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Koselitz

Vom Ortsteil Koselitz gibt es "Die Sage vom Teufelsgraben". Deshalb ist der Teufel auch in unserem Gemeindewappen.

Das sind die alte Mühle in Koselitz und der Teufelsgraben.




Die Sage vom Teufelsgraben 

In der Koselitzer Mühle soll oft das Wasser zum Mahlen gefehlt haben. Ein fremder Müllerknappe wollte Arbeit haben. Der Müller wollte ihn abweisen, doch dieser gab ihm das Versprechen dem Wassermangel bis zum ersten Hahnenschrei abzuhelfen. Als Lohn wollte er die Müllerstochter zur Frau. Der Müller versprach ihm die Hand des Mädchens, wenn er über Nacht einen Graben anlegt, der die Mühle für alle Zeiten mit Wasser versorgen würde.
In der Nacht vernahm der Müller ein sonderbares Getöse. Da ward es dem Müller Angst und er gestand sein getätigtes Versprechen seiner Tochter und dem treuen Knecht.
Nach langem Überlegen fiel dem treuen Knecht eine List ein. Er klopfte gegen den Hühnerstall. Davon wurde der Haushahn munter und fing an krähen. Da merkte der Fremde, der in Wirklichkeit der Teufel war, dass er betrogen wurde. In wilder Wut zerstörte er das angefangene Werk und fuhr davon. Die Müllerstochter wurde des klugen Knechtes Frau. Seitdem fehlt es der Mühle nie mehr an Wasser.


In Koselitz gibt es die Teichwirtschaft. Jedes Jahr im Herbst wird hier abgefischt.



 
Bilder W. Haase
 

 
 
    © Medienpädagogisches Zentrum Meißen    

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