Goethe Gymnasium Auerbach
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 März 

03.03. Tag der offen Tür am Goethe-Gymnasium Auerbach

04.03 bis 16.03. Eastbourne – Die Englandreise der Klasse 7

Vom 4.3. bis zum 16. 3. unternahmen wir eine Reise nach England. Es ist einfach nur fantastisch dort. Es war eine lange (aber auch lustige) Fahrt, die sich auf jeden Fall gelohnt hat.

Allein schon die Fahrt mit der Fähre war ein Erlebnis. Vielen war es zwar etwas schwindelig und schlecht dabei, aber im Grunde haben es alle überstanden. Ein paar Stunden später sind wir in unserer Unterkunft „Downs House“ in Eastbourne angekommen. John erklärte uns alles so, dass wir vor Lachen nicht mehr konnten. Auch unsere Lehrer, Lisa und Ian, die uns in den zwei Wochen unterrichteten, waren sehr witzig. Sie zeigten uns am Nachmittag viele interessante Sehenswürdigkeiten. Lisa begleitete uns beide Male mit nach London. Dort ist es einfach „wow“! Wir besuchten z.B. Tower Hill, London Eye und Madame Tussaud’s. Wir fuhren natürlich auch mit der U-Bahn. Das war lustig. Wir haben uns auch gut mit unseren Lehrern Frau Kober und Frau Pfaff vertragen und viel Spaß mit ihnen gehabt.

Ich wünsche mir, eines Tages zurück nach Eastbourne kommen zu können, denn es war wunderschön!

Theresa Hartenstein

16.03. „klima on... s´cooltour“ am Goethe-Gymnasium Auerbach

Was passiert, wenn Eisberge schmelzen? Wie verändert das CO2 unsere Lebensbedingungen und können wir den Klimawandel noch aufhalten?
Diese und weitere Fragen zum Thema „Klimawandel/Klimaschutz“ klärte Umweltpädagoge Herr Geißler im Rahmen der „Germanwatch Klimaexpedition“ am Freitag, dem 16. März 2012 mit interessierten Schülern der 11. und 12. Klassen des Goethe-Gymnasiums Auerbach.
Seit mehr als 2 Jahren begeistert die „klima on s`cooltour“ mit spannenden Unterrichtseinheiten junge Menschen für das Thema Klimawandel und Umweltschutz, indem sie die Schüler mit auf Klimaexpedition nimmt. Live-Bilder aus dem All zeigen die Schönheit des blauen Planeten, gleichzeitig aber auch die Bedrohung durch die Klimaveränderung. Aus dieser Perspektive sind Rodungsschneisen durch den Regenwald, Rauchwolken von Waldbränden oder Dürregebiete deutlich sichtbar. Der Unterricht aus höherer Sicht schärft den Blick auf Ursachen und Folgen des Klimawandels. Ein Vergleich tagesaktueller Satelliten-Aufnahmen mit früheren Bildern führt deutlich vor Augen, in welchem Ausmaß Gletscher schmelzen, Meeresspiegel steigen, wie sich Trockengebiete ausbreiten und was Hurrikans anrichten.

20.03. - 23.03. Fahrt nach Grevenbroich

Vom 20.03. bis 23.03. besuchten 19 Schüler unserer Schule gemeinsam mit Herrn Horn und Frau Becker unsere Partnerschule in Grevenbroich, das Pascal-Gymnasium. Grevenbroich ist eine Stadt im Ruhrgebiet, die etwa die Größe von Plauen hat. Nach etwa 8 Stunden Fahrt kamen wir an und begrüßten unsere Gastschüler. Einige von uns waren vorher schon mehrere Male beim Schüleraustausch und kannten ihre Partner schon, für viele war es aber auch das allererste Mal und deshalb war die Spannung groß. Nachdem alle den ersten Nachmittag bei ihren Gastschülern verbracht hatten, fuhren wir am nächsten Tag in Forschungszentrum nach Jülich. Dort wird Forschung auf höchstem technischem Niveau betrieben, wie zum Beispiel Nanoforschung oder Kernfusion, Teilchenbeschleunigung und medizinische Forschung an neuen Geräten wie Hirnschrittmacher für Parkinsonpatienten. Außerdem gab es dort eine riesige Mensa mit unglaublich viel gutem Essen :) Die Nachmittage verbrachte jeder individuell, wie zum Beispiel beim Shoppen im Rheinparkcenter, im Stadion von Borussia Mönchengladbach, bei Kaffee trinken oder einfach mit seiner Gastfamilie. Donnerstag ging es dann auf die Museumsinsel Hombroich. Dort ist Natur pur, was man im Ruhrgebiet nur selten findet und auf den Wiesen sind überall Kunstwerke des berühmten Bildhauers Anatol zu sehen. Auf der Insel ist auch dessen Atelier und als wir dort waren, war Herr Anatol auch gerade dort. Zwei Schülerinnen unserer Schule wurden von ihm angesprochen und als später die Lehrer dazukamen bat er sie in sein Atelier. Die ganze Zeit über erzählte er Geschichten über seine Kunstwerke und sein Leben. Er zeigte ihnen Bilder und schenkte ihnen am Ende Bücher seiner Ausstellung mit einer Unterschrift. Außerdem meinte er, dass er bei uns in Auerbach sein nächstes Projekt machen möchte. Wir sind gespannt, ob das Wirklichkeit wird ;). Für die zwei Schülerinnen und Lehrer war das auf jeden fall ein besonderes Erlebnis. Mittags führen wir zurück zum Pascal Gymnasium, wo unsere Gastschüler bereits auf uns warteten. Den Nachmittag verbrachte wieder jeder anders...ob Stadtbummel durch Düsseldorf, Shopping in Neuss oder baden gehen in Köln...jeder verbrachte noch einmal Zeit mit seiner Gastfamilie oder zusammen mit Freunden.

Freitag früh hieß es dann schon wieder Abschied nehmen, was uns alles nicht gerade leicht fiel. Aber wir müssen ja nicht für immer Abschied nehmen, denn bereits im Herbst kommen die Grevenbroicher zu uns nach Auerbach.

Wer weiß, vielleicht seit ihr ja nächstes Jahr auch dabei, um einen Gastschüler ausnehmen und neue Freunde zu finden.

 

Anne Seifert & Svenja Meinel

30.03. Große Begeisterung bei allen Zuhörern beim Mentoringtag

Mit viel Engagement ist es unserem Herrn Schneider auch in diesem Schuljahr wieder gelungen, 13 ehemalige Schüler zum Mentoringtag zurück an unsere Schule zu holen, damit sie vor Schülern der 10. – 12. Klassen über ihre Studien- und Berufserfahrungen sprechen.

Das Echo war nur positiv. Authentischer und konkreter kann Studien- und Berufsorientierung wohl kaum sein. Danke an alle Ehemaligen für ihr Kommen und ihre überzeugenden Präsentationen.

Stellvertretend für hier das Feedback zu zwei der Vorstellungen:

 

Beim Mentoringtag 2012 lernten wir den 27jährigen Stefan Rutsch, einen außergewöhnlichen, sehr netten und wie er selbst sagt “auch ein bisschen verruchter” Menschen kennen.

Während seiner Schulzeit sei er nicht unbedingt der Vorzeigeschüler gewesen. Doch das hätte überhaupt nichts zu sagen. Er bereiste seit seinem Abitur über 18 Länder und hat erfolgreiche Studienabschlüsse in drei Ländern vorzuweisen. Er betonte mehrfach, wie wichtig es ist, an sich selbst zu glauben und nicht auf das zu hören, was einem andere einreden. Der Mensch ist das Wichtigste und der eigene Wille. Dadurch hat Stefan Rutsch sehr viel erreicht und einzigartige Erfahrungen gesammelt. Beeindruckend fanden wir, wie er immer wieder die Initiativer ergriffen hat und sich durch nichts von seinen Zielen abbringen lässt. Dabei könne man ruhig auch mal zu unkonventionellen Methoden greifen, z.B. Bill Gates einen Brief zu schreiben. Man kann dabei nur gewinnen!                                

Silana Strangfeld, 12/1 & Tony Unterdröfel, 12/3

 

Ich war eine der vielen beeindruckten Zuhörerinnen im Vortrag von Stefan Rutsch. Nach der Beschreibung auf der Anmeldung waren meine Erwartungen sehr hoch und sie wurden noch getoppt! Sein Vortrag war inhaltlich und auch von der Art und Weise sehr fesselnd. Er war sehr sympathisch und konnte uns allen viel mit auf den Weg geben.                        

 Lydia Schmidt, 10/1

 

Er hat gezeigt, dass man zu viel mehr imstande ist, als man glaubt.                    

Kevin Hermann, 10/1

 

Stefan Rutsch hat uns bestärkt, Mut zu haben um, uns für das zu bewerben, was uns Spaß macht. Dann wird es schon. Sein Optimismus war so ansteckend. Er hat uns gesagt, dass das Leben weiter geht, egal, wie das Abi läuft. Es hat  viel Spaß gemacht ihm zuzuhören, er war total locker und man hat gemerkt, dass er glücklich ist mit seinem Leben.                                          

Daniela Dreikopf, 12/3

 

Ich habe mir den Vortrag von Susanne Speck angehört und kann nur Positives wiedergeben. Jeder weiß, dass Krankenschwestern- und Pfleger in Krankenhäusern arbeiten, aber den gesamten Arbeitsbereich kennt kaum einer. Wir bekamen sehr viele Informationen über Ausbildungsweg-, Dauer- und Bereiche, die durchlaufen werden müssen. Wir erfuhren auch etwas über Ausbildungsorte mögliche Spezialisierungen. Viele Anschauungsmaterialien unterstützten den Vortrag und es wurde sogar „live“ Blut abgenommen.

Der Vortrag war sehr interessant und ich habe viel Neues erfahren, was ich nicht erwartet hätte.

Überhaupt finde ich, dass das Mentoring-Projekt eine sehr gelungene Sache ist. Es ist viel besser persönlich mit erfahrenen Berufstätigen oder Studierenden zu sprechen  als sich durch zahllose Flyer zu kämpfen.                                                                    

Julia Zeh, 10/1        (lc)

Mit viel Engagement ist es unserem Herrn Schneider auch in diesem Schuljahr wieder gelungen, 13 ehemalige Schüler zum Mentoringtag zurück an unsere Schule zu holen, damit sie vor Schülern der 10. – 12. Klassen über ihre Studien- und Berufserfahrungen sprechen.

Das Echo war nur positiv. Authentischer und konkreter kann Studien- und Berufsorientierung wohl kaum sein. Danke an alle Ehemaligen für ihr Kommen und ihre überzeugenden Präsentationen.

Stellvertretend für hier das Feedback zu zwei der Vorstellungen:

 

Beim Mentoringtag 2012 lernten wir den 27jährigen Stefan Rutsch, einen außergewöhnlichen, sehr netten und wie er selbst sagt “auch ein bisschen verruchter” Menschen kennen.

Während seiner Schulzeit sei er nicht unbedingt der Vorzeigeschüler gewesen. Doch das hätte überhaupt nichts zu sagen. Er bereiste seit seinem Abitur über 18 Länder und hat erfolgreiche Studienabschlüsse in drei Ländern vorzuweisen. Er betonte mehrfach, wie wichtig es ist, an sich selbst zu glauben und nicht auf das zu hören, was einem andere einreden. Der Mensch ist das Wichtigste und der eigene Wille. Dadurch hat Stefan Rutsch sehr viel erreicht und einzigartige Erfahrungen gesammelt. Beeindruckend fanden wir, wie er immer wieder die Initiativer ergriffen hat und sich durch nichts von seinen Zielen abbringen lässt. Dabei könne man ruhig auch mal zu unkonventionellen Methoden greifen, z.B. Bill Gates einen Brief zu schreiben. Man kann dabei nur gewinnen!                                                    Silana Strangfeld, 12/1 & Tony Unterdröfel, 12/3

 

Ich war eine der vielen beeindruckten Zuhörerinnen im Vortrag von Stefan Rutsch. Nach der Beschreibung auf der Anmeldung waren meine Erwartungen sehr hoch und sie wurden noch getoppt! Sein Vortrag war inhaltlich und auch von der Art und Weise sehr fesselnd. Er war sehr sympathisch und konnte uns allen viel mit auf den Weg geben.                          Lydia Schmidt, 10/1

 

Er hat gezeigt, dass man zu viel mehr imstande ist, als man glaubt.                    Kevin Hermann, 10/1

 

Stefan Rutsch hat uns bestärkt, Mut zu haben um, uns für das zu bewerben, was uns Spaß macht. Dann wird es schon. Sein Optimismus war so ansteckend. Er hat uns gesagt, dass das Leben weiter geht, egal, wie das Abi läuft. Es hat  viel Spaß gemacht ihm zuzuhören, er war total locker und man hat gemerkt, dass er glücklich ist mit seinem Leben.                                          Daniela Dreikopf, 12/3

 

Ich habe mir den Vortrag von Susanne Speck angehört und kann nur Positives wiedergeben. Jeder weiß, dass Krankenschwestern- und Pfleger in Krankenhäusern arbeiten, aber den gesamten Arbeitsbereich kennt kaum einer. Wir bekamen sehr viele Informationen über Ausbildungsweg-, Dauer- und Bereiche, die durchlaufen werden müssen. Wir erfuhren auch etwas über Ausbildungsorte mögliche Spezialisierungen. Viele Anschauungsmaterialien unterstützten den Vortrag und es wurde sogar „live“ Blut abgenommen.

Der Vortrag war sehr interessant und ich habe viel Neues erfahren, was ich nicht erwartet hätte.

Überhaupt finde ich, dass das Mentoring-Projekt eine sehr gelungene Sache ist. Es ist viel besser persönlich mit erfahrenen Berufstätigen oder Studierenden zu sprechen  als sich durch zahllose Flyer zu kämpfen.                                                                              Julia Zeh, 10/1        (lc)

Mit viel Engagement ist es unserem Herrn Schneider auch in diesem Schuljahr wieder gelungen, 13 ehemalige Schüler zum Mentoringtag zurück an unsere Schule zu holen, damit sie vor Schülern der 10. – 12. Klassen über ihre Studien- und Berufserfahrungen sprechen.

Das Echo war nur positiv. Authentischer und konkreter kann Studien- und Berufsorientierung wohl kaum sein. Danke an alle Ehemaligen für ihr Kommen und ihre überzeugenden Präsentationen.

Stellvertretend für hier das Feedback zu zwei der Vorstellungen:

 

Beim Mentoringtag 2012 lernten wir den 27jährigen Stefan Rutsch, einen außergewöhnlichen, sehr netten und wie er selbst sagt “auch ein bisschen verruchter” Menschen kennen.

Während seiner Schulzeit sei er nicht unbedingt der Vorzeigeschüler gewesen. Doch das hätte überhaupt nichts zu sagen. Er bereiste seit seinem Abitur über 18 Länder und hat erfolgreiche Studienabschlüsse in drei Ländern vorzuweisen. Er betonte mehrfach, wie wichtig es ist, an sich selbst zu glauben und nicht auf das zu hören, was einem andere einreden. Der Mensch ist das Wichtigste und der eigene Wille. Dadurch hat Stefan Rutsch sehr viel erreicht und einzigartige Erfahrungen gesammelt. Beeindruckend fanden wir, wie er immer wieder die Initiativer ergriffen hat und sich durch nichts von seinen Zielen abbringen lässt. Dabei könne man ruhig auch mal zu unkonventionellen Methoden greifen, z.B. Bill Gates einen Brief zu schreiben. Man kann dabei nur gewinnen!                                 Silana Strangfeld, 12/1 & Tony Unterdröfel, 12/3

 

Ich war eine der vielen beeindruckten Zuhörerinnen im Vortrag von Stefan Rutsch. Nach der Beschreibung auf der Anmeldung waren meine Erwartungen sehr hoch und sie wurden noch getoppt! Sein Vortrag war inhaltlich und auch von der Art und Weise sehr fesselnd. Er war sehr sympathisch und konnte uns allen viel mit auf den Weg geben.                         Lydia Schmidt, 10/1

 

Er hat gezeigt, dass man zu viel mehr imstande ist, als man glaubt.                    

Kevin Hermann, 10/1

 

Stefan Rutsch hat uns bestärkt, Mut zu haben um, uns für das zu bewerben, was uns Spaß macht. Dann wird es schon. Sein Optimismus war so ansteckend. Er hat uns gesagt, dass das Leben weiter geht, egal, wie das Abi läuft. Es hat  viel Spaß gemacht ihm zuzuhören, er war total locker und man hat gemerkt, dass er glücklich ist mit seinem Leben.                                          

Daniela Dreikopf, 12/3

 

Ich habe mir den Vortrag von Susanne Speck angehört und kann nur Positives wiedergeben. Jeder weiß, dass Krankenschwestern- und Pfleger in Krankenhäusern arbeiten, aber den gesamten Arbeitsbereich kennt kaum einer. Wir bekamen sehr viele Informationen über Ausbildungsweg-, Dauer- und Bereiche, die durchlaufen werden müssen. Wir erfuhren auch etwas über Ausbildungsorte mögliche Spezialisierungen. Viele Anschauungsmaterialien unterstützten den Vortrag und es wurde sogar „live“ Blut abgenommen.

Der Vortrag war sehr interessant und ich habe viel Neues erfahren, was ich nicht erwartet hätte.

Überhaupt finde ich, dass das Mentoring-Projekt eine sehr gelungene Sache ist. Es ist viel besser persönlich mit erfahrenen Berufstätigen oder Studierenden zu sprechen  als sich durch zahllose Flyer zu kämpfen.                                                                    

Julia Zeh, 10/1        (lc)
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