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 März 

03.03. Vorlesewettbewerb Englisch

„Reading is fun!“ – Unter diesem Motto trafen sich am 03.03.2015 die besten Leser-/innen der Klassenstufe 7 zum Vorlesewettbewerb Englisch. Zuvor waren sie innerhalb ihrer Klassen als beste Leser hervorgegangen.
Insgesamt 6 Jungen und 3 Mädchen stellten sich der dreiköpfigen Jury, bestehend aus Frau Mitterer, Frau Seifert und Frau Pätzold. Zunächst wurde ein individuell vorbereiteter englischer Text vorgelesen, wobei neben korrekter Aussprache u.a. auch das Lesetempo, die Lautstärke und die Empathiefähigkeit bewertet wurden.
Nach einer kurzen Pause galt es, einen unbekannten Text innerhalb von 15 Minuten mit Hilfe eines Wörterbuches so vorzubereiten, dass auch neue und unbekannte Begriffe möglichst fehlerfrei ausgesprochen werden konnten. Alle Teilnehmer gaben sich auch hier große Mühe, die Jury sowie die anderen Zuhörer von ihrem Können zu überzeugen.
Am Ende musste jedoch eine Entscheidung gefällt werden. Oliver Steppohn (7/1) landete auf Platz 3, Anna Fickert (7/2) holte sich den zweiten Platz und Natalie Jura (7/3) ging als Siegerin des diesjährigen Wettbewerbs hervor.
Wir gratulieren allen Teilnehmern und Teilnehmerinnen und wünschen ihnen auch weiterhin viel Erfolg und vor allem Spaß bei der Auseinandersetzung mit englischen Texten! Keep reading!

05. & 06.03. „TrABI“– Konzert des Abiturjahrganges 2015

Nach unsagbar vielen, anstrengenden Monaten der Vorbereitung und mehreren Probetagen bis in die Abendstunden war es endlich soweit: am 5. und 6. März sollte endlich das diesjährige Abikonzert des 12er- Jahrgangs stattfinden.
Unser Thema lautete " TrABI- nach 12 Jahren Wartezeit endlich abgeholt". In einem etwa 2 1/2- stündigen Theaterstück wurde unser Publikum dabei auf eine Reise durch die Zeit mitgenommen, unser selbst gebastelter Trabbi diente hierbei als „Zeitreisetaxi". Begleitet von Hauptdarsteller Marcel Möschter wurde so manches Geheimnis der Geschichte aufgedeckt und der ein oder andere Lehrer auf die Schippe genommen. Als Epochen waren die Steinzeit (mit einer kurzen Stomp-Einlage), die Antike, die Englische Klassik (in der bewegenden Hauptbesetzung als Romeo und Julia waren hier Tim Dürrschmidt und Tom Knoche zu sehen) und die Deutsche Klassik vertreten. Es folgten die 20er mit einem Charleston, die 70er (mit einer Demonstration gegen Klausuren, für mehr Blumen in der Schule sowie den CAS im A- Teil...).
Den Höhepunkt bildete die DDR- Epoche mit einem ergreifenden Mauerfall (ausgelöst durch unseren Trabbi). Schlussendlich kam unser Trabbi dann doch wieder in der Gegenwart an, doch auch einen kleinen Blick in die Zukunft verwehrten wir unseren Gästen nicht und präsentierten eine zukünftige Nachrichtensendung sowie einen Tanz.
Untermalt wurden alle Theaterszenen von unserer Band und einigen Solisten mit zu der jeweiligen Epoche passender Musik. Bei einer (kleinen) Auktion in der Mitte unseres Programms wurden Schüler als Dienstleistungen verkauft (Rasen mähen, Hausaufgaben machen, Auto waschen... ).
Trotz der enormen Arbeit verbunden mit allen Vorbereitungen auf diese 2 Tage wird uns unser Abikonzert wohl immer in sehr guter Erinnerung bleiben, da es uns vor all dem Prüfungsstress noch einmal mehr als Jahrgang zusammenschweißen konnte.
An dieser Stelle noch einmal ein Dank an unseren gesamten Abiturjahrgang 2015, alle, die uns in jeglicher Weise bei den Proben/ der Durchführung unterstützt haben sowie unsere geduldigen Techniker.

Julia Haelke, 12_3

08.03. - 21.03. Sprachreise der 7. Klassen nach Eastbourne

Vom 8.-21.03.2015 waren wir, 32 Schüler/-innen der Klassenstufe 7, in England. Wir waren an der Bede’s School in Eastbourne untergebracht. Dort haben wir viele schöne Ausflüge unternommen und hatten Unterricht bei englischen Lehrern. Dabei lernten wir spielend Grammatik und Vokabeln, da ja die ganze Zeit Englisch gesprochen bzw. alles auf Englisch erklärt wurde. An zwei Tagen waren wir auch in London. Dort sahen wir den Buckingham Palace, machten eine Stadtrundfahrt auf dem offenen Doppeldeckerbus und fuhren mit dem London Eye. Als wir London das zweite Mal besuchten, waren wir im London Tower. An anderen Tagen waren wir in Brighton, wo wir das SeaLife Center besichtigten, in Portsmouth bei dem Schiff HMS Victory und natürlich waren wir auch noch öfters in Eastbourne selbst unterwegs. 

 

Als wir nach zwei Wochen England zurück nach Hause mussten, fiel uns allen der Abschied richtig schwer. Die Zeit war einfach überwältigend und unvergesslich!

Anna Eisenreich, Alina Hochgeschwender, Kimberley Uhlmann, 7/1


Während der Zeit in Eastbourne haben wir nette Engländer kennengelernt und richtig schöne Ausflüge unternommen. Am schönsten fand ich den Ausflug nach London. Auch unsere Lehrer John, Ian, Lesley und Lydia waren richtig cool drauf!

Annika Mönnig, 7/2

Die Fahrt nach Eastbourne war ganz schön anstrengend, immerhin waren wir 18 Stunden unterwegs! Als wir ankamen, wurden wir sehr freundlich von John empfangen. Schnell lebten wir uns ein und die Zeit verging wie im Flug! London war wunderschön, weil wir die ganzen Sehenswürdigkeiten gesehen haben. Auch die englischen Lehrer haben wir immer mehr liebgewonnen. Wir fingen an, mehr und besseres Englisch zu sprechen, lernten sehr viel und haben jede Menge erlebt! Ich würde diese Reise jedem empfehlen! Als der Abschied bevorstand, mussten fast alle weinen und ich denke, niemand von uns wird die Sprachreise vergessen.

Michelle Möbius, 7/3


Die zwei Wochen in Eastbourne waren sehr schön. Die Lehrer werden wir alle vermissen, denn sie waren sehr freundlich und lustig. Die Ausflüge, die schöne Landschaft und besonders der tolle Strand, an dem man viele Muscheln sammeln konnte, haben mir sehr gefallen. Es war eine super Zeit, die wir alle vermissen werden.

Vanessa Kemnitzer, 7/2

Nach einigen wunderschönen Tagen stand ein Ausflug nach London bevor. Das Schönste an diesem Tag war das Madame Tussauds. Dort machten wir viele Selfies mit Prominenten. Vom Gruselkabinett waren wir alle heiser, denn jeder schrie um sein Leben! Nach diesen erschreckenden fünf Minuten machten wir eine Zeitreise ins tiefste Mittelalter von London. Außerdem gingen wir am Ende noch in ein cooles 4D-Kino. Das war ein unvergesslicher Tag! 

Julia Bauer und Denise Dittmann, 7/2

Ich habe mich sofort in die Küste, das Meer, überhaupt in Eastbourne verliebt. Unsere Lehrer John, Lydia, Lesley und Ian waren richtig cool! Die zwei Wochen vergingen für mich viel zu schnell! Als wir abreisten, flossen deshalb auch viele Tränen. England war eine wunderschöne Zeit und ich möchte mich recht herzlich bei unseren Lehrern Frau Seifert, Frau Roßner, Herrn Eßbach, John, Ian, Lesley und Lydia für diese wunderschönen und aufregenden zwei Wochen bedanken! 

Samantha Hartung, 7/3

26.03. Exkursion Klassen 10 nach Mödlareuth

Ein kleines Dorf mit großem Hintergrund

Am 26.03.2015 fuhr die Klassenstufe 10 nach Mödlareuth, um den dortigen historisch bedeutenden Grenzwall und das Deutsch-Deutsche Museum zu besuchen. Zu Beginn erhielten wir eine Führung und bekamen dort viele Informationen über den historischen Hintergrund der Grenze sowie die bis heute erhaltene Teilung Mödlareuths in Bayern und Thüringen. Uns wurden der damalige Aufbau der Grenzwälle sowie deren verschiedene Arten gezeigt. Wir erfuhren zum Beispiel, dass damals unterschiedliche Mienen an die Zäune befestigt wurden und es sogar Hindernisse für die Autos auf der Straße und Hundestaffeln gab, um Flüchtlinge aufzuhalten.
Danach sahen wir noch einen Film über den damaligen „normalen Alltag am Grenzwall“, welcher einem einen noch besseren Einblick in das frühere Mödlareuth vermittelte. Nach diesem Film hatten wir noch etwas Freizeit, um uns eigenständig zum Beispiel das Museum zur Geschichte dieser Mauer oder auch noch einmal die alten Fahrzeuge anzusehen.
Dieser Tag konnte uns allen eine sehr gute Vorstellung von den damaligen Lebensumständen der Menschen geben. Ich finde, das Ereignis um die Errichtung und die Aufhebung dieser Grenze ist von großer Bedeutung, da man die Auswirkungen heute noch sehr deutlich erkennen kann. Gerade daran, dass die Autokennzeichen sowie Vorwahlen oder Ähnliches in Mödlareuth noch immer unterschiedlich sind.


Melissa Jedzig, Klasse 10/3

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