnier für die 9. und 10 Klassen durchgeführt. Die Schüler der Klassenstufe 10 haben das Turnier organisiert. Zuerst galt es, die Schüler zu befragen, wer hat Lust mitzuspielen. Aus dieser Befragung konnten sechs Mannschaften zusammengestellt werden. Außerdem erstellten die Schüler der Klasse 10 das Regelwerk. Unter anderem wurde festgelegt jeder spielt gegen jeden, ein Satz geht bis 20 Punkte und es wird nur ein Satz gespielt. Das Turnier fand in der 5. und 6. Stunde, in der Turnhalle des Gymnasiums, statt. Nach recht spannenden und interessanten Spielen konnten die Sieger gekürt werden
Den ersten Platz belegten die Jungs der 10b, den zweiten Platz die Mischmannschaft der Mädchen aus der Klassenstufe 9 und 10, die Jungs der Klasse 9b kamen auf den Platz 3. Die Schüler der Klasse 10 stellten die Schiedsrichter und die Kampfrichter, außerdem haben sie sich selbst am Turnier beteiligt. Frau Schmidt übernahm die Aufgabe des Turnierleiters, führen die Punkteliste und machte Fotos zur Dokumentation. Im Großen und Ganzen war es ein schönes gelungenes Volleyballturnier und ein schönen Ausgleich zum Schulalltag.
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Den ersten Platz belegten die Jungs der 10b, den zweiten Platz die Mischmannschaft der Mädchen aus der Klassenstufe 9 und 10, die Jungs der Klasse 9b kamen auf den Platz 3. Die Schüler der Klasse 10 stellten die Schiedsrichter und die Kampfrichter, außerdem haben sie sich selbst am Turnier beteiligt. Frau Schmidt übernahm die Aufgabe des Turnierleiters, führen die Punkteliste und machte Fotos zur Dokumentation. Im Großen und Ganzen war es ein schönes gelungenes Volleyballturnier und ein schönen Ausgleich zum Schulalltag.
Kl.9 - Kl.10 Mädchen |
Cindy beim Zuspiel |
Zweifelderballturnier Kl.5/6 - Dezember 2009
In der Woche des Fächerverbindenden Unterrichts, vom 09. Dezember bis 11. Dezember, wurde ein Zweifelderballturnier veranstaltet. Die Schüler, Claudia, Cindy, Jenny und Kristina der Klassenstufe 10 haben das Turnier organisiert. Zuerst teilten sich die fünften und sechsten Klassen in starke und schwache Mannschaften ein. So entstanden vier Mannschaften. Bevor die Spiele begannen führten sie zur Erwärmung einen Staffellauf durch. Dabei belegten die Schüler der Gruppe 2 aus der sechsten Klasse den ersten Platz.
Nach recht spannenden Ballspielen konnten die Sieger gekürt werden, die beiden Gruppen der Klasse 6. Die Kleinen brauchten jetzt viel Trost, wer verliert schon gern, auch wenn sie sich wacker geschlagen haben.
Die Turnierleitung übernahmen Frau Germer und die 4 Mädchen der 10. Klasse.
Christoph machte Bilder von den Spielen und Staffelläufen.
Im Großen und Ganzen war es ein schönes Zweifelderballturnier.
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Nach recht spannenden Ballspielen konnten die Sieger gekürt werden, die beiden Gruppen der Klasse 6. Die Kleinen brauchten jetzt viel Trost, wer verliert schon gern, auch wenn sie sich wacker geschlagen haben.
Die Turnierleitung übernahmen Frau Germer und die 4 Mädchen der 10. Klasse.
Christoph machte Bilder von den Spielen und Staffelläufen.
Im Großen und Ganzen war es ein schönes Zweifelderballturnier.
Zehntklässler messen Lärm in der Innenstadt
06.November 2009 - Artikel der Sächsischen Zeitung
Einen besonderen Unterrichtstag erlebten die beiden zehnten Klassen der Seifhennersdorfer Mittelschule gestern. Das Umweltmobil „Planaria“ der Sächsischen Landesstiftung Natur und Umwelt war zu Gast an der Schule. Die Mitarbeiter bauten verschiedene Stationen auf, an denen die Zehntklässler zum Thema Lärm experimentieren konnten. In Gruppen zogen die Schüler auch in die Innenstadt und nahmen dort Lärmpegel-Messungen vor. Auch heute ist das Umweltmobil noch vor Ort.
Verbraucherzentrale kommt
Jens Illig, Mathe- und Physiklehrer an der Seifhennersdorfer Mittelschule holte das Umweltmobil schon zum vierten Mal an die Schule. „Das dient als Ergänzung zum Unterricht, solche Experimente kann ich im normalen Schulalltag mit den Kindern nicht machen.“
Lebendigen Physikunterricht gibt es an der Mittelschule auch am 19.November. Dann sind die achten Klassen dran. Die Sächsische Energieagentur SAENA GmbH bietet ein Projekt zum Thema Erneuerbare Energien an. „Die Schüler werden selbst kleine Modelle bauen“, kündigt Jens Illig an.
Der Pädagoge, der auch Vertrauenslehrer der Mittelschule ist, setzt auf die praktischen Projektangebote als Ergänzung zum Unterricht. Für Dezember hat er deshalb noch die Verbraucherzentrale Sachsen in die Schule geholt. Sie gestaltet am 9. und 10.Dezember eine Ausstellung zum Thema Trendgetränke. Die Schüler werden an diesem Tag industrielle Trendgetränke kosten und selbst Mixgetränke herstellen. „Sie vergleichen und bewerten Inhaltsstoffe und Verpackungsmaterialien“, erklärt Lehrer Illig das geplante Vorhaben.
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Einen besonderen Unterrichtstag erlebten die beiden zehnten Klassen der Seifhennersdorfer Mittelschule gestern. Das Umweltmobil „Planaria“ der Sächsischen Landesstiftung Natur und Umwelt war zu Gast an der Schule. Die Mitarbeiter bauten verschiedene Stationen auf, an denen die Zehntklässler zum Thema Lärm experimentieren konnten. In Gruppen zogen die Schüler auch in die Innenstadt und nahmen dort Lärmpegel-Messungen vor. Auch heute ist das Umweltmobil noch vor Ort.
Verbraucherzentrale kommt
Jens Illig, Mathe- und Physiklehrer an der Seifhennersdorfer Mittelschule holte das Umweltmobil schon zum vierten Mal an die Schule. „Das dient als Ergänzung zum Unterricht, solche Experimente kann ich im normalen Schulalltag mit den Kindern nicht machen.“
Lebendigen Physikunterricht gibt es an der Mittelschule auch am 19.November. Dann sind die achten Klassen dran. Die Sächsische Energieagentur SAENA GmbH bietet ein Projekt zum Thema Erneuerbare Energien an. „Die Schüler werden selbst kleine Modelle bauen“, kündigt Jens Illig an.
Der Pädagoge, der auch Vertrauenslehrer der Mittelschule ist, setzt auf die praktischen Projektangebote als Ergänzung zum Unterricht. Für Dezember hat er deshalb noch die Verbraucherzentrale Sachsen in die Schule geholt. Sie gestaltet am 9. und 10.Dezember eine Ausstellung zum Thema Trendgetränke. Die Schüler werden an diesem Tag industrielle Trendgetränke kosten und selbst Mixgetränke herstellen. „Sie vergleichen und bewerten Inhaltsstoffe und Verpackungsmaterialien“, erklärt Lehrer Illig das geplante Vorhaben.
Schüler gehen gemeinsam auf Motivsuche
12.Oktober 2009 - Artikel der Sächsichen Zeitung
In einem Foto-Workshop lernten deutsche und polnische Schüler von einem Profi. Die Ergebnisse wurden jetzt ausgestellt.
Den letzten Schultag vor den Herbstferien nutzten Schüler der sechsten bis zehnten Klasse von der Mittelschule Seifhennersdorf vergangenen Freitag für ein Treffen mit der Partnerschule aus Polen im Bulnheimhof. Zwölf Jugendliche kamen aus Swieradow-Zdroj nach Seifhennersdorf.
Gemeinsam mit den Seifhennersdorfer Schülern werteten sie die Ergebnisse ihres Fotowettbewerbs aus, der im Sommer gestartet worden war. „Ich habe den Wettbewerb unter das Motto „Sommerzeit“ gestellt“, berichtet Frau Schmidt. Sie ist die stellvertretende Schulleiterin der Seifhennersdorfer Mittelschule und koordiniert den Austausch mit den Partnerschulen in Polen und auch in Tschechien. „Ich spreche gut Tschechisch“, erzählt Frau Schmidt. „Deshalb habe ich das übernommen.“
Einen Fotowettbewerb zwischen den Schulen gab es erstmalig. Die Jury bildeten die Schüler selbst. Acht Hobbyfotografen von der Seifhennersdorfer Schule hatten Fotos eingereicht. Da gab es viele Urlaubserinnerungen aus fremden Ländern zu sehen, aber auch schöne Landschaftsaufnahmen aus der Heimat. Auch Tiere oder ihre Freunde dienten den Jugendlichen als Motive. In der sanierten Scheune vom Bulnheimhof stellten die Schüler ihre Arbeiten aus. Drei Gewinner konnten sich als Preis über ein Stativ freuen, damit in Zukunft noch bessere Fotos entstehen.
Für alle Hobbyfotografen gab es aber einen Workshop mit einem Profi. Fotograf Holger Peschel aus Neugersdorf verriet ihnen die Tricks und Kniffe der Porträt-Fotografie, zeigte ihnen, wie man Bilder richtig ausleuchtet. Das Gelernte wurde auch gleich umgesetzt. Gemeinsam gingen die deutschen und polnischen Schüler in Seifhennersdorf auf Motivsuche.
Auch sportlich ging es zu beim Treffen der Partnerschulen. Die Schüler trugen ein binationales Volleyballturnier aus. Traditionell trafen sich am Abend dann auch die Lehrer der drei Partnerschulen aus Seifhennersdorf, Polen und Tschechien zu einem Volleyballturnier. „Wir treffen uns regelmäßig zum Austausch“, berichtet Frau Schmidt. Für die Verständigung mit den Polen ist meist eine Dolmetscherin dabei. „Die Schüler sprechen untereinander meistens Englisch. Das werden die Lehrer künftig auch lernen.“
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In einem Foto-Workshop lernten deutsche und polnische Schüler von einem Profi. Die Ergebnisse wurden jetzt ausgestellt.
Den letzten Schultag vor den Herbstferien nutzten Schüler der sechsten bis zehnten Klasse von der Mittelschule Seifhennersdorf vergangenen Freitag für ein Treffen mit der Partnerschule aus Polen im Bulnheimhof. Zwölf Jugendliche kamen aus Swieradow-Zdroj nach Seifhennersdorf.
Gemeinsam mit den Seifhennersdorfer Schülern werteten sie die Ergebnisse ihres Fotowettbewerbs aus, der im Sommer gestartet worden war. „Ich habe den Wettbewerb unter das Motto „Sommerzeit“ gestellt“, berichtet Frau Schmidt. Sie ist die stellvertretende Schulleiterin der Seifhennersdorfer Mittelschule und koordiniert den Austausch mit den Partnerschulen in Polen und auch in Tschechien. „Ich spreche gut Tschechisch“, erzählt Frau Schmidt. „Deshalb habe ich das übernommen.“
Einen Fotowettbewerb zwischen den Schulen gab es erstmalig. Die Jury bildeten die Schüler selbst. Acht Hobbyfotografen von der Seifhennersdorfer Schule hatten Fotos eingereicht. Da gab es viele Urlaubserinnerungen aus fremden Ländern zu sehen, aber auch schöne Landschaftsaufnahmen aus der Heimat. Auch Tiere oder ihre Freunde dienten den Jugendlichen als Motive. In der sanierten Scheune vom Bulnheimhof stellten die Schüler ihre Arbeiten aus. Drei Gewinner konnten sich als Preis über ein Stativ freuen, damit in Zukunft noch bessere Fotos entstehen.
Für alle Hobbyfotografen gab es aber einen Workshop mit einem Profi. Fotograf Holger Peschel aus Neugersdorf verriet ihnen die Tricks und Kniffe der Porträt-Fotografie, zeigte ihnen, wie man Bilder richtig ausleuchtet. Das Gelernte wurde auch gleich umgesetzt. Gemeinsam gingen die deutschen und polnischen Schüler in Seifhennersdorf auf Motivsuche.
Auch sportlich ging es zu beim Treffen der Partnerschulen. Die Schüler trugen ein binationales Volleyballturnier aus. Traditionell trafen sich am Abend dann auch die Lehrer der drei Partnerschulen aus Seifhennersdorf, Polen und Tschechien zu einem Volleyballturnier. „Wir treffen uns regelmäßig zum Austausch“, berichtet Frau Schmidt. Für die Verständigung mit den Polen ist meist eine Dolmetscherin dabei. „Die Schüler sprechen untereinander meistens Englisch. Das werden die Lehrer künftig auch lernen.“
Schüler klären Schüler über Suchtgefahren auf
13. November 2008 - Artikel der Sächsischen Zeitung
Jana Thomas und Laura Dörnchen (beide 17) sind zwei von 14 Jugendlichen, die ihre Mitschüler künftig auf Suchtgefahren hinweisen wollen. Sie besuchen das Gymnasium in Löbau und finden es wichtig, sich mit dem Thema Sucht und Suchtprävention auseinander zu setzen. „Wir wurden von unserer Beratungslehrerin angesprochen, ob wir Lust hätten, da mitzumachen“, erzählen die beiden. Nach ihrer Zusage erwartete sie eine 14-monatige Ausbildung zu sogenannten Schülermultiplikatoren. Im Sechs-Wochen-Takt trafen sie sich seit Sommer 2007 mit Schülern aus Zittau, Löbau, Bernstadt und Seifhennersdorf.
Bei diesen Treffen näherten sich die Jugendlichen von verschiedenen Seiten den Themen Sucht, Drogen und Essstörungen. Sie hörten Vorträge von Sozialarbeitern und Suchtberatern oder gestalteten Rollenspiele, um die komplizierte Materie aufzulockern. Während der Ausbildung besuchten sie außerdem verschiedene Einrichtungen wie die Kinder- und Jugendpsychiatrie in Großschweidnitz, den Verein „come back“ in Zittau und das Zittauer Krankenhaus. „Diese Ausflüge haben besonders viel Spaß gemacht“, sagt Jana Thomas. Zum Abschluss der Ausbildung organisierten die Schüler eine Suchtrallye an der Mittelschule Seifhennersdorf. Dabei konnten die dortigen 8.Klassen ihr Wissen über Alkohol und Drogen an Stationen testen.
Organisiert hat die Ausbildung der Arbeitskreis „Suchtprävention und Jugendschutz“, zu dem auch Liane Weidner gehört. Sie ist Lehrerin an der Mittelschule in Seifhennersdorf und Projektkoordinatorin der Schülermultiplikatoren. „Wir haben das Projekt mit der Bildungsagentur und dem ehemaligen Landkreis Löbau-Zittau aufgestellt“, berichtet sie. Seit 2004 hat es mittlerweile drei solcher Lehrgänge gegeben, und der vierte ist in Vorbereitung. Darüber informiert Dirk Hammer, Jugendamtsleiter im Landkreis Görlitz. Das Projekt sei erhaltenswert, sagt er, auch wenn letztlich der Kreistag darüber entscheiden müsse. Fest steht, dass bestehende Jugendprojekte 2009 fortgeführt werden. Gegenwärtig werde an Strukturen für den neuen Kreis gearbeitet, so Hammer.
Für die Schüler, die gestern ihr Zertifikat erhielten, geht die Arbeit jetzt erst los. „Wir werden nun an unserer Schule Vorträge und Suchtrallyes organisieren und wollen so unser Wissen weitergeben“, sagt Jana Thomas.
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Jana Thomas und Laura Dörnchen (beide 17) sind zwei von 14 Jugendlichen, die ihre Mitschüler künftig auf Suchtgefahren hinweisen wollen. Sie besuchen das Gymnasium in Löbau und finden es wichtig, sich mit dem Thema Sucht und Suchtprävention auseinander zu setzen. „Wir wurden von unserer Beratungslehrerin angesprochen, ob wir Lust hätten, da mitzumachen“, erzählen die beiden. Nach ihrer Zusage erwartete sie eine 14-monatige Ausbildung zu sogenannten Schülermultiplikatoren. Im Sechs-Wochen-Takt trafen sie sich seit Sommer 2007 mit Schülern aus Zittau, Löbau, Bernstadt und Seifhennersdorf.
Bei diesen Treffen näherten sich die Jugendlichen von verschiedenen Seiten den Themen Sucht, Drogen und Essstörungen. Sie hörten Vorträge von Sozialarbeitern und Suchtberatern oder gestalteten Rollenspiele, um die komplizierte Materie aufzulockern. Während der Ausbildung besuchten sie außerdem verschiedene Einrichtungen wie die Kinder- und Jugendpsychiatrie in Großschweidnitz, den Verein „come back“ in Zittau und das Zittauer Krankenhaus. „Diese Ausflüge haben besonders viel Spaß gemacht“, sagt Jana Thomas. Zum Abschluss der Ausbildung organisierten die Schüler eine Suchtrallye an der Mittelschule Seifhennersdorf. Dabei konnten die dortigen 8.Klassen ihr Wissen über Alkohol und Drogen an Stationen testen.
Organisiert hat die Ausbildung der Arbeitskreis „Suchtprävention und Jugendschutz“, zu dem auch Liane Weidner gehört. Sie ist Lehrerin an der Mittelschule in Seifhennersdorf und Projektkoordinatorin der Schülermultiplikatoren. „Wir haben das Projekt mit der Bildungsagentur und dem ehemaligen Landkreis Löbau-Zittau aufgestellt“, berichtet sie. Seit 2004 hat es mittlerweile drei solcher Lehrgänge gegeben, und der vierte ist in Vorbereitung. Darüber informiert Dirk Hammer, Jugendamtsleiter im Landkreis Görlitz. Das Projekt sei erhaltenswert, sagt er, auch wenn letztlich der Kreistag darüber entscheiden müsse. Fest steht, dass bestehende Jugendprojekte 2009 fortgeführt werden. Gegenwärtig werde an Strukturen für den neuen Kreis gearbeitet, so Hammer.
Für die Schüler, die gestern ihr Zertifikat erhielten, geht die Arbeit jetzt erst los. „Wir werden nun an unserer Schule Vorträge und Suchtrallyes organisieren und wollen so unser Wissen weitergeben“, sagt Jana Thomas.
Schüler übergeben Raum und Lehrpfad im Naturheilpark
17. Juli 2008 - Artikel der Sächsischen Zeitung
Diesjährige Schulabgänger der Mittelschule haben eine nachhaltige Projektarbeit hinterlassen.
22 Schüler der zwei zehnten Klassen der Seifhennersdorfer Mittelschule haben es wahr gemacht. Zum traditionellen Kinderfest, das zum Schuljahresende im Naturheilpark stattfand, übergaben sie die Ergebnisse einer umfangreichen Projektarbeit an die Stadt: Es ist eine Mappe über die Geschichte des 1897 gegründeten Naturheilvereins und des von ihm an der Gründelstraße angelegten Parkes. Im Blockhaus wurde ein Klassenzimmer für Unterricht im Grünen eingerichtet sowie ein Naturlehrpfad angelegt. Auf diesem werden zehn im Park vorhandene Baumarten vorgestellt und beschrieben.
Das alles wurde durch ein mit Mitteln aus Interreg IIIA unterstützten Projekt des Institutes für Förderpädagogik der Universität Leipzig möglich. Hierbei geht es um die praktische Vorbereitung auf Erwerbsarbeit und den Alltag von sozial benachteiligten und/oder lernbeeinträchtigten Schülern sowie die Weiterbildung von pädagogischem Fachpersonal. Sylvia Gebuhr und Sven Brand, die diese Aktion leiteten, nutzten die Möglichkeit. Gemeinsam mit der Bürgermeisterin hatten sie ein Projekt gesucht, das die Jugendlichen anspornt. Da es bereits 2003/2004 eine Initiative und sporadische Arbeitseinsätze von Kindern und Jugendlichen im Naturheilpark und dem Blockhaus gab, wurde daran angeknüpft.
Adrian Beier sowie Marcel Riemer, die damals schon mitwirkten, waren sofort begeistert, und 20 weitere Zehntklässler nahmen sich in fünf Arbeitsgruppen dem Schulprojekt „Naturheilpark“ an. Einmal in der Woche trafen sie sich nach dem Unterricht dort und brachten auch die Außenanlagen in Ordnung. Ab Januar bekamen sie Unterstützung durch vier Mitarbeiter aus dem Hartz-IV-Perspektivprogramm des Kreisarbeitsamtes.
„Nun hoffen wir alle, dass das Klassenzimmer im Grünen und der Pflanzenlehrpfad von den Kindertagesstätten, Schulen und dem Hort genutzt werden“, sagt Sven Brand. Mit der Renovierung des zweiten Raumes im Blockhaus hatten die Schüler auch noch begonnen. Bürgermeisterin Karin Berndt lobt: „Die Jugendlichen haben sich toll engagiert.“ Allerdings ist die Nutzung des Blockhauses zurzeit noch eingeschränkt. Denn noch fehlen die Toiletten.
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Diesjährige Schulabgänger der Mittelschule haben eine nachhaltige Projektarbeit hinterlassen.
22 Schüler der zwei zehnten Klassen der Seifhennersdorfer Mittelschule haben es wahr gemacht. Zum traditionellen Kinderfest, das zum Schuljahresende im Naturheilpark stattfand, übergaben sie die Ergebnisse einer umfangreichen Projektarbeit an die Stadt: Es ist eine Mappe über die Geschichte des 1897 gegründeten Naturheilvereins und des von ihm an der Gründelstraße angelegten Parkes. Im Blockhaus wurde ein Klassenzimmer für Unterricht im Grünen eingerichtet sowie ein Naturlehrpfad angelegt. Auf diesem werden zehn im Park vorhandene Baumarten vorgestellt und beschrieben.
Das alles wurde durch ein mit Mitteln aus Interreg IIIA unterstützten Projekt des Institutes für Förderpädagogik der Universität Leipzig möglich. Hierbei geht es um die praktische Vorbereitung auf Erwerbsarbeit und den Alltag von sozial benachteiligten und/oder lernbeeinträchtigten Schülern sowie die Weiterbildung von pädagogischem Fachpersonal. Sylvia Gebuhr und Sven Brand, die diese Aktion leiteten, nutzten die Möglichkeit. Gemeinsam mit der Bürgermeisterin hatten sie ein Projekt gesucht, das die Jugendlichen anspornt. Da es bereits 2003/2004 eine Initiative und sporadische Arbeitseinsätze von Kindern und Jugendlichen im Naturheilpark und dem Blockhaus gab, wurde daran angeknüpft.
Adrian Beier sowie Marcel Riemer, die damals schon mitwirkten, waren sofort begeistert, und 20 weitere Zehntklässler nahmen sich in fünf Arbeitsgruppen dem Schulprojekt „Naturheilpark“ an. Einmal in der Woche trafen sie sich nach dem Unterricht dort und brachten auch die Außenanlagen in Ordnung. Ab Januar bekamen sie Unterstützung durch vier Mitarbeiter aus dem Hartz-IV-Perspektivprogramm des Kreisarbeitsamtes.
„Nun hoffen wir alle, dass das Klassenzimmer im Grünen und der Pflanzenlehrpfad von den Kindertagesstätten, Schulen und dem Hort genutzt werden“, sagt Sven Brand. Mit der Renovierung des zweiten Raumes im Blockhaus hatten die Schüler auch noch begonnen. Bürgermeisterin Karin Berndt lobt: „Die Jugendlichen haben sich toll engagiert.“ Allerdings ist die Nutzung des Blockhauses zurzeit noch eingeschränkt. Denn noch fehlen die Toiletten.
Mittelschüler richten Klassenraum im Grünen ein
05.März 2008 - Artikel der Sächsischen Zeitung
Im Rahmen eines Projektes der Universität Leipzig arbeiten Zehntklässler der Mittelschule im Naturheilpark.
Jeden Donnerstagnachmittag in der Schulzeit hantieren Jugendliche in und rund um das Blockhaus im Naturheilpark. Sie richten vor allem einen Raum als eine Art Klassenzimmer im Grünen her, ist von Sylvia Gebuhr zu erfahren. Als Klassenleiterin der 10b der Mittelschule Seifhennersdorf ist sie für das Schulprojekt „Arbeiten im Naturheilpark“ zuständig. Dabei steht ihr Sven Brand, Klassenlehrer der 10a zur Seite.
Vorbereitung aufs Berufsleben
Im Frühjahr 2007 erfuhr die Mittelschule Seifhennersdorf von dem Projekt „Vorbereitung auf Erwerbsarbeit und Alltag von sozial benachteiligten und/oder lernbeeinträchtigten Schülern“ des Instituts der Universität Leipzig und der damit verbundenen Weiterbildung von pädagogischem Fachpersonal in der Grenzregion Deutschland, Tschechien, Polen. „Daraufhin haben wir gemeinsam mit der Bürgermeisterin nach einem geeigneten und nachhaltigen Vorhaben gesucht, das die Jugendlichen auch motiviert“, berichtet Sylvia Gebuhr. Da es bereits 2003/2004 eine Initiative und sporadische Arbeitseinsätze von Kindern und Jugendlichen im Naturheilpark und dem Blockhaus gab, wurde diese wieder aufgegriffen. Hier gibt es genug Möglichkeiten, wo die Schüler auch im Hinblick auf ihre Berufswahl ihre praktischen Fertigkeiten und Fähigkeiten unter Beweis stellen können. Nach einer Projektwoche der neunten Klassen im Juni 2007 mit Unterstützung eines Seifhennersdorfer Garten- und Landschaftsbaubetriebes konnten die Mädchen und Jungen Anfang des zehnten Schuljahres selbst entscheiden, wer weiter mitarbeitet. Von 32 sind es 22. „Es macht einfach Spaß, auch mal praktisch zu arbeiten und ist eine Abwechslung zum Schulalltag“, sagt Adrian Beier aus der 10b.
So bringen sie auch einiges im Park wieder in Ordnung. Eine Gruppe hat sich dem früheren Pflanzenlehrpfad angenommen. Zunächst gingen diese Schüler gemeinsam mit der Biologielehrerin durch, was noch davon vorhanden ist. Nun erstellen sie mit Unterstützung einer Firma aus Taubenheim für neun Baumarten aufklappbare Pflanzentafeln. „In Zukunft können also Schulklassen zum Beispiel den Pfad begehen und dann in dem Zimmer in der Blockhütte an entsprechenden Aufgaben weiterarbeiten“, sagt Frau Gebuhr.
Präsentation im Juni
Eine Mädchengruppe widmet sich der Beetpflege am Blockhaus. Eine Geschichtsgruppe beschäftigt sich mit der Historie des Naturheilparkes. Bei Aufräumarbeiten wurde nämlich die Satzung des 1867 gegründeten Naturheilvereins gefunden. Drei Jungen bilden schließlich die Dokumentationsgruppe, die das bis Mitte April gehende Schulprojekt mit Wort und Bild begleiten und die Arbeitsergebnisse in einer Computer-Präsentation darstellen. Zum traditionellen Kinderfest, diesmal am 7.Juni, wird sie der Öffentlichkeit vorgestellt.
Seit Januar unterstützt auch die Stadt das Projekt. Und zwar durch die speziell für die Kinder- und Jugendarbeit in Seifhennersdorf bewilligten vier Kräfte aus dem Hartz-IV-Perspektivprogramm des Kreisarbeitsamtes. „Wir wollen das Naturpark-Projekt in das Gesamtkonzept der städtischen Kinder- und Jugendarbeit integrieren und fortführen, eventuell auch die anderen Schulen einbeziehen“, sagt Bürgermeisterin Karin Berndt. Die Fortsetzung liegt auch Sylvia Gebuhr und Sven Brand am Herzen. Sie sehen noch viele Möglichkeiten für Schulprojekttage im Naturheilpark.
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Im Rahmen eines Projektes der Universität Leipzig arbeiten Zehntklässler der Mittelschule im Naturheilpark.
Jeden Donnerstagnachmittag in der Schulzeit hantieren Jugendliche in und rund um das Blockhaus im Naturheilpark. Sie richten vor allem einen Raum als eine Art Klassenzimmer im Grünen her, ist von Sylvia Gebuhr zu erfahren. Als Klassenleiterin der 10b der Mittelschule Seifhennersdorf ist sie für das Schulprojekt „Arbeiten im Naturheilpark“ zuständig. Dabei steht ihr Sven Brand, Klassenlehrer der 10a zur Seite.
Vorbereitung aufs Berufsleben
Im Frühjahr 2007 erfuhr die Mittelschule Seifhennersdorf von dem Projekt „Vorbereitung auf Erwerbsarbeit und Alltag von sozial benachteiligten und/oder lernbeeinträchtigten Schülern“ des Instituts der Universität Leipzig und der damit verbundenen Weiterbildung von pädagogischem Fachpersonal in der Grenzregion Deutschland, Tschechien, Polen. „Daraufhin haben wir gemeinsam mit der Bürgermeisterin nach einem geeigneten und nachhaltigen Vorhaben gesucht, das die Jugendlichen auch motiviert“, berichtet Sylvia Gebuhr. Da es bereits 2003/2004 eine Initiative und sporadische Arbeitseinsätze von Kindern und Jugendlichen im Naturheilpark und dem Blockhaus gab, wurde diese wieder aufgegriffen. Hier gibt es genug Möglichkeiten, wo die Schüler auch im Hinblick auf ihre Berufswahl ihre praktischen Fertigkeiten und Fähigkeiten unter Beweis stellen können. Nach einer Projektwoche der neunten Klassen im Juni 2007 mit Unterstützung eines Seifhennersdorfer Garten- und Landschaftsbaubetriebes konnten die Mädchen und Jungen Anfang des zehnten Schuljahres selbst entscheiden, wer weiter mitarbeitet. Von 32 sind es 22. „Es macht einfach Spaß, auch mal praktisch zu arbeiten und ist eine Abwechslung zum Schulalltag“, sagt Adrian Beier aus der 10b.
So bringen sie auch einiges im Park wieder in Ordnung. Eine Gruppe hat sich dem früheren Pflanzenlehrpfad angenommen. Zunächst gingen diese Schüler gemeinsam mit der Biologielehrerin durch, was noch davon vorhanden ist. Nun erstellen sie mit Unterstützung einer Firma aus Taubenheim für neun Baumarten aufklappbare Pflanzentafeln. „In Zukunft können also Schulklassen zum Beispiel den Pfad begehen und dann in dem Zimmer in der Blockhütte an entsprechenden Aufgaben weiterarbeiten“, sagt Frau Gebuhr.
Präsentation im Juni
Eine Mädchengruppe widmet sich der Beetpflege am Blockhaus. Eine Geschichtsgruppe beschäftigt sich mit der Historie des Naturheilparkes. Bei Aufräumarbeiten wurde nämlich die Satzung des 1867 gegründeten Naturheilvereins gefunden. Drei Jungen bilden schließlich die Dokumentationsgruppe, die das bis Mitte April gehende Schulprojekt mit Wort und Bild begleiten und die Arbeitsergebnisse in einer Computer-Präsentation darstellen. Zum traditionellen Kinderfest, diesmal am 7.Juni, wird sie der Öffentlichkeit vorgestellt.
Seit Januar unterstützt auch die Stadt das Projekt. Und zwar durch die speziell für die Kinder- und Jugendarbeit in Seifhennersdorf bewilligten vier Kräfte aus dem Hartz-IV-Perspektivprogramm des Kreisarbeitsamtes. „Wir wollen das Naturpark-Projekt in das Gesamtkonzept der städtischen Kinder- und Jugendarbeit integrieren und fortführen, eventuell auch die anderen Schulen einbeziehen“, sagt Bürgermeisterin Karin Berndt. Die Fortsetzung liegt auch Sylvia Gebuhr und Sven Brand am Herzen. Sie sehen noch viele Möglichkeiten für Schulprojekttage im Naturheilpark.
Seifhennersdorfer Klasse besucht Redaktion
07.Dezember 2006 - Artikel der Sächsischen Zeitung
Im Rahmen des Projekts „Schüler & Zeitung“ besuchte die Klasse 8 b der Mittelschule Seifhennersdorf am vergangenen Montag die SZ-Lokalredaktion Zittau. Projektredakteurin Angelika Dornich erklärte, wie hier täglich die Lokalausgabe der SZ erstellt wird. Zudem brachten die Schüler auch erste eigene Beiträge mit. Die besten Artikel und Fotos aller Projektteilnehmer werden prämiert. Einsendeschluss ist der 21. Dezember.
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Im Rahmen des Projekts „Schüler & Zeitung“ besuchte die Klasse 8 b der Mittelschule Seifhennersdorf am vergangenen Montag die SZ-Lokalredaktion Zittau. Projektredakteurin Angelika Dornich erklärte, wie hier täglich die Lokalausgabe der SZ erstellt wird. Zudem brachten die Schüler auch erste eigene Beiträge mit. Die besten Artikel und Fotos aller Projektteilnehmer werden prämiert. Einsendeschluss ist der 21. Dezember.
Erlebnisreiche Deutschstunde in Polen
Am 6. Dezember 2006 besuchten wir, vier Schülerinnen der Klasse 8b der Mittelschule Seifhennersdorf mit unserer Klassenlehrerin, unsere polnische Partnerschule in Swieradow Zdroj (Bad Flinsberg) – das Gimnazjum Nr.1.
Nach einer kurzen Begrüßung und gegenseitiger Vorstellung durften wir im Sprachkabinett an einer Deutschstunde teilnehmen. Jeder von uns wurde einer polnischen Schülergruppe zugeteilt, und so waren wir voll in die Unterrichtsarbeit integriert. Danach setzten wir uns mit vier polnischen Schülern zusammen und unterhielten uns über ihren Schulalltag, die Schulorganisation und Traditionen. So erlebtenwir auch, wie an der polnischen Schule der Nikolaustag begangen wird. Bei der sich anschließenden Schulbegehung besichtigten wir unter anderem Fachkabinette und nahmen auch Ideen für unser Schulprogramm „Die Schule – ein Ort zum Wohlfühlen“ mit.
Zum Schluss führten uns vier Schüler durch die Stadt. Sie zeigten uns zum Beispiel das Stadion, den Stadtpark und das Kurhaus. Wir waren von ihrer Höflichkeit und ihren Sprachfertigkeiten begeistert. Leider mussten wir uns nach dem Rundgang schon wieder verabschieden. Auf der Heimfahrt spannen wir viele neue Ideen für die weitere Zusammenarbeit.
Von Elisabeth Baier und Elisabeth Knechtel, Klasse 8b, MS Seifhennersdorf
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Nach einer kurzen Begrüßung und gegenseitiger Vorstellung durften wir im Sprachkabinett an einer Deutschstunde teilnehmen. Jeder von uns wurde einer polnischen Schülergruppe zugeteilt, und so waren wir voll in die Unterrichtsarbeit integriert. Danach setzten wir uns mit vier polnischen Schülern zusammen und unterhielten uns über ihren Schulalltag, die Schulorganisation und Traditionen. So erlebtenwir auch, wie an der polnischen Schule der Nikolaustag begangen wird. Bei der sich anschließenden Schulbegehung besichtigten wir unter anderem Fachkabinette und nahmen auch Ideen für unser Schulprogramm „Die Schule – ein Ort zum Wohlfühlen“ mit.
Zum Schluss führten uns vier Schüler durch die Stadt. Sie zeigten uns zum Beispiel das Stadion, den Stadtpark und das Kurhaus. Wir waren von ihrer Höflichkeit und ihren Sprachfertigkeiten begeistert. Leider mussten wir uns nach dem Rundgang schon wieder verabschieden. Auf der Heimfahrt spannen wir viele neue Ideen für die weitere Zusammenarbeit.
Von Elisabeth Baier und Elisabeth Knechtel, Klasse 8b, MS Seifhennersdorf
Schlittschuhlauf in Rumburk
Jedes Jahr hält unsere Partnerschule in Rumburk die Eishalle für eine gemeinsame Nutzung bereit. Am 21.November 2006 war es wieder so weit. Mit unseren Lehrerinnen Frau Schmidt, Frau Schulz und Frau Sperlich kamen wir – Mitglieder der Tschechisch-AG und andere interessierte Schüler – gegen 14Uhr an der Eishalle an. Dort begrüßten uns die tschechischen Schüler. Danach wurden die Schlittschuhe angeschnallt, und ab ging’s aufs Eis.
Zuerst liefen wir uns ein bisschen ein, weil manche nach langer Zeit erstmals wieder auf dem Eis standen. Dann spielten wir „Steh-Geh“. Natürlich wurde auch viel gelacht, denn so manche haben das Eis gemessen. Und trotz Verständigungsproblemen kam die Unterhaltung, die wir mit Händen und Füßen führten, nicht zu kurz.
Zum Schluss veranstalteten die etwas besser auf den Kufen Stehenden einen Wettlauf. Gegen 15Uhr traten wir den Heimweg an. Es war für alle Beteiligten ein unvergessliches Erlebnis, an das nun ein Gruppenfoto erinnert.
Von Jacqueline Großer, Anne Hampel, Elisabeth Baier und Elisabeth Knechtel, Klasse 8b, MS Seifhennersdorf
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Zuerst liefen wir uns ein bisschen ein, weil manche nach langer Zeit erstmals wieder auf dem Eis standen. Dann spielten wir „Steh-Geh“. Natürlich wurde auch viel gelacht, denn so manche haben das Eis gemessen. Und trotz Verständigungsproblemen kam die Unterhaltung, die wir mit Händen und Füßen führten, nicht zu kurz.
Zum Schluss veranstalteten die etwas besser auf den Kufen Stehenden einen Wettlauf. Gegen 15Uhr traten wir den Heimweg an. Es war für alle Beteiligten ein unvergessliches Erlebnis, an das nun ein Gruppenfoto erinnert.
Von Jacqueline Großer, Anne Hampel, Elisabeth Baier und Elisabeth Knechtel, Klasse 8b, MS Seifhennersdorf
Mittelschule feiert Schulgeburtstag
19.Oktober 2005 - Artikel der Sächsichen Zeitung
Zwei tolle Tage an der Mittelschule Seifhennersdorf war das Fest anlässlich des 110-jährigen Bestehens der Schule. Es begann am 7. Oktober mit einem Seifenkistenrennen. Neun Seifenkisten gingen an den Start und kämpften in zwei Durchgängen um die schnellste Zeit. Im Anschluss an die Siegerehrung konnten sich unsere Schüler in der Disco so richtig austoben.
Am Sonnabend wurde die 110. Geburtstagsfeier der „Oberen Schule“ in Seifhennersdorf mit einer Festveranstaltung im historischen Rathaussaal würdig eröffnet. Viele ehemalige Lehrer und Schüler, Vertreter der Partnerschulen aus Rumburk und Swieradow Zdroj, sogar der polnische Botschafter für Kultur, Schulleiter der Grundschulen aus Neugersdorf, Seifhennersdorf und Leutersdorf, Elternsprecher und Schülersprecher nahmen an dieser Feierstunde teil. Dr. Matitschka, der ehemalige Schulleiter, gab einen interessanten Rückblick über 110 Jahre Schulgeschichte und der Schulchor verlieh dieser Veranstaltung einen würdigen Rahmen.
Anschließend marschierte der Festzug, begleitet vom Fanfarenorchester Großschönau, vom Karli-Haus bis zur Mittelschule. Jede Klasse gestaltete im Umzug ein besonderes Bild, so dass begeisterte Seifhennersdorfer, Neugersdorfer und Leutersdorfer uns am Straßenrand begrüßten.
Auf dem Schulgelände angekommen, erwarteten uns nach dem Platzkonzert jede Menge Überraschungen, z. B. die Kletterwand, das Bierkastenklettern, die Hüpfburg, Zuckerwatte und Schminken, die Bastelstraße, das Kuchenrad und der Pflanzenverkauf.
Natürlich strömten viele Besucher in das ehrwürdige Schulhaus, um sich das alte Klassenzimmer, die Schulchronik, unsere Hobbyschau, die Gemäldeausstellung unseres ehemaligen Kunstlehrers Herrn Wendler und die Kunstwerke unserer Schüler vom internationalen Zeichenworkshop anzuschauen. Für das leibliche Wohl wurde in zwei Cafés, am Würstelstand, am Getränkestand und durch Bauchläden gesorgt. Im großen Zelt fand ein „Kessel Buntes“ statt, in dem sich jede Klasse mit einem kulturellen Programm vorstellte. Der Tag klang mit einem Tanzabend für Eltern, Lehrer und Freunde der Mittelschule aus. Viele freiwillige Helfer und Sponsoren trugen zum Gelingen des 110. Geburtstages unserer Mittelschule bei. Ein besonderer Dank gilt allen, die durch ihre Leihgaben die Gestaltung des alten Klassenzimmers ermöglichten.
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Zwei tolle Tage an der Mittelschule Seifhennersdorf war das Fest anlässlich des 110-jährigen Bestehens der Schule. Es begann am 7. Oktober mit einem Seifenkistenrennen. Neun Seifenkisten gingen an den Start und kämpften in zwei Durchgängen um die schnellste Zeit. Im Anschluss an die Siegerehrung konnten sich unsere Schüler in der Disco so richtig austoben.
Am Sonnabend wurde die 110. Geburtstagsfeier der „Oberen Schule“ in Seifhennersdorf mit einer Festveranstaltung im historischen Rathaussaal würdig eröffnet. Viele ehemalige Lehrer und Schüler, Vertreter der Partnerschulen aus Rumburk und Swieradow Zdroj, sogar der polnische Botschafter für Kultur, Schulleiter der Grundschulen aus Neugersdorf, Seifhennersdorf und Leutersdorf, Elternsprecher und Schülersprecher nahmen an dieser Feierstunde teil. Dr. Matitschka, der ehemalige Schulleiter, gab einen interessanten Rückblick über 110 Jahre Schulgeschichte und der Schulchor verlieh dieser Veranstaltung einen würdigen Rahmen.
Anschließend marschierte der Festzug, begleitet vom Fanfarenorchester Großschönau, vom Karli-Haus bis zur Mittelschule. Jede Klasse gestaltete im Umzug ein besonderes Bild, so dass begeisterte Seifhennersdorfer, Neugersdorfer und Leutersdorfer uns am Straßenrand begrüßten.
Auf dem Schulgelände angekommen, erwarteten uns nach dem Platzkonzert jede Menge Überraschungen, z. B. die Kletterwand, das Bierkastenklettern, die Hüpfburg, Zuckerwatte und Schminken, die Bastelstraße, das Kuchenrad und der Pflanzenverkauf.
Natürlich strömten viele Besucher in das ehrwürdige Schulhaus, um sich das alte Klassenzimmer, die Schulchronik, unsere Hobbyschau, die Gemäldeausstellung unseres ehemaligen Kunstlehrers Herrn Wendler und die Kunstwerke unserer Schüler vom internationalen Zeichenworkshop anzuschauen. Für das leibliche Wohl wurde in zwei Cafés, am Würstelstand, am Getränkestand und durch Bauchläden gesorgt. Im großen Zelt fand ein „Kessel Buntes“ statt, in dem sich jede Klasse mit einem kulturellen Programm vorstellte. Der Tag klang mit einem Tanzabend für Eltern, Lehrer und Freunde der Mittelschule aus. Viele freiwillige Helfer und Sponsoren trugen zum Gelingen des 110. Geburtstages unserer Mittelschule bei. Ein besonderer Dank gilt allen, die durch ihre Leihgaben die Gestaltung des alten Klassenzimmers ermöglichten.













