Goethe Gymnasium Auerbach
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 Oktober 

01.10. Markus Meinel siegt beim 3.bilingualen iGeo-Wettbewerb am Goethe-Gymnasium Auerbach

Dreizehn Schüler des Goethe-Gymnasiums Auerbach haben am internationalen Janus-Geographie-Wettbewerb teilgenommen. Der Vergleich erfolgt in englischer Sprache und besteht aus drei Teilen. In den ersten beiden 30minütigen Kurzklausuren wird jeweils ein Aufgabenblock zu aktuellen Themen der Physischen Geographie sowie der Humangeographie gestellt. Dieses Jahr galt es für Schüler der Klassen 9 bis 12 u.a. die Entwicklung eines spanischen Fischerdorfes zur Touristenhochburg zu analysieren. Abschließend galt es noch 10 Fragen in einem Ankreuztest zu beantworten. Rebekka Kreisel (Klasse 10/F) belegte Platz 3 punktgleich mit Platz 2. Diesen erreichte Svenja Wunderlich (Klasse 12), da sie bei der entscheidenden Schätzfrage über die Höhe des Mount Fuji den 3776m Höhe näher kam als Rebekka. Mit zwei Punkten Vorsprung gewann Markus Meinel (Klasse 11) diesen Wettbewerb.

01.10. Poetry Slam

Poetry Slam ist der lebendige Dichterwettstreit unserer Generation – und alles andere als nur die trockene Rezitation von verstaubten Schinken und kitschiger Lyrik. Die Texte sind handgemacht und werden von den Autoren selbst performt.

Am 1. Oktober 2013 stellten sich neun Schüler und Schülerinnen der 6., 7., 8., 11. und 12. Klasse dieser Aufgabe. Heraus kam ein bunt gewürfeltes Programm aus heiter bis wolkigen Erzählungen, düsteren Phantasiereisen und verschiedenen Formen der Poesie.

Lina Enghardt (11/2) löste die Grenzen der Prosadichtung durch raffinierte rhetorische Mittel auf. Mit dem Märchen vom listigen Troll, der sein Erbe durch Königsmord antreten durfte, beeindruckte Nils Haymann (6/1) durch seine originelle Idee und treffsichere Wortwahl. Außerdem kletterten wir auf Bäume, sprangen in fremde Dimensionen und rutschten in die Tropfsteinhöhle des fiesen Weihnachtsmannes. Wir lernten die Textsorte „Creepypasta“ kennen, indem wir in die Haut eines Avatars schlüpften und bewegten uns furchtsam und verstört im virtuellen Raum. Schockiert und gleichzeitig fasziniert lauschten wir einer Kurzgeschichte über einen Kannibalen aus unseren Reihen. Am Ende wurden die Sieger aus der Sekundarstufe 1 und 2 mit Büchergutscheinen prämiert.

01.10. ADAC Projekt der 6. Klassen

Am 1.10.2013 fand für die 6. Klassen das ADAC-Projekt statt. Herr Gäbler vom ADAC hatte zum Vorführen ein Auto mit, außerdem hatte er eine Strecke mit Kreide und Warnhütchen markiert. Herr Gäbler führte der Klasse viel mit dem Auto vor. Es mussten aber manche Aufgaben von der Klasse allein erfüllt werden, z.B. mussten wir Dreiergruppen bilden und dann die vorgegebene Strecke sprinten und an der Ziellinie so schnell wie möglich anhalten. Somit konnten wir unseren eigenen Brems- bzw. Anhalteweg ermitteln. Als nächstes sollten wir das Gleiche noch mal machen, nur dass Herr Gäbler diesmal sagte, wann wir stoppen sollten. Dann erklärte er, dass man bei diesem 2. Versuch viel länger braucht, um zu bremsen, da man noch reagieren muss. Nun führte er uns dasselbe mit einem Auto vor. Herr Gäbler zeigte uns z.B. wie schnell ein Auto bei einer Geschwindigkeit von ca. 30km/h bremsen kann. Als Höhepunkt durften immer 3 Schüler gleichzeitig im Auto eine Vollbremsung miterleben. Daraus lernten alle, wie wichtig es ist, sich immer anzuschnallen. Zum Schluss war im hinteren Teil des Schulhofes ein Fahrradparcours aufgebaut. Mit den vielen kleinen, aber kniffligen Hindernissen wie z.B. einer kleinen schrägen Rampe war das ein witziges Abenteuer. Zuerst mussten wir einen Magneten mitnehmen, im Kreis fahren und ihn dann wieder ablegen. Als nächstes fuhren wir eine Runde im Kreisverkehr und mussten uns mit dem Schulterblick überzeugen, dass wir freie Fahrt haben. Als kleine Erfrischung gab es für jeden eine Capri-Sonne.
Clara Lorenz und Laurenz Riedel
Klasse 6/4

08. -11.10. Besuch aus Grevenbroich

Lea Esser und Paula Dießner 9b vom Pascal-Gymnasium Grevenbroich schrieben dazu:

Auerbach- Austausch 2013

Auch in diesem Jahr fand - in der Zeit vom 8. Oktober bis zum 11. Oktober - der Schüleraustausch in die sächsische Partnerstadt Auerbach statt. 20 Schüler und Schülerinnen der Jahrgangsstufen 8, 9 und EF nahmen an der Fahrt teil. Wie in den vorherigen Jahren organisierten insbesondere Herr Schumacher und Herr Horn den Austausch, als Begleiter fuhren Frau Brünger und Herr Wolandt mit. Am Dienstag starteten wir mit kleiner Verspätung eine achtstündige Reise. Als wir ankamen, wurden wir schon von unseren Gastfamilien erwartet. Viele kannten ihre Austauschschüler/innen bereits aus dem letzten Jahr, doch für manche waren es neue Bekanntschaften. Den Rest des Tages verbrachten wir zusammen mit unseren Gastfamilien.

Am Mittwoch ging es für die ersten zwei Stunden ins Goethe-Gymnasium. Anschließend fuhren die Greven-broicher in die Deutsche Raumfahrtausstellung nach Morgenröthe-Rautenkranz, woher der erste deutsche Astronaut (1978), Sigmund Jähn stammt. Dort wurde uns anfangs ein Film über das Leben im All gezeigt. Danach nahmen wir an einer Führung durchs Museum teil, bei der wir u.a. das Trainings-modul der Weltraum-station MIR betreten konnten. Im Anschluss gab es in der Schule für alle ein Mittagessen. Nach Unterrichtsschluss trafen wir uns wieder mit unseren Austauschschülern, um den Nachmittag gemeinsam zu verbringen. Einige gingen ins Kino, andere fuhren in die nahe liegende Stadt Plauen und wieder andere blieben zuhause.

Donnerstags ging es dann für alle, Grevenbroicher und Auerbacher, nach Chemnitz (früher: Karl-Marx-Stadt). Dort wurde uns ein Einblick in die Stasi-Unterlagen-behörde ermöglicht. Außerdem besuchten wir das Industriemuseum, welches uns die technische Entwicklung während der Industrialisierung zeigte. Hiernach stand uns ein dreistündiger Aufenthalt in der Chemnitzer Innenstadt zur Verfügung. Einige nutzen die Zeit, um shoppen zu gehen und andere schauten sich die Stadt etwas genauer an. Auf der Rückfahrt  ermöglichte der Busfahrer einigen den Ausstieg in der Nähe des Hauses einer Austauschschülerin, um dort den letzten Abend gemeinsam ausklingen zu lassen. Die anderen fuhren wie geplant zum Goethe-Gymnasium zurück und konnten von dort aus den Abend nach ihren Wünschen gestalten.

Am darauffolgenden Tag hieß es dann schon wieder Abschied nehmen, was vielen schwer fiel. Doch für uns war die Reise noch lange nicht zu Ende, da wir auf der Rückfahrt noch einen Zwischenstopp im Konzentrationslager Buchenwald einlegten. Auch hier wurde ein Dokumentationsfilm abgespielt, bei dem Zeitzeugen zu Wort kamen. Mit Audioguides durften wir dann alleine durch das ehemalige KZ laufen und uns die verschiedenen Gebäude anschauen, bis es dann um 14 Uhr weiter in Richtung Heimat ging.

Nach einer langen Fahrt erreichten wir schließlich um 21 Uhr den Parkplatz des Pascal-Gymnasiums. Auch dieses Jahr war es wieder eine gelungene Fahrt, und wir freuen uns schon auf das nächste Wiedersehen.

15.10. Mathe - Olympiade am Goethe-Gymnasium

Zum 22. Mal fand am 17. September unsere zur Tradition gewordene Schulolympiade im Fach Mathematik statt. Über 100 Mathematiker aus allen Altersstufen lauschten gespannt den Worten von Herrn Gruner und Herrn Dunger, die allen Beteiligten bestmögliche Erfolge wünschten und sie zu Höchstleistungen anspornten. Endlich war es soweit. Die wie immer anspruchsvollen drei Aufgaben wurden ausgeteilt und mussten in 4 Stunden gelöst werden. Neben den schon erfahrenen Knoblern durften die „neuen“ 5er erstmalig ihre Kräfte messen. Nach diesem anstrengenden Vormittag heißt es Geduld haben bis alle Aufgaben von den Mathematiklehrern ausgewertet werden. Am 15. Oktober erfolgte die Siegerehrung. Die Schulleiterin, Frau Becker, überreichte den ersten drei Schülern jeder Klassenstufe eine Urkunde und einen Preis.

Die ersten 3 Plätze belegten:

Platz

NAME

VORNAME

KLASSE

Gesamtpunkte

1

Kreisel

Simon

5_3

17

2

Fischer

Julian

5_3

16

2

Klöden

Alina Maria

5_3

16

 

1

Riedel

Laurenz

6_4

29

2

Badstübner

Arne

6_4

23

3

Unterdörfel

Paul

6_4

22

 

1

Reißmann

Lisa-Marie

7_2

27

2

Schneider

Sarah

7_1

21

3

Ungethüm

Julia

7_2

20

 

1

Kreisig

Johann August

8_2

30

2

Grimm

Luise

8_2

26

2

Groß

Cedric

8_2

26

 

1

Schneider

Florian

9_3

28

2

Kropfgans

Linda

9_3

13

3

Kern

Jonathan

9_1

12

 

1

Morgner

Lucas

10_L

15

2

Schlosser

Nikolas

10_F

14

3

Kreisel

Rebekka

10_F

12

 

1

Lang

Julia

11

20

2

Schädlich

Jonas

12

16

3

Klein

Maria

12

15

3

Gerbeth

Amelie

11

15

3

Kreisel

Mirjam

11

15

Wie immer qualifizieren sich die Besten für die nächste Stufe der Olympiade, die am 13. November stattfindet. In Vorbereitung auf diesen Wettbewerb üben die Schüler in der Begabtenförderung Mathematik, im Korrespondenzzirkel und zu Hause Aufgaben, die dem hohen Anspruchsniveau der Olympiade entsprechen.

                                                                                                       A. Dunger

17.10. LITERATURwagen?

"LITERATURwagen? Klar, denn nur wer wagt, gewinnt! Wer liest, ist ohnehin ein Gewinner."
Das war das Motto eines Literaturtags am 17.10.2013. Aber Literatur ist nichts für Feiglinge! Denn Frau Schott, eine Journalistin aus Plauen, führte mit uns und mit der Klasse 7/1 eine Krimiwerkstatt durch. In Krimis muss es nicht immer nur um Mord und Totschlag gehen! Es können falsche Spuren, Diebstähle oder andere spannende Dinge aufzuklären sein. Frau Schott erklärte uns, wie man auch ohne Mord Spannung in eine Geschichte bringt. Zusammen überlegten wir uns Taten, Hauptpersonen, Tatwaffen, Straftäter usw.. Da bekam auch der größte Lesemuffel Lust, selber etwas zu schreiben. Darum schrieben wir am Ende alle selbst eine spannende Geschichte, die der eine oder andere auch zum Besten geben durfte. Die besten Geschichten schickten wir an die Leute von "LITERATURwagen". Mal sehen, vielleicht wird ja einer von uns mal ganz berühmt"
Jessica Mietzner, Klasse 7/2

18.10.-24.10. Sprachreise nach London

Fascinated by London…

… waren alle 53 Schüler der Klassen 9 – 12, die in der ersten Woche der Herbstferien mit Frau Lorenz, Frau Roßner und Herrn Lorenz auf Sprachreise nach London gingen.

Los ging es am Freitagabend, dem 18.10.2013, mit einem riesigen Bus der Firma Meichsner, der uns sicher durch die Nacht fuhr, so dass wir gegen 7.00 Uhr Calais erreichten. Fährüberfahrt nach Dover und weiter zu unserem ersten Stopp nach Canterbury. Dort besuchten wir die Canterbury Tales, wo wir einige der Geschichten, die Geoffrey Chauser im Mittelalter über eine Pilgergruppe von London nach Canterbury aufgeschrieben hatte, erleben konnten. Danach ein erstes Mal Fish & Chips, ein Bummel durch Canterbury und Weiterfahrt nach London zum Thames Flood Barrier. Wir besichtigten  die Flutsperranlage, die die Themse östlich von London auf einer Breite von 500 m komplett sperren und so die Stadt vor einer Flutkatastrophe schützen kann. Zwei nette englische Guides erklärten, wie die sieben riesigen Tore, die wie gigantische Muscheln aussehen, funktionieren.

Abends wurde es spannend:  Treffen mit den Gastfamilien im Londoner Stadtteil Mitcham. Viel zu erzählen gab es am nächsten Morgen über die gelungene Konversation mit den Gastfamilien, das englische Essen, was wider Erwarten doch schmeckte… Und auf ging es zur Sightseeing Tour durch London mit einem Super-Guide, der uns in drei Stunden die wichtigsten Sehenswürdigkeiten  näher brachte und Tim Peter Peterfi sowie Samira Bouslini zu den Gewinnern des Tages kürte: Tim kannte alle sechs Londoner Fußballklubs und Samira alle Harry-Potter-Filme! Am Nachmittag war Madame Tussaud´s angesagt und Shopping auf der Oxford Street. – Alles toll!

Am Montag besuchten wir die neu eröffneten Warner Brothers Studios in Leavesden nördlich von London und tauchten in die Welt von Harry Potter ein. Wer nicht schon Fan von Harry Potter war, hier sind viele neue hinzugekommen! Am Nachmittag hatten wir einen Schulrundgang durch die Harrow School, eine der zahlreichen exklusiven, aber mit €35.000 Schulgeld pro Jahr auch sehr teuren Privatschulen Englands.

Unser Ausflug an die Küste, in die malerischen Küstenorte Rye und Hastings litt etwas unter zum Teil wolkenbruchartigem englischem Regen, aber am Nachmittag klarte es wieder auf und wir genossen die Läden, Fish & Chips, den Strand und mancher auch unerwarteter Weise die Wellen.

Am letzten Tag hatten wir früh einen Workshop, bei dem wir die Choreografie von „Radio Gaga“ und „We Will Rock You“ aus dem gleichnamigen Musical einstudierten, die wir dann abends im Musical auf der Bühne des Dominion Theatres wieder erlebten. Dazwischen konnten alle in kleinen Gruppen Megametropole London auf eigene Faust erkunden. Das Musicalerlebnis war natürlich fetzig und ein ganz besonderen Höhepunkt.

Danach traten wir die Heimfahrt an und waren uns alle einig: Es war eine sehr gelungene Fahrt. Daumen hoch!

18.10. Hola Barcelona

Seit Wochen zählten wir schon die Tage und nun endlich war es soweit!
Der 18. Oktober 2013 rückte immer näher. Am Freitagabend standen wir wartend vor der Schule und schlichteten unsere Koffer in den Bus. Nun trennte uns ,,nur'' noch 19 Stunden Fahrt von unserem Reiseziel Malgrat de Mar! Mit guter Stimmung verließen wir Auerbach und steuerten Richtung Spanien.
Nach einer uns ewig vorkommenden Busfahrt, erreichten wir am Samstag ca. 13:30 Uhr Malgrat de Mar, wo sich unser Hotel ,,Papi'' befand. Nach dem wir unsere Zimmer bezogen hatten, wurden wir fast alle förmlich von dem nah gelegenen Strand angezogen. Das Wetter war einfach ein Traum! Sodass wir fast jeden Tag im Mittelmeer baden konnten, und das Mitte Oktober!
Am Sonntagmorgen fuhren wir nach Figueres, nach dem wir durch die kleine Stadt spazierten, bekamen wir eine Führung durch das Museum von Dalí, einem der bekanntesten Künstler Kataloniens. Als wir durch das Museum liefen und Steffi, unser ,,Guide'', uns all seine Kunstwerke vorstellte und erklärte, stellten wir bald alle fest, dass dieser Künstler wohl etwas eigen war. Denn wir fanden zum Beispiel ein goldenes Brot, überdimensionale Frühstückseier auf den Dächern oder auch Waschbecken an der Decke wieder.
Nach diesem interessanten Museumsbesuch machten wir eine kleine Bootstour und stiegen in Lloret de Mar aus. Dort besichtigten wir die Stadt in kleineren Grüppchen, wollten uns die Partymetropole, wenn auch am Nachmittag, mal etwas genauer anschauen.
Montagfrüh fuhren wir nun endlich nach Barcelona. Nach etwa einer Stunde Busfahrt starteten wir unsere Stadtrundfahrt. An den wichtigsten Stationen stiegen wir immer aus, um  interessante Details zu erfahren und um viele, viele Fotos zu machen. So sahen wir zum Beispiel die Sagrada Familia, ein riesiger Tempel, der von dem Architekten Antonio Gaudí entworfen wurde. Dieses Gebäude ist seit 1882 im Bau und noch immer nicht fertig gestellt.
Besonders schön fanden wir den Park Güell, der ebenfalls von Gaudí entworfen wurde.
Dort kann man erstaunliche Gebäude, Skulpturen und geformten Ziegel bewundern, außerdem gibt es einen Terrassenbereich, von dem aus man auf die Stadt blicken kann.
Besonders bekannt für den Park sind die vielen bunte Mosaiksteinchen.
Außerdem schauten wir uns noch den Hafen von Barcelona an und natürlich gingen wir auch über die Rambla, eine riesige Einkaufstraße auf der es Dutzende von Geschäften und Restaurants gibt, sowie viele Straßenkünstler und lebende menschliche Statuen.
Am Dienstag ging es dann noch einmal nach Barcelona, nun aber ins Camp Nou, dem drittgrößtem Fußballstadion der Welt. Dort schauten wir uns erst das zum Stadion gehörende Museum an und später saßen wir selbst auf der Tribüne oder fotografierten uns mit den Spielern des FC Barcelona, auch wenn wir diese Spieler nur auf lebensgroßen Bildern fanden. Auch für jeden Nicht-Fußballfan war dieser Ausflug sehr interessant und lohnenswert.
Nach dem wir uns das Stadion von oben bis unten angeschaut hatten, liefen wir nun zerstreut durch die große Stadt. Für die meisten ging es dann in ein Shoppingcenter, dass auch jeder ein Andenken an diese tolle Reise hat.
Langsam näherten wir uns dem Ende unserer Sprachreise. So fuhren wir am Mittwochvormittag wieder ab von Malgrat de Mar und blickten auf wunderbare vergangene vier Tage zurück, die wir wohl alle nicht so schnell vergessen werden.
Donnerstagfrüh um 7 kamen wir alle wieder gesund, wenn auch nicht ganz so munter, zuhause in Auerbach an. Danke an alle, die diese Reise so unvergesslich gemacht haben und vor allem an Frau Bergholz und Frau Richter, die uns diese tolle Reise erst einmal ermöglicht haben und auch wenn es nicht immer so einfach mit uns war, nicht aufgegeben haben und uns eine wirklich tolle Zeit bereitet haben!

Fanny Löffler 10/L
Josephine Schwarz 10/F

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