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Im Ort (II)


Das alte Dorf Eisenberg


Der Name Eisenberg wurde erstmals urkundlich erwähnt um 1295. Entlang der Marche siedelten sich Bauern an, dort wo heute die Kötzschenbrodaer Straße ist. Das alte Dorf ging etwa von der alten Försterei bis zum letzten Bauerngehöft in Richtung Friedewald.


Eisenberg war ein Waldhufendorf. Der Bauer besaß eine Hufe Land: Vorgarten, Dreiseitenhof, Feld, Wiese, Wald. Ein Dreiseitenhof hatte ein Wohnhaus, Scheune, und ein Auszugshaus. In das Auszugshaus zog der alte Bauer mit seiner Frau, wenn die jungen Leute den Hof übernahmen.
Ellen


Die Schule in Eisenberg und Moritzburg


Im Hirtenhaus an der Kötzschenbrodaer Str. lernten 100 Kinder vor ungefähr 300 Jahren. Das erste richtige Schulhaus wurde 1823 gebaut. Es steht gegenüber der Friedenseiche.


Das Schulhaus wurde zu klein. Deshalb baute man im Jahr 1855 erneut eine neue Schule und 1890 das Hinterhaus.




Ein Schulneubau sollte 1980 die Lernbedingungen verbessern.

Seit 2004 wird unsere Schule rekonstruiert. Bald haben wir ein tolles Schulhaus. Wer neugierig ist, kann auf der Internetseite der Grundschule weitere Informationen zur Schulgeschichte erhalten.
Wiebke


Der Schulhort in Moritzburg


Der Schulhort in Moritzburg gehört zum Kinderhaus "Kleiner Moritz" in der Trägerschaft der Volkssolidarität Elbtalkreis e.V. Im Hort werden zur Zeit 75 Kinder von 4 Pädagogen betreut. Das Domizil des Hortes ist das "Waldhaus".
Es befindet sich auf dem Gelände des Aus- und Weiterbildungszentrum der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsen. Obwohl es ein alter Barackenbau ist, fühlen sich die Kinder dort sehr wohl. Sie haben einen "Waldgarten", können die Fläche vor dem Haus zum Rollerfahren nutzen oder sich bei Sport und Spiel auf dem Volleyballplatz austoben. Auch einen Spielwald gibt es ganz in der Nähe. Im Haus selbst gibt es 4 Gruppenzimmer, ein Bauzimmer, eine Bastel- und Leseecke. Durch die gruppenübergreifende Arbeit im Hort wird die Selbständigkeit der Kinder gefördert und sie zu Eigeninitiative motiviert.


Ablauf eines Horttages:
Nach der Schule kommen alle Kinder zum Mittagessen in das Kinderhaus "Kleiner Moritz". Danach gehen die Kinder ins Waldhaus. Dort ist Zeit für freies Spiel, Gespräche, kleinere Angebote. Von 14.30 - 15.30 Uhr ist Hausaufgabenzeit. Danach haben die Kinder bis 17.00 Uhr Zeit für das freie Spiel.
Jeden Freitag finden im Waldhaus Angebote zu verschiedenen Themen und Projekten statt. Einmal im Monat feiern wir gemeinsam Kindergeburtstag. Ein Höhepunkt ist jedes Jahr unsere Fahrt ins Landheim.
Der Hort soll für die Kinder ein Ort sein, wo sie nach einem anstrengenden Schulalltag Zeit haben zum Spielen, zum Austoben, zum sich Ausprobieren. Wo jemand ist, der für ihre Fragen und Probleme Verständnis hat, der ihnen zuhört und der ihnen die Möglichkeit gibt, ihre Freizeit sinnvoll zu gestalten.
Die Hortgruppe der Klasse 2


Das Kinderhaus "Kleiner Moritz"


Das Kinderhaus "Kleiner Moritz" findet man neben der Grundschule Moritzburg auf der Schulstraße 5a.
Vor 10 Jahren haben sich die Gemeinde Moritzburg und die Volkssolidarität Elbtalkreis dazu entschieden, das Kinderhaus bauen zu lassen. Die Leiterin der Einrichtung ist Frau König. Insgesamt arbeiten 17 Erzieherinnen im Kinderhaus und betreuen 216 Kinder.
Zum Kinderhaus gehört auch der Schulhort. Der Name "Kleiner Moritz" wurde bei einer Ausschreibung aus vielen Vorschlägen als der Schönste ausgewählt. Im Kinderhaus gibt es zurzeit 2 Krippengruppen, 4 Kindergartengruppen und eine Vorschulgruppe. Zum Haus gehört ein großes Außengelände.
Am besten gefällt den Kindern der "Spielberg". Dort können sich die Kinder an verschiedenen Spielgeräten und -möglichkeiten ausprobieren, kreativ sein, sich sportlich betätigen oder einfach nur mal toben und ausgelassen sein.
Das Kinderhaus und die Schule arbeiten eng zusammen. Vor allem die Horterzieherinnen und Klassenlehrerinnen sprechen sich regelmäßig ab und gestalten verschiedene Projekte gemeinsam.
Auch im Vorschulbereich gibt es eine enge Zusammenarbeit. Einmal in der Woche besucht eine Lehrerin die zukünftigen Schulanfänger und führt mit ihnen ein Angebot durch.
Zwei Mal fand zum 1. Juni, dem internationalen Kindertag, ein großes Fest statt. Dieses organisierten die Pädagogen des Kinderhauses und der Grundschule gemeinsam.
Die Hortgruppe der Klasse 2


 
 
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