| 6.1. Grundlagen der Schaltalgebra - Logische Zusammenfassungen |
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Letztmalig dran rumgefummelt: 19.01.08 13:03:23 |
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Basissatz der Schaltalgebra. Jede Bool'sche Funktion mit dem Definitionsbereich D=B* hat eine eindeutige Darstellung als Summe (Produkt) von Mintermen (Maxtermen). | ||||||
| 1. Grundlagen der Aussagenlogik 2. Gesetze und Verfahren zur Vereinfachung logischer Ausdrücke 3. Minimale Normalform 4. Schaltungsminimalisierung 5. Verwandte Themen |
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| Schaltwerke sind hochkomplexe kombinatorische Schaltungen - sie werden durch Analyse der Eingangsbelegungen bezogen auf den aktiven Ausgang gewonnen | |||||||
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Gesamtübersicht über Bool'sche Grundfunktionen Die Schaltfunktion 0 (a, b,..., m) spiegelt die elektrischen Eigenschaften einer gegebenen Reihenparallelschaltung in Abhängigkeit von den möglichen Schaltstellungen der Schaltelemente A, B,..., M wider. Jede der unabhängigen Variablen kann nur zwei Werte 0 oder 1 (0 bedeute, das bedienende Schaltelement ist ausgeschaltet; 1 bedeute, das bedienende Schaltelement ist eingeschaltet) annehmen, und der Wertebereich von S umfasst ebenfalls nur zwei Werte 0 und 1 (d. h. 0, falls die Schaltung für die jeweilige Schaltstellung nicht leitend ist, und 1 sonst). Geometrische Deutung. Der Definitionsbereich einer Schaltfunktion 0 von n Variablen entspricht den Ecken des n-dimensionalen Einheitswürfels. Bei n Schaltelementen existieren 2n verschiedene Schaltfunktionen. Jeder Schaltung ist eindeutig eine Schaltfunktion zugeordnet, aber nicht umgekehrt.
Logische Beschreibung der Schaltungen 2. Der niemals leitenden Schaltung entspricht die logische Konstante F (false oder 0)
3. Dem Arbeitskontakt a entspricht die Aussagenvariable a.
1. Der Reihenparallelschaltung in Abb. 10.8 entspricht der logische Au H - ((((a v b) A c) v (c n d)) n b). |
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| 1. Gesetze und Verfahren zur Vereinfachung logischer Funktionen |
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Schaltlogik liegt in der ersten Form in der Kanonisch disjunktiven Normalform vor |
| 2. Gesetze und Verfahren zur Vereinfachung logischer Ausdrücke |
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Durch logisches Entwickeln von Termen aus logischen Ausdrücken entstehen Minterme, welche viele Eingangsvariablen besitzen. Viele Terme und viele Eingangsvariablen machen aber logische Schaltwerke sehr komplex und fehlerträchtig. Also besteht das Bedürfnis zur Vereinfachung und Zusammenfassung solcher Minterme zu logisch äquivalenten, aber eben kleineren Schaltwerken. | ||||||||||||||||||||||||||||
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Übersicht zur Zusammenfassung und Verkürzung logischer Ausdrücke
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Gesetze zur Zusammenfassung logischer
Funktionen
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| 5. Verwandte Themen |
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| Logik ist ja nun ein weites Feld und besetzt damit auch einen weiten Bereich innerhalb der Technischen Informatik. Dem muss ja nun auch irgendwie Rechnung getragen werden - dies nun soll durch einige Querverweise geschehen. | |||||||||||||
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© Samuel-von-Pufendorf-Gymnasium Flöha | © Frank Rost im August 2001 |
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... dieser Text wurde nach den Regeln irgendeiner Rechtschreibreform verfasst - ich hab' irgendwann einmal beschlossen, an diesem Zirkus nicht mehr teilzunehemn ;-) „Dieses Land braucht eine Steuerreform, dieses Land braucht eine Rentenreform - wir schreiben Schiffahrt mit drei „f“!“ Diddi Hallervorden, dt. Komiker und Kabarettist |
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