Goethe Gymnasium Auerbach
Deutsch Englisch Französisch Russisch
Banner
 März 

03.03. Eastbourne

Am Samstag, dem 28. Februar 2009 machten sich 22 aufgeregte Schüler und drei vielleicht noch nervösere Lehrer mit dem Bus auf den Weg nach Eastbourne in England. Um 21.00 Uhr ging es dann endlich los.
Wir fuhren von Deutschland durch Belgien nach Calais in Frankreich. Von dort aus überquerten wir den Englischen Kanal mit der Fähre. Bei den Kreidefelsen in Dover angekommen, dauerte es nicht mehr lange bis zu unserem Ziel Eastbourne, ebenfalls an der Südküste liegend. Sonntagmittag kamen wir nach einer insgesamt 17-stündigen Fahrt an der Schule an.
Wir waren im „Down´s House“ untergebracht, das zur St.Bede´s School – eine Privatschule - gehört. Nach dem Mittagessen packten wir aus und machten uns gleich wieder fertig zur Schulbesichtigung. James, einer unserer englischen Lehrer, zeigte und erklärte uns erstmal die wichtigsten Dinge und führte uns danach noch zum Strand. Dort gab es nur Steine, keinen Sand wie an deutschen Stränden. In die Stadt gingen wir danach auch. Es ist wirklich schön dort – richtig zum Wohlfühlen.
Danach hatten wir ein bisschen Freizeit, bis zum Abendessen. Das Essen ist gewöhnungsbedürftig, aber vielen Engländern und anderen Touristen würde es bei deutschem Essen wahrscheinlich genauso gehen. Einige Mahlzeiten waren sehr lecker, andere wiederum nicht so toll. Jeder hat eben seinen Geschmack.
Am Montag sahen wir dann zum ersten Mal unsere zweite englische Lehrerin, Lisa, die Tante von James. Sie ist etwas durchgeknallt, aber nicht im negativen Sinne. Beide Betreuer waren sehr, sehr nett und immer gut gelaunt.
Nach dem Frühstück hatten wir den ersten englischen Unterricht. Es war kein richtiger schulischer Unterricht und deshalb ein wenig lockerer. Alles in allem hatten wir in den Schulstunden immer richtig viel Spaß und haben trotzdem viel über England gelernt.
Nach dem Mittag gingen wir auf Beachy Head, den Kreidefelsen, und hatten einen atemberaubenden Panoramablick. Beachy Head ist übrigens der zweit beliebteste Ort für Selbstmorde. Das war schon ein bisschen gruselig da hinunter zu schauen, aber auch ein spitzen Ausblick auf Eastbourne und das Meer.
Nach dem Abendessen neigte sich also auch dieser Tag dem Ende...
Dienstag war klasse! Nach den Unterrichtsstunden fuhren wir nach Brighton in das Sea Life Center. Jeder hatte einen Fisch zugeteilt bekommen, über den er so viel wie möglich Informationen sammeln sollte. Viele Fische hatte ich noch nie zuvor gesehen.
Danach waren wir noch auf dem Pier und einige von uns aßen Fish and Chips.
Am Abend durften wir dann an die Computer in der Schule und viele nutzten die Gelegenheit um ihren Eltern eine Nachricht zu schreiben.
„Rounders“ ist ein englisches Nationalspiel und die Mutter von Baseball. Es ist wirklich fast genauso. Dieses Spiel lernten wir am Mittwoch. Es hat uns allen riesigen Spaß gemacht.
Abends gab es dann einen kleinen Unfall. Beim Tischtennis stolperte Florian Oschatz und stürzte durch eine Fensterscheibe. Er hatte ein paar kleinere Wunden in denen aber noch Scherben steckten, deswegen wurde er gleich ins Krankenhaus gebracht. Nach 4 Stunden kam er dann mitten in der Nacht wieder zu uns zurück. Es ging ihm recht gut und er hatte keine großen Schmerzen. Mittlerweile ist er wieder topfit.
Der Donnerstag war für viele von uns der absolut beste Tag, denn da machten wir unseren Tagesausflug nach London. Nach einer langen Zugfahrt kamen wir im Stadtteil Westminster an. Zuerst fuhren wir mit dem Riesenrad „London Eye“. Es ist 135,06m hoch. Der Blick von oben über ganz London war einmalig. Danach ging es dann über die Westminster Bridge zu den Houses of Parliament, zu denen auch der St. Stephens Tower gehört, in dem die Glocke Big Ben ist. Nachdem wir dann noch die Westminster Abbey sahen, fuhren wir mit der U-Bahn zum Tower of London. Von außen war es schon interessant und von innen muss es bestimmt doppelt so schön sein. Leider konnten wir nicht hinein gehen, hatten von dort aber einen super Blick auf die Tower Bridge. Sofort ging es weiter zum Trafalgar Square, wo wir das Denkmal von Admiral Nelson und die National Gallery sehen konnten. Zum Abschluss waren wir noch in Madame Tussaud´s Wachsfigurenkabinett. Ist schon ein cooles Gefühl, mal neben der wirklich echt aussehenden Queen, neben Michael Jackson oder Barack Obama zu stehen.
Am Abend waren alle geschafft und machten uns langsam für die Heimreise am nächsten Tag fertig.
Die Verabschiedung fiel schwer, aber nach den Unterrichtsstunden, in denen wir die Siegerehrung von allen Wettbewerben vornahmen, mussten wir nun mal „Good bye“ sagen. Gegen 18.00 Uhr brachen wir dann die lange Heimreise nach Deutschland an. Die Überfahrt mit der Fähre war etwas stürmischer als auf der Hinfahrt, doch sonst lief alles wie geplant. Vielen von uns kam die Heimfahrt sogar kürzer als die Hinfahrt vor.
Am Samstag, dem 07.03.2009 kamen wir endlich wieder vor dem Goethe-Gymnasium an. Die Zeit in England war zwar unvergesslich und wird auch immer in unserem Gedächtnis bleiben, aber daheim ist es eben immer noch am schönsten!
(Marcel Möschter, Klasse 7_3)

20.03. Erfolgreiche Sprachprüfungen

Erfolgreiche Sprachprüfungen

Anfang Dezember 2008 hatten sich 14 Schüler der zwölften Klassen in Chemnitz den schriftlichen und mündlichen Prüfungen zum „Cambridge First Certificate of English“ gestellt. Das Zertifikat ist weltweit anerkannt und ist Voraussetzung um an einer englischsprachigen Universität oder Hochschule zu studieren.
Mitte März wurden den Schülern die begehrten Zertifikate zugesandt, die sie hier stolz präsentieren. Herzlichen Glückwunsch!
 

Zwei weitere Schülerinnen der zwölften Klasse hatten sich schon im Juli 2008 einer ähnlichen Prüfung im Fach Französisch gestellt: dem DELF Diplom. Herzlichen Glückwunsch an Sarah Heß und Saskia Strobel zum Erfolg bei diesen anspruchsvollen Prüfungen.
 

22.03. Gerätturnen

23.03. Landesfinale der Deutscholympiade

Landesfinale der Deutscholympiade in Dresden Klasse 9/3 – Wir sind dabei!

Ja, wir waren dabei! Unsere ganze Klasse ist am 25.03.2009 mit nach Dresden gefahren um unser Team beim Landesfinale der Deutscholympiade kräftig anzufeuern. Wir sind schon vom Äußeren gut aufgefallen mit unseren grünen Team- T-Shirts.
Unser Team bestand aus Paul Schäfer, Lisa Metzger, Anne Strobel und Lisa Strobel. Sie traten an gegen Schüler des Martin-Anderson-Nexö-Gymnasiums Dresden, der International School aus Leipzig und des Landesgymnasiums St. Afra Meißen.
Die „Wettkampfdisziplinen“ waren Reimen, Erklären und Darstellen.
Als erstes musste auf einen vorgegebenen Satz ein passender Reim gefunden werden und es war wieder ein neuer Satz zum Reimen zu bilden. Es war schnell abzusehen, dass wir in dieser Kategorie punkten können. Unsere Präsentation war im Gegensatz zu den anderen Teams ohne Stocken und es entstand sogar eine kleine Geschichte.
Erklären mussten wir den Fantasiebegriff „Erbsenfinsternis“.
In der Finalrunde war Darstellen verlangt. Es wurde eine Schlagzeile und zwei Hauptfiguren vorgegeben, und daraus musste nach zwei Minuten Vorbereitungszeit eine Geschichte gespielt werden. Dank Pauls genialer Darstellung eines Reiseleiters mit französischem Akzent konnte das gesamte Publikum über unser Spiel lachen und jeder glaubte die Entscheidung wäre gefallen, da unsere Konkurrenz von St. Afra nur einen vergleichsweise schwachen „Spongebob“ – Abklatsch lieferte.
Doch zur Siegerehrung wurde dann unsere Hoffnung auf ein eventuelles Bundesfinale in Berlin leider zerstört, da zur Überraschung aller doch die Meißner gewannen. (?)
Martin Hoy, 9/3

30.03. Judo Landesfinale in Riesa

(C) 2006 by Goethe Gymnasium Auerbach | Kontakt | Impressum