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08.03.2012 - Skilager 2012



Endlich war es so weit! Wir, die Schüler der 7. Klassen, durften ins Skilager fahren. Wir hatten zwar große Zweifel, ob Schnee liegen würde, aber vom 16.01. bis zum 20.01.2012 konnten wir in Oberwiesenthal Abfahrtski oder Langlauf lernen.
Alle standen mit gepackten Koffern und warmen Sachen am Bus. Das Gepäck wurde verladen und jeder suchte sich einen Platz. In Oberwiesenthal angekommen waren alle glücklich und aufgeregt.
Am Nachmittag ging es zum Skiverleih. Erste Eindrücke der Gegend wurden gemacht. Eine kleine Überraschung erfuhren wir am Abend: es gab jeden Morgen um 7.00 Uhr Frühstück.

Abfahrtski
Die ´Skilehrer - unsere Sportlehrer - teilten uns in Gruppen nach dem Könnensstand ein. Für jeden war etwas dabei. Während die Anfänger die ersten Schritte lernten und dabei so manches Mal im Schnee landeten, gingen die Fortgeschrittenen schon etwas geübter an die Sache heran. Aber auch das war nichts gegen die Könner, die schon am ersten Tag die rote Piste fuhren und im Laufe der Tage sogar auf die schwarze Piste umstiegen. Die einen lernten die Schneepflugbögen, die anderen donnerten die Piste hinab. Am Ende kam jeder mindestens einmal die Piste heil herunter. Das Wetter war gut und so fuhren die Fortgeschrittenen schon am zweiten Tag mit der Gondel den Berg hinauf. Von dort brausten sie mit Skiern wieder hinunter. Am dritten Tag war schlechte Sicht. Es gab einen heftigen Schneehagel und ohne Skitritte hatte man dort keine Chance. Trotzdem fuhren Könner, Fortgeschrittene und Anfänger mit dem Schlepplift den Berg hinauf. Trotz Schneehagel genossen alle die Abfahrt. Es war eine schöne Klassenfahrt für jeden Abfahrtsskiläufer.

Sabrina Poppei Kl. 7/ 2

Langlauf
Dienstagmorgen machten sich 31 Schüler und 3 Lehrer auf den Weg zur Loipe. Dann liefen wir los. Da ich am Ende unserer Schlange lief, konnte ich gut sehen, wie vor mir Domino-Day gespielt wurde. Reihenweise fielen wir um. Keiner blieb verschont. Unser Ziel war es, eine erste kleine Tour zu laufen. Es dauerte ziemlich lange und die Letzten verloren immer wieder den Anschluss. Nach diesem Tag waren alle kaputt. Der Nachmittag stand zur freien Verfügung. Am nächsten Morgen konnte man eine deutliche Verbesserung zum Vortag erkennen. Nur noch wenige fielen hin. Nach einem Massencrash lag auch Frau Kumpf im Schnee. Wir verloren den Anschluss, machte nichts, denn Frau Morch versorgte uns kurzerhand mit "Nervennahrung". Leider konnten wir unsere Route nicht vollenden, da wir einen anderen Weg eingeschlagen hatten. Kein Problem. Herr Kipker hatte die Lösung - wir fuhren mit der Fichtelbergbahn zurück. Der letzte Tag brachte zwar miserables Wetter, aber eine tolle Tour, die so mancher dann zweimal gelaufen ist.

Danach brachten wir unsere Skier zurück, packten die Koffer und werteten die fantastische Woche aus. Sie war wunderbar und hat riesig Spaß gemacht. Ich würde jederzeit noch einmal mitfahren, wenn ich könnte.

Aisha Khader-Lindholz, Kl. 7/ 2

Fotos : -LP-