Goethe Gymnasium Auerbach
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 Januar 

02.01. Ausstellung zu Fluss- und Schwerspaten im FB Geographie

 Fächerübergreifendes Projekt Geographie-Tschechisch


Im Rahmen des Projektes ROHSAB - Bewertung des Rohstofflagerpotentials im sächsisch-tschechischen Grenzgebiet – Grenzübergreifendes Rohstoffkataster erarbeitete der Grundkurs Geographie 11 des Julius-Mosen-Gymnasiums Oelsnitz in Zusammenarbeit mit dem Geokompetenzzentrum Freiberg e.V. eine Ausstellung, die zunächst seit Oktober im Gymnasium in Oelsnitz zu sehen war und nun im Auerbacher Goethe-Gymnasium zu besichtigen ist.
Dr. Wolfgang Reimer, Geschäftsführer des GKZ, hatte als Gastreferent im Geo-Unterricht mit den Schülern zur Thematik Rohstoffe und Rohstoffbewusstsein gearbeitet und auf die Bedeutung der im Vogtland und grenzüberschreitenden Gebiet liegenden Vorkommen aufmerksam gemacht.
Die Schüler recherchierten dann zur Verwendung von Fluss- und Schwerspat in Gebrauchsgegenständen und trugen entsprechende Exponate zusammen. Einen weiteren Teil der Ausstellung bilden Leihgaben des GKZ. Die Beschriftung erfolgte durch die Schüler in deutscher und tschechischer Sprache.
Bereits im vergangenen Schuljahr hatten einige der Schüler der Gymnasien Oelsnitz, Auerbach und Klingenthal die Möglichkeit erhalten, am Sächsischen Rohstofftag in Freiberg teilzunehmen. Die Zusammenarbeit mit dem GKZ e.V. fand dann ihre Fortsetzung in einem Vortrag zur Rohstoffproblematik am Tag der Naturwissenschaften am Julius-Mosen-Gymnasium.
Zur aktuellen Ausstellung gehört noch ein zweiter, zurzeit in Oelsnitz befindlicher Teil, der als Themenschwerpunkt die Kupfervorkommen im Raum Klingenthal-Kraslice hat.

L. Solondz-Lorenz
FKL Geographie, Gymnasium Oelsnitz

06.01. Sportunterricht – mal anders!

Am 06.01.2012 hatte die Klasse 5/1 keinen normalen Sportunterricht, sondern eine Art Sportfest mit nachgestellten historischen olympischen Disziplinen. Diese Aktion wurde von einer Schülerin der Klasse 10 im Rahmen ihrer Jahresarbeit geplant und Frau Leonhardt ermöglichte die Durchführung. Die Schüler waren mit viel Begeisterung und Ehrgeiz dabei und konnten gute Ergebnisse erzielen. Die Sportstunde endete mit einer Siegerehrung, bei der die Schüler auch eine altertümliche Ehrung bekamen – die ersten 3 Plätze bekamen einen Kranz aus Ruskus, die den Lorbeerkränzen aus vergangenen Zeiten zum Verwechseln ähnlich sahen. Den ersten 1. Platz erreichte Sophie T. und den 2. Platz teilten sich Lukas R. und Phillip H..

16. - 20.01. Zum 15. Mal Skilager Rabenberg

Ein Jubiläum feierten die Betreuer vom Goethe-Gymnasium Auerbach zum Skilager der 6. Klassen auf dem Rabenberg. Damals, 1998, durch Sportlehrerin Christiane Pfeifer ins Leben gerufen, wird es von den heutigen Verantwortlichen schon seit 5 Jahren weiter fortgeführt und fand in diesem Jahr bereits zum 15. Mal statt. Bei den Schnee- und Skibedingungen haben die Sport- und Klassenlehrer in den letzten Jahren schon viel erlebt - in diesem Jahr waren diese Bedingungen besonders wechselhaft. Nebel und überfrierende Nässe, Pulverschnee und Kaiserwetter, pappender Neuschnee und strömender Regen wechselnden sich in den vier Tagen ab. Die 11 und 12 Jährigen waren aber von ihren Sport- und Klassenlehrern super motiviert und zogen sehr gut mit. In fünf differenzierten Skigruppen konnten sie die Skikenntnisse erlernen oder verbessern. Die Sportler in Skigruppe 1 festigten ihre Kenntnisse im Diagonalschritt und probierten sich auch an der Skatingtechnik. Die Anfänger in den Gruppen 3A und 3 B+  machten wohl die größten Fortschritte in dieser Skiwoche. Viele standen dort das erste Mal auf den Langläufern. Am Abschlusstag absolvierten  alle Sechsklässler einen Einzelwettbewerb über eine 5-km-Strecke. Die beste Laufleistung erzielte an diesem Tag Mary Dobberkau aus Klasse 6/1  mit 18:35 min..
Am Nachmittag des letzten Tages konnten sich die Klassen in einem Staffelwettbewerb vergleichen. Ein Biathlonwettbewerb brachte noch einmal eine ganz tolle Stimmung in das Stadion im Sportpark auf dem Rabenberg. 8 Schüler jeder Klasse liefen je eine Runde und mussten dabei zusätzlich eine Blechbüchsenpyramide abschießen. Blieb eine Büchse stehen, gab es eine Strafrunde. Die Mitschüler fieberten mit und feuerten kräftig an. „Jaaah“ und „Oooh“ – Rufe wechselnden sich ab – wie zuletzt beim Biathlon Weltcup in Oberhof.  Als beste Klasse erwies sich die Klasse 6/1 bei diesem Wettbewerb. Die Siegerehrungen fanden dann am Abend statt. Jede Klasse gestaltete noch ein kleines Kulturprogramm und danach wurden auch auffällige „Skihasen“ vom Skigott „Ull`r “ getauft.

Ergebnisse: Skigruppe 1: Mädchen: 1. Mary Dobberkau (6/1); 2. Linda Dörfler (6/3); 3. Selina Hartig (6/3); Jungen: 1. David Herziger (6/3); 2. Niclas Tilgner (6/1); 3. Johann August Kreisig (6/2); Skigruppe 2: Mädchen: 1. Natalie Heil (6/2); 2. Sina Gerisch (6/2); 3. Julia Dressel (6/1); Jungen: 1. Quentin Bennewitz (6/2); 2. Cedric Groß (6/2); 3. Lukas Günnel (6/2); Skigruppe 3: Mädchen: 1. Luise Grimm (6/2); 2. Melanie Strangfeld (6/1); 3. Adriana Rill (6/1); Jungen: 1. Nic Friedel (6/3); 2. Bastian Brückner (6/1); 3. Jonas Badstübner (6/1).
Biathlon: 1. Klasse 6/1; 2. 6/3; 3. 6/2  

18.01. Hallo Börsianer des Goethe-Gymnasiums Auerbach

Herzlichen Glückwunsch

Am 04. Oktober 2011 startete Europas größtes Börsenspiel für Schüler und Auszubildende – das Planspiel Börse – in eine neue Runde. Alle teilnehmenden Schüler beschäftigten sich neben den aktuellen Lerninhalten im Unterricht erfolgreich mit dem Börsenspielgeschehen. Auch 6 Spielgruppen (bundesweit 38.000) aus unserem Gymnasium gingen mit an den Start um den Anfangsdepotwert von 50.000 € zu vermehren. Die erfolgreichste Spielgruppe unserer Schule „De Rempesgrüner“ mit Robin G. und Maximilian R. belegte mit einem Depotwert von 55.443,54 € am Ende der Spielzeit regional den 2. Platz. Sie gehören damit zu den Siegern im Vogtland. Die Siegerehrung fand im Rahmen der GRW Stunde statt, bei dem Vertreter der Sparkasse Vogtland, der SSL Herr Gruner und der begleitende Fachlehrer anwesend waren. Den 1. und 3. Platz belegte je ein Team vom BSZW Rodewisch. (hb)

19.01. Fotoausstellung im Gericht eröffnet

„Verwandlungen“

Unter diesem Motto wurde am Donnerstag, dem, 19.01.2012, im Amtsgericht Auerbach eine Fotoausstellung von Schülern des künstlerischen Profils der 10. Klassen unserer Schule eröffnet.

Damit wird die schon mehrere Jahre bestehende Tradition fortgesetzt, dass Schüler des Goethe-Gymnasiums im Rahmen des Projekts „Kunst und Justiz“ ihre Kunstwerke im benachbarten Amtsgericht und so in der Öffentlichkeit präsentieren.

In diesem Jahr werden 18 großformatige Fotos gezeigt, die das Gerichtsgebäude, den angrenzenden Goethepark und auch die Schüler selbst zeigen. Natürlich sind alle fotografierten Objekte und Personen durch Fototechnik „verwandelt“. Es wurde mit Formen und Farben experimentiert, verkleinert, verzerrt, verwischt, gespiegelt und Effekte eingefügt. Frau Thieme, Kunstlehrerin an unserer Schule, die das Projekt leitete und die Ausstellung organisierte, sagte der „Freien Presse“ dazu:„Im Zentrum stand, wie sich Schüler mit verschiedenen Mitteln in Szene setzen und ihre Beziehungen zur Umwelt wiedergeben.“

Manchmal waren die Schüler selbst überrascht von den Möglichkeiten, die man durch diese Art Fotobearbeitung erreichen kann. Nicht nur die Direktorin des Gerichts, Frau Inge Bahlmann, sondern alle Besucher, die zur Eröffnung der Ausstellung gekommen waren, zeigten sich begeistert von den Bildern.

Gestaltet wurde die Eröffnungsveranstaltung, an der auch Herr Petzold, MdL, und Frau Ring, die erster Beigeordnete des Landrates teilnahmen, von den Künstler der 10. Klassen selbst. Maximilian Ryssel und Jan-Philipp Kunze übernahmen die musikalische Begeleitung.

Die Ausstellung im Amtsgericht ist öffentlich und bis Herbst 2012 zu sehen. (lc)

23.01. Exkursion ins VW-Werk Mosel

Am Montag, dem 23.01.2012, besuchte die Klasse 10/1 das VW-Werk Mosel in Zwickau. Als einzige Klasse der Klassenstufe 10 hatten wir die Möglichkeit einen Einblick in den Produktionsalltag des Werkes zu bekommen.
Zu Beginn wurden wir von Andreas Sauer empfangen, der uns zunächst einen Überblick über die Geschichte des Werkes gab. Zusammen sind wir durch die 8,1 Millionen Quadratmeter große Anlage zu den einzelnen Produktionsabteilungen
gegangen. Einige Strecken mussten wir sogar mit dem Bus zurücklegen.
Als erstes ging es zum Karosseriebau. Hier werden die Blecheinzelteile von rund 1.000 Robotern und modernen Fügeanlagen zu Karosseriebaugruppen und schließlich zu kompletten Karosserien zusammengefügt.
Danach waren wir im Presswerk. Im Zwickauer Presswerk entstehen aus 420 Tonnen Stahlblech bis zu 104.000 Pressteile pro Tag. Durch die Lackiererei ging es zur Fahrzeugmontage. In der Fahrzeugmontage werden die Karosserien auf zwei Montagelinien gemäß den Wünschen der Kunden zu kompletten Fahrzeugen montiert. Circa 5 bis 6 Angestellte arbeiten gleichzeitig an einem Wagen in einer bestimmten Produktionszeit.
Insgesamt war die Exkursion eine gute Gelegenheit Erfahrungen im Bereich Automobilbau zu machen.

Max Opitz & Marco Gruschwitz, 10/1

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