Goethe Gymnasium Auerbach
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 Januar 

17.01. Volleyball-Regionalfinale

Bronze im Volleyball-Regionalfinale für Jungen WK IV


Die jüngsten Volleyballer des Goethe-Gymnasium Auerbachs erreichen beim Regionalfinale in Oelsnitz einen guten dritten Platz. Im ersten Spiel startete das Team um Kapitän Paul Wassermeyer hoffnungsvoll und gewann gegen das spätere Siegerteam vom Sandberggymnasium Wilkau-Haßlau den ersten Satz. Einige Unkonzentriertheiten und ein besser aufspielender Gegner führten jedoch trotzdem zur 1:2 Satzniederlage. Gegen die Pestalozzi-Oberschule Limbach-Oberfrohna gelang im Anschluss ein souveräner 2:0-Erfolg. Gegen des Team vom Mosen-Gymnasium Oelsnitz konnten die Goethe-Schüler vor allem im zweiten Satz lange mithalten, bevor sie sich im Satzfinale doch noch knapp 26:28 geschlagen geben mussten.
Die Mädchen der WKIV gewannen sensationell ihr erstes Spiel gegen das Sandberggymnasium. Diesem Auftakterfolg konnten sie leider keinen weiteren Satz folgen lassen, so dass sie am Ende auf Rang 4 einkamen. Das Mädchen-Team der WKI erreichte ebenfalls einen 4. Platz.
Mädchen WKIV: Madlen Eibisch, Juana Wolf (Beide 7/1); Irene Galle (7/2); Jenny Lerche, Madeleine Weber (Beide 7/3)
Jungen WKIV: Moritz Göschel, Paul Wassermeyer (Beide 7/2), David Müller (6/2), Paul Unterdörfel (6/3), Erik Weigelt, Max Seidel (beide 5/2)
Mädchen WKI: Sophie Rink, Laura und Julia Haelke, Jessica Ehrhardt, Lara Michael, Anne Schubert

27. 01. - 31.01. Skilager der Klassen 6 des Goethe-Gymnasiums

... vom Berggeschrei ... zu steinreichen Sportlern ...
Zum ersten Mal in der Tradition des Skilagers fuhren die Schüler der Klassenstufe 6 getrennt. Die Klassen 6/2 und 6/3 hielten sich vom 27. - 31.01.14 in der Jugendherberge Johanngeorgenstadt auf und hatten eine richtig gute Wahl getroffen. Die gesamte Gruppe fand sich in der "schönsten Jugendherberge Deutschlands 2013" ein und erlebte bewegte Tage.
Das Wetter spielte nur optisch mit, Schnee lag zwar, aber er reichte nicht zum Langlaufen. Aber es gab ja zum Glück noch andere interessante Vorhaben, die umgesetzt wurden.
Im Schaubergwerk Frisch Glück - "Glöckl" erfuhren die Kinder, wie anstrengend es gewesen sein musste, als Bergarbeiter zu Lohn und Brot zu kommen. Erstaunt waren alle, als sie erfuhren, dass das Schachtnetz unter der Bergstadt Johanngeorgenstadt ca. 1000 km lang ist und wie sehr diese Stadt bis heute noch unter den Folgen des Uranbergbaus  leidet. Ein klein wenig fühlten sich alle Schüler wie Bergleute bei der Ausfahrt aus dem Schacht mit der Grubenbahn.
In der Schwimmhalle verwandelten sich alle in Wasserratten, sie schwammen und tauchten um die Wette.
Neben den sportlichen und kulturell-geschichtlichen Gesichtspunkten des Aufenthaltes in Johanngeorgenstadt sei noch der handwerkliche zu erwähnen. Jede Schülerin und jeder Schüler der beiden 6.Klassen konnten sich im Steineschleifen beweisen. Somit bekam jeder ein persönliches und bleibendes Andenken an die schönen Tage in der Jugendherberge Johanngeorgenstadt.
Auch wenn die einst berühmten Sprungschanzen von Johanngeorgenstadt heute nur noch zum geringen Teil genutzt werden, war es für die Schüler doch stark beeindruckend, was sich vor allem Kinder und Jugendliche beim Skispringen so zutrauen.
Sportlich kann man überall sein - das haben die Sechstklässler gezeigt: Fußball und Zweifelderball im Freien machen auch viel Spaß. Heißer noch wurde beim Fußballturnier und beim Ball über die Schnur in der Sport- und Freizeithalle gekämpft - es galt, jeweils die besten Mannschaften zu ermitteln.
Auch die besten Tischtennisspieler konnten sich bei der Auszeichnungsveranstaltung am letzten Abend über ihre Urkunden und Präsente freuen. Und zu guter Letzt konnten doch noch einige Mädchen und Jungen auf Langläufern die schöne Umgebung der Jugendherberge genießen.
Diese Tage in Johanngeorgenstadt waren gelungene - alle Schüler der Klassen 6/2 und 6/3 und die begleitenden Lehrer (Frau Jasch, Herr Eßbach, Frau Flederer, Frau Kramer und Frau Kleiner) haben dazu beigetragen, dass sie sicher lange in Erinnerung bleiben.

Rabenberg 2014

Mit zwei Klassen waren die Sechsklässler Ende Januar auf dem Rabenberg. Frau Holle hatte in der Nacht vor der Anreise ein Einsehen und bescherte den Kindern und Betreuern noch etwas Schnee, wo das Skifahren versucht werden konnte. Bei 7 cm Schneeauflage zogen die Betreuer bei Plustemperaturen schnell ein paar Spuren auf den beiden Sportplätzen. Diese "handgezogenen" Loipen froren über Nacht gut durch. So konnten diese Spuren die ganze Woche zur Skiausbildung und für die Wettkämpfe genutzt werden. Glücklich über die kleine Menge Schnee wurde in 4 Skigruppen an der Diagonaltechnik gefeilt, der Doppelstockschub und das Gleiten geübt. Die größten Fortschritte wurden in der Skigruppe 3 erzielt. Dort übten die Anfänger das 1 x 1 des Langlaufens. Viele Kinder, die ehemals aus der Hammerbrücker Grundschule stammen, konnten am besten Skifahren. Sie halfen ihren Klassenkameraden mit, schnell gut auf den "Brettern" zu stehen.

Neben dem Wintersport wurde auch täglich das Hallenbad für Schwimmübungen genutzt. Wie in den Alpen fühlten sich die 11/12 Jährigen als sie an die 9m-hohe Kletterwand durften. Das verlangte ganze Konzentration und eine große Überwindung. Stolz war jeder, der die Routen bis zur Decke schaffte. Mit einer Nachtwanderung boten die Betreuer den Kindern eine besondere Überraschung. Bei absoluter Finsternis ging es tief in den Wald und hoch auf den richtigen Rabenberg. Dort wurden dann Fackeln entzündet und es wurde eng in der Gruppe weitergewandert. Angesagte Wölfe und Bären tauchten "leider" nicht auf  ;).

In einem kleinen Langlauf - Einzelwettbewerb wurden in den Skigruppen die Besten ermittelt. Und ein kleiner Biathlon-Wettkampf mit Büchsenschießen brachte etwas "Oberhof-Atmosphäre". Zum Abschlussabend am Donnerstag wurden dann die Besten geehrt, die Schüler boten ihren Skilehrern noch ein tolles Programm, bevor zur Disco auch getanzt werden konnte. Für Alle war die Woche wieder viel zu schnell vorbei.

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