PäPIKK  weiter  Mathe  weiter  Abitur weiter Leistungskurs 2005    Streifen  09. Feb 2012  ©  Frank Müller  Streifen  SBS  Streifen

Teil A: Analysis

Lösungen und Bewertung

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Erläuterungen BE
a größtmöglicher Definitionsbereich: Df = R\{0}
Existenznachweis für Nullstellen
: fa(x0) = 0 x = ±√a
Einzigkeitsnachweis für Nullstellen
: wegen a > 0 gibt es genau zwei Nullstellen
Ansatz für Symmetrie
: fa(-x) = -fa(x)
Nachweis der Symmetrie: punktsymmetrisch zum Koordinatenursprung
1. Ableitung
:
2. Ableitung
:
Nachweis für Wendepunkte
: hat keine Nullstellen und 0 ∉ Df (Symmetrie)
8
b Ansatz für Extremstellen: fa'(xE) = 0
Extremstellen
: xE = ±e-1√a
lokale Extrema
: yE = &pludmn;2e-1√a
Ansatz für Wert a
: A(a) = |4·xE·yE| = 8e-2a = 12
Umformungen
Wert a: a = 3/2 e²
6
c Art der Vierecksfläche: Trapez
Begründung für Art der Vierecksfläche
: Tangente im lok. Minima ist parallel zu Abszisse
Gleichung der Tangente im lokalen Minimumpunkt
: tMin: y = -2e-1√a
Gleichung der Tangente im Punkt Pa(√a | fa(√a))
: tPa: y = 2x -2√a
Abszisse des Schnittpunktes der Tangenten
: xS = (1-e-1)√a
Ansatz für Wert a
: ATrapez = ARechteck + ADreieck = e-2
Wert a:
7
d Ansatz für Fläche:
GTR1: solve(abs(fnInt(Y1,X,.5√A,√A))-(3+ln(.25)),A,1) &rar a = 8
etwas einfacher, wenn das Vorzeichen des Integrals beachtet wird:
solve(fnInt(Y1,X,.5√A,√A)+3+ln(.25),A,1)

aus „Scönheitsgründen“:
Integration durch Substitution
Ermittlung einer Stammfunktion (3 BE)
Ansatz für Wert a
: siehe Ansatz für Fläche
Umformungen (2 BE)
Wert a: a = 8
8
e Begründung für Drachenviereck (2 BE):
∠MPN = ∠NBM = 90° ⇒ Sehnenviereck mit als Durchmesser
= = r (nach Voraussetzung)

Variante I: grafisches Vorgehen – geht am schnellsten
ges.: r - Kreisradius
den Nebenbedingungen ergibt sich die Kreisgleichung k: (x – r)² + (y + 1)² = r²
soll der Kreis eingezeichnet werden, ist es notwendig k in zwei Funktionen zu zerlegen:
y = -1 ± √(r² – (x – r²)) = -1 ± √(2rx – x²)
davon interessiert nur der obere Teil: Y1 = f1(x); Y2 = -1+√(2RX-X²)
durch Zuweisen von Werten im Display z. B.: .275→R und Anzeigen der Graphen, kann ein Näherungswert ermittelt werden
Variante II: viel Spaß beim Rechnen
M(r | 1); B(xB | f1(xB)); t – Tangente in B an f1; n – Normale in B
k: (x – r)² + (y + 1)² = r²
t: y = t(x) = 2(ln xB + 1)·x – 2xB
n:
Schnittpunkt der Normalen mit y = -1: xM = r = 4·xB·ln² xB + (4·xB + 2)·ln xB + xB + 2
= r und = r
(xB – r)² + (yB + 1)² = r²
-4xB²·ln² xB – 8xB²·ln xB – xB² – 4·xB + 1 = 0 → xB = 0.33088 → r = 0.27405
Anstieg der Tangente t an den Graphen von f1 im Punkt B
Ordinate des Punktes N
Ansatz für Radius des Kreises k
Näherungswert für Radius des Kreises: r ≈ 0,27
6
35

1Die beiden Zeilen sollten zum Erreichen der 8 BE ausreichen. FM

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