Goethe Gymnasium Auerbach
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 Oktober 

09.10. Traditionssportfest im Falkensteiner Stadion

Bei trockenen und angenehmen Witterungsbedingungen führten die Schüler des Goethe - Gymnasiums Auerbach ihr Sportfest im Falkensteiner Leichtathletikstadion durch. Über 500 Schüler absolvierten einen Vierkampf im Sprint - Weitsprung - Wurf / Stoß und Ausdauer. Ihre Lehrer fungierten als Kampfrichter und Riegenführer. Zahlreiche Eltern und Großeltern unterstützten bei den Wettkämpfen ihre Kinder. Große Stimmung kam auf, als die Klassenstaffeln gestartet wurden. In einem 8 x 200m-Lauf setzten sich die sportlichsten Klassen durch, die dann durch eine Tüte voller Pfannkuchen von der Bäckerei Felchsig belohnt wurden. Die Vierkampfsieger in den Klassenstufen erhielten Schulmeistertrikots und die Platzierten Medaillen. Beides stiftete der Förderverein der Schule.

Die Vierkampfsieger sind: Cedric Hahn 5/1; Philipp Heidl 6/1; Joas Linke 7/3; Tim Seidel 8/3; Axel Kühn 9/2; Oliver Scharff 11/3; Andreas Saserklar 12; Nicole Tunger 5/3; Anna Kropfgans 6/2; Bettina Reiher 7/2; Janina Schädlich 8/1; Carla Krause 9/1; Julia Lang 10/3; Christiane Horn 12;

09.10. „Spielend Russisch lernen“ - Bundescup 2012 – Regionalrunde in Zwickau

Am Tag des Sportfestes unserer Schule, dem 09.10.2012, fand in Zwickau die Regionalrunde „Spielend Russisch lernen“ statt, wo sich auch wieder ein Team des Goethe-Gymnasiums in Auerbach qualifizierte, und somit leider nicht am Sportfest teilnehmen konnte. Dieses Jahr vertraten uns Jessica Ehrhardt und Julia Haelke. Ein Team besteht immer aus einem Schüler, der kein Russisch lernt oder spricht und einem, der die russische Sprache entweder in der Schule lernt oder Muttersprachler ist. Im Gegensatz zu letztem Jahr nahmen diesmal deutlich mehr Teams an dem Wettbewerb teil und jeder wollte sich für die nächste Runde qualifizieren und am Ende vielleicht sogar eine Reise nach Russland gewinnen. Begleitet wurden wir von Frau Harlaß, die dieses Projekt immer wieder in die Wege leitet und vor allem den Nichtkönnern somit die Möglichkeit bietet die russische Sprache näher kennenzulernen. Wir waren auch dieses mal wieder sehr aufgeregt, obwohl wir genau wussten, wie es ablaufen würde. Zuerst gab es eine kleine Begrüßung, danach wurde das Spiel erneut erklärt und zum Schluss konnten wir einem Mädchen, was auf dem Klavier spielte, zuhören. Anschließend wurden die Teams, die gegeneinander spielen, ausgelost. Unser Gegner war das Team des Clara-Wiek-Gymnasiums, wo auch  der Wettbewerb stattfand. Dieses Jahr hatten wir keine Muttersprachler/-in als Gegner, aber dennoch ein wenig Pech. Da das Spiel auch mit sehr viel Glück und nicht nur mit Können zu tun hat, verloren wir schließlich sehr knapp. Trotzdem war es ein gelungener Tag und wir gönnen dem Team aus Waldenburg, was schließendlich gewonnen hat, den Sieg. Am Ende fühlten wir uns alle wie Sieger, weil jeder eine Urkunde und weitere Preise bekam. Deswegen hat es sich gelohnt, nach Zwickau zu fahren, und auch in diesem Jahr wieder daran teilzunehmen.       

J. Ehrhardt, J. Haelke 10/3

18.10. 2. Stufe des GeoWettbewerbes 2012 der SBA Chemnitz

Leonard Schröder, Klasse 7/3 und Max Theisen, Klasse 12 nahmen am 18. Oktober erfolgreich an der 2. Stufe des GeoWettbewerbes 2012 der SBA Chemnitz, die am Gymnasium in Glauchau stattfand, teil. Zuvor hatten beide ihr umfangreiches geographisches Wissen in der Schulrunde unter Beweis gestellt und sich als Schulsieger für diese zweite Stufe qualifiziert. Dabei waren neben sehr detailliertem topographischem Wissen auch Fachkenntnisse aus den Klassenstufen 6 und 11 gefragt.
So musste Leonard verschiedene Sehenswürdigkeiten den Metropolen Europas zuordnen, die Abbildung eines Vulkanes beschriften und Max ein Schema zu den unterschiedlichen Aggregatzuständen von Wasser anfertigen, Gesteine den Hauptgruppen zuordnen bzw. den Aufbau der Atmosphäre beschreiben. Und hätten Sie gewusst, welche der Städte Köln, Mainz und Freiburg westlicher liegt bzw. wie viele Länder die EU umfasst: 27, 28 oder 30?
Die Goethe-Gymnasiasten konnten die meisten Fragen richtig beantworten und so belegte Leonard Platz 6 in der Klassenstufe 7 und Max erreichte sogar Platz 2 bei den Zwölfern. Er hat sich damit für die Endrunde, die im November in Chemnitz stattfindet, qualifiziert.
Dazu unsere herzlichen Glückwünsche und viel Erfolg!

Mathe-Olympiade am Goethe-Gymnasium

Zum 21. Mal fand am 25. September unsere zur Tradition gewordene Schulolympiade im Fach Mathematik statt.

110 Mathematiker aus allen Altersstufen lauschten gespannt den Worten von Herrn Gruner und Herrn Dunger, die allen Beteiligten bestmögliche Erfolge wünschten und sie zu Höchstleistungen anspornten. Endlich war es soweit. Die wie immer anspruchsvollen drei Aufgaben wurden ausgeteilt und mussten in 4 Stunden gelöst werden. Neben den schon erfahrenen Knoblern durften die „neuen“ 5er erstmalig ihre Kräfte messen. Nach diesem anstrengenden Vormittag heißt es Geduld haben bis alle Aufgaben von den Mathematiklehrern ausgewertet werden.

Am 18. Oktober erfolgte die Siegerehrung. Der stellvertretende Schulleiter, Herr Gruner, überreichte den ersten drei Schülern jeder Klassenstufe eine Urkunde und einen Preis.

Die ersten 3 Plätze belegten:

Platz

NAME

VORNAME

KLASSE

Gesamtpunkte

1

Riedel

Laurenz

5_4

30

2

Fickert

Anna

5_2

28

3

Haymann

Nils

5_1

26

 

 

 

 

 

1

Schneider

Sarah

6_1

23

2

Reißmann

Lisa-Marie

6_2

22

3

Hertwig

Oskar

6_1

21

 

 

 

 

 

1

Groß

Cedric

7_2

21

1

Ullmann

Juliet

7_2

21

3

Günnel

Lukas

7_2

20

 

 

 

 

 

1

Schneider

Florian

8_3

30

2

Kern

Jonathan

8_1

24

3

Kropfgans

Linda

8_3

21

 

 

 

 

 

1

Schlosser

Nikolas

9_F

22

2

Kreisel

Rebekka

9_F

17

3

Klitzsch

Carolin

9_L

16

 

 

 

 

 

1

Gerbeth

Amelie

10_2

25

2

Lang

Julia

10_3

22

3

Friedrich

Sandra

10_2

13

 

 

 

 

 

 

1

Theisen

Max

12

29

 

2

Klein

Maria

11

25

 

2

Schädlich

Jonas

11

25

 

Wie immer qualifizieren sich die Besten für die nächste Stufe der Olympiade, die am 14. November stattfindet. In Vorbereitung auf diesen Wettbewerb üben die Schüler in der Begabtenförderung Mathematik, im Korrespondenzzirkel und zu Hause Aufgaben, die dem hohen Anspruchsniveau der Olympiade entsprechen.

                                                                                                        A. Dunger

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