Die RS232-Schnittstelle history menue Letztmalig dran rumgefummelt: 24.01.08 22:53:12
Diese serielle Schnittstelle nennen wir lieblos COM - dabei funktionieren auch alle der modernen seriellen Kommunikationsprotokolle (USB oder ATA) auf dessen Basis - verändert (und zwar technisch sinnvoll) wurden nur die Spannungspegel sowie die Frequenzen - diese waren aber historisch notwendig - mussten doch relativ große Sterecken für die 70er Jahre hochfrequent überbrückt werden - zum verbleibenden Wissensdefizit frage Deinen Physiklehrer, welcher Dir dazu natürlich dazu keine Auskunft erteilen kann (obwohl es in seinen Bereich fällt) ;-)
 1. Prinzip und Kommunikationsprotokoll der RS323-Schnittstelle
 2. Technisch-Physikalische Eigenschaften der RS232-Schnittstelle
 3. Serielle und parallele Übertragungs-Protokolle
 4. Paritätsprüfung
 5. Checksums
 6. MAX232
 7. Verwandte Themen

Parallel-Serien sowie Serien-Parallel-Wandler

die V24-Schnitttstelle

begrenzt verwendbar - selbst aufpassen, ab welcher Stelle es Blödsinn wird ;-)

Wissen für Fortgeschrittene der Informatik

Informatik-Profi-Wissen

Quellen:
... und hier und so konfiguriert man ganz praktisch seine serielle RS232 - kurz COM - das steht deshalb am Anfang, weil man es am dringendsten benötigt, wenn die Kommunikation mal nicht funktioniert ;-)

... der Gerätemanger in der Systemsteuerung gibt Auskunft über Vohandensein sowie Konfiguration einer RS232 ;-)

Schnittstellen-Register öffnen

gewünschte COM-Schnittstelle öffnen

fast alles stimmt grundsätzlich für Standard-Übertragungen

Protokoll auf XON/XOFF setzen

 


1. Prinzip und Kommunikationsprotokoll der RS323-Schnittstelle history menue scroll up
 

Spannungpegel bei der Datenübertragung via COM

Kabelverbindung Computer und Endgerät

Kabelverbindung Computer und Endgerät

Die V.24-Schnittstelle

Zur Verbindung der Schnittstellenleitungen wird ein 25poliger Steckverbinder verwendet. Bei den Datensignalen wird dem Spannungspegel zwischen -3 V und -15 V der Wert 1 zugeordnet und zwischen +3 V und + 15 V der Wert 0. Im Übergangsbereich zwischen -3 V und +3 V ist der Signalzustand keinem Wert zugeordnet (Bild 2). Bei den Steuersignalen und bei den Meldesignalen bedeutet der Signalpegel zwischen -15 V und -3 V AUS und zwischen +3 V und + 15 V EIN. Die Leerlaufspannungen sind auf maximal 25 V begrenzt; die Kurzschlussströme auf 0,5 A. Der Widerstand des Spannungserzeugers muss so bemessen sein, dass bei einem Lastwiderstand von 3 kΩ bis 7 kΩ die Spannung an der Schnittstelle 5 V bis 15 V beträgt. Die Flankensteilheit der Signale ist auf 30 V/µs begrenzt. Die maximale Übertragungsrate beträgt 19,2 kbit/s = 19,2 Baud. Die Leitungslänge ist dabei auf 15 m eingeschränkt. Bei kleineren Übertragungsgeschwindigkeiten können größere Entfernungen bis über 100 m überbrückt werden. Übliche Übertragungsgeschwindigkeiten sind 110 Baud bis 19200 Baud - Standardwert für technische Kleingeräte ist 966 Baud.

2. Technisch-Physikalische Eigenschaften history menue scroll up
Die V.24-Schnittstelle ist die meist verwendete Schnittstelle zur seriellen Datenübertragung (Bild 1). Datenworte werden hierbei Bit für Bit übertragen. Beschrieben wird die Schnittstelle zwischen einer Datenendeinrichtung (DEE) und der Datenübertragungseinrichtung (DÜE). Datenendeinrichtungen sind z. B. Computer, Plotter und andere periphere Geräte. Die Datenübertragungseinrichtung ist im einfachsten Fall die Leitung zwischen zwei DEE mit den zugehörigen Steckern. Im allgemeinen ist die DÜE eine Modulations- und Demodulationseinrichtung (Modem) zur Datenübertragung in Datennetzen und Fernsprechkanälen.

Bild 1 Datenübertragung mit V.24

Bild 2 Datenübertragung mit V.24

Bild 3 Signalpegel der V.24

Bild 4 Signale der V.24-Schnittstelle

Bild 5 Übetragung des Zeichens "M"

Bild 6 Alauf des Datenaustauschs bei ungestörtem Betrieb

Bild 7 Ablauf des Datenaustauschs bei ungestörtem Betrieb

Bild 8 Alauf des Datenaustauschs bei ungestörtem Betrieb

Bild 9 Alauf des Datenaustauschs bei ungestörtem Betrieb

Bild 10 Alauf des Datenaustauschs bei ungestörtem Betrieb

   
Schnittstellensignale nach Bild 4

Sendedaten D1. Die binären Datensignale werden über den Leiter D1 (Bild 1, folgende Seite) übertragen wenn auf den Schnittstellenleitern S1.2, S2, M1 und M2 der Zustand EIN herrscht. Bei Übertragungspausen wird dieser Leiter im Zustand 1 (-15 V) gehalten.
Empfangsdaten D2. Empfangen werden die binären Datensignale über den Leiter D2. Dieser wird meist irr Zustand 1 gehalten, solange M5 im AUS-Zustand ist.
Betriebsbereitschaft M1. Der EIN-Zustand bestätigt, dass die DÜE an die Schnittstelle angeschlossen ist Der AUS-Zustand bedeutet, daß die DÜE nicht betriebsbereit ist und keine Datenübertragung stattfinden kann.
Sendebereitschaft M2. Der EIN-Zustand bedeutet, dass die DÜE bereit ist, Daten über D1 an die DEE senden. Wird der Leiter S2 auch verwendet, dann ist der EIN-Zustand auf dem Leiter M2 eine Folge dem EIN-Zustand des Leiters S2.

 

3. Datenübertragungsprotokolle history menue scroll up
 
 

4. Paritätsprüfung history menue scroll up
 
 

5. Checksums - Cycling redundaced Check - kurz: CRC history menue scroll up
 
 

6. Stelligkeitenprüfung history menue scroll up
 
 

7. Verwandte Themen history menue scroll up
Codewandlungen stehen in der Praxis immer dann an, wenn Gerätekomponenten eingangs- und/oder ausgangsseitig einen Wechsel des Signalmusters erwarten oder benötigen. De facto ist die Gesamtheit aller logischen Schaltungen nichts weiter als eine Codewandlung. Immer wird aus einem gleichen Input ein äquivalenter Output generiert.

zur Geschichte der Daten Fernübertragung

OSI Referenz-Schichtenmodell

Datenübertragungsverfahren

I2C-BUS

BCD-Codes

D/A bzw. A/D-Wandlung

Parity-Generatoren

   


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© Samuel-von-Pufendorf-Gymnasium Flöha © Frank Rost im Februar 2006

... dieser Text wurde nach den Regeln irgendeiner Rechtschreibreform verfasst - ich hab' irgendwann einmal beschlossen, an diesem Zirkus nicht mehr teilzunehemn ;-)

„Dieses Land braucht eine Steuerreform, dieses Land braucht eine Rentenreform - wir schreiben Schiffahrt mit drei „f“!“

Diddi Hallervorden, dt. Komiker und Kabarettist