Goethe Gymnasium Auerbach
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 September 

10.-12.09. Kennenlernfahrt der 5ten Klassen

Am Montag, dem 10.9.2007 trafen sich alle 5. Klassen am Goethe-Gymnasium Auerbach. Von dort aus liefen wir dann bis zum unteren Bahnhof.

Als wir mit unserem Gebäck im Zug saßen, konnte die Kennlerntour zur Jugendherberge Schneckenstein nun endlich losgehen.

Nach ungefähr einer Viertelstunde Zugfahrt bis Muldenberg verstauten wir unser Gebäck in einem Kleinbus und liefen dann ca. eine Stunde bis zur Jugendherberge.

Als erstes mussten unsere nassen Sachen aufgehängt werden. Nach einem kurzen Durcheinander waren wir dann doch alle in unseren Zimmern, die nach dem Mittagessen eingeräumt wurden. Danach folgte eine Wanderung im Regen zum Schneckenstein. Dort  erzählte uns ein Mann alles über diesen Schneckenstein. Anschließend liefen wir noch zu einem großen Hügel, wo man bei gutem Wetter auch das Völkerschlachtdenkmal sehen kann. Zurück in der Jugendherberge, gab es Abendbrot. Danach haben wir uns noch Gruselgeschichten erzählt.

Nach einer kurzen Nacht wurden wir zum Frühstück geweckt. Es folgte nun eine Wanderung (wieder im Regen) zum Bergwerk „Grube Tannenberg". Dort wurden wir durch das Bergewerk geführt und erfuhren viel über die Bergleute. Bei der anschließenden kleinen Schatzsuche fand jeder von uns zwei schöne Steine.

Nach dem Mittagessen in unserer Unterkunft wanderten wir nach Tannenbergsthal zu
einem Herrenhaus, wo wir gediegen Gold waschen konnten und ein Mineralquiz duchführten. Ein Bus brachte uns zurück in die Jugendherberge. Nach dem Grillen war gegen 22.00 Uhr Nachtruhe.

Am nächsten Tag wurden wir von unseren Leherinnen um halb acht geweckt. Danach hieß es leider schon wieder Koffer packen. Um 10.00 Uhr sind wir zum Zug gelaufen. Unsere Koffer wurden mit einem Auto dorthin hingebracht. Nach der kurzen Zugfahrt nahmen uns unsere Eltern am Bahnhof wieder in ihre Arme.

Es war eine sehr nasse, aber trotzdem interessante und aufregende Kennlerntour.

10.09.-13.09. Auf nach Grevenbroich

Am 10.9.2007 hieß es für 29 Schüler, 2 Lehrer, einem Busfahrer und vielen Erwartungen auf nach Grevenbroich. Trotz der Fahrt in einem etwas unbequemen Bus kamen wir ca. 16.00 Uhr in Grevenbroich am Pascal-Gymnasium an. Etwas erschöpft von der Fahrt erwarteten wir nun gespannt den Moment der Begegnung. Da einige von uns ihren Gastschüler schon kannten, ging das Finden der anderen recht schnell. Als wir dann endlich unsere Taschen und eine Gastfamilie hatten, fuhren wir in unsere Quartiere für drei Nächte. Von  da an machte jeder etwas anderes. Ich persönlich fuhr mit meiner Gastschwester und meiner Gastmutter in mein „Zu Hause“. Dort aßen wir erst einmal etwas, um danach frisch gestärkt Grevenbroich zu erkunden. Dazu trafen wir einige andere, um mit ihnen und deren Gastschüler durch die Innenstadt zu spazieren.
Am nächsten Tag, nach einer für mich recht angenehmen Nacht, fuhren wir oder liefen wir in die Schule, um dort bei zwei Stunden Unterricht dabei zu sein. Es war ziemlich interessant, einmal einen eigentlich völlig anderen Unterricht mitzuerleben. Danach besichtigten wir das Kohleabbaugebiet Grevenbroich. Natürlich war es interessant, dies alles mal zu sehen. Nach einer weiteren Stunde in der Grevenbroicher Innenstadt, fuhren wir mit dem Bus zurück in die schule, wo wir von unseren Gastgebern schon erwartet wurden. Kaum dort, trennten sich unsere Wege auch schon wieder. Viele fuhren mit dem Zug nach Köln, andere nach Düsseldorf. Auch am Abend hatten sich unsere neuen Freunde viel ausgedacht.
Der nächste Tag verlief morgens ähnlich wie der Dienstag. Aufstehen – Waschen – Frühstücken – Fahren. Diesmal allerdings nur eine Stunde Unterricht und anschließend fuhren wir diesmal zusammen mit unseren Gastgebern erst nach Neuss in die Skihalle und dann nach Bonn in das Haus der Geschichte. Dies war auch sehr interessant und hätte sicherlich auch unseren Geschichtslehrern gut gefallen. Nach 1½ Stunden im Museum mit Audio Guide und einer Stunde Freizeit in Bonn ging es auch schon wieder heim. Doch an diesem Abend gab es eine schöne Überraschung für uns. Wir gingen fast alle zusammen zum Italiener essen und hatten wahnsinnigen Spaß.
Am Mittwoch ging es dann teilweise schwerenherzens nach Hause. Ich glaube, wären nicht so viele Leute um uns herum gewesen, wären schon einige Tränchen gekullert.
Doch jetzt haben wir tolle neue Freunde gefunden und eine Erfahrung fürs Leben gemacht. Es war einfach wunderschön.
Lisa Gross 9/2

13.-15.09. 8. Sächsische Schulgeografentage

Vom 13. bis zum 15. September 2007 fanden in Waldheim die 8.Sächsischen Schulgeografentage statt, die in diesem Jahr unter dem Motto „Globalisierung – Chancen und Risiken für Sachsen“ standen. 140 Geographie – Lehrer aus ganz Sachsen, darunter auch Herr Dunger, Herr Lange und Frau Beyerlein, hatten daran teilgenommen.

Nach der Eröffnungsveranstaltung Donnerstag Abend, auf der die neue Vorsitzende des Landesverbandes Sachsen der Deutschen Schulgeografen gewählt wurde, fanden am Freitag verschiedene Fachvorträge zur Globalisierung statt. Vertreter von DHL Leipzig, Solar World AG Freiberg und bruno banani referierten als „global player“ zu diesem Thema. Dr. Edgar Most, ehemaliges Vorstandsmitglied der Deutschen Bank sprach über „16 Jahre deutsche Einheit“ und unser Staatsminister für Wirtschaft, Herr Thomas Jurk, zu „Globalisierung – Chancen und Risiken für Sachsen“.

Des Weiteren hörten wir Vorträge zum Klimawandel in Sachsen und zur Entwicklung der Schulkartographie. Die anwesenden Lehrer konnten sich über neu erscheinende Lehrwerke und Atlanten informieren, den Klimapavillon des sächsischen Umweltministeriums testen und traten eine virtuelle Reise durch Nordindien an.

Am Sonnabend führten Exkursionen die Lehrer in verschiedene Teile Sachsens. Wir hatten uns für den Südrand Leipzigs entschieden: Das Neuseenland. Nach der Besichtigung des Tagebaus Schleenhain ging unsere Tour weiter nach Zwenkau, wo z.Zt. ein ausgekohlter Tagebau geflutet wird und danach zum Cospudener See, wo die Rekultivierung bereits abgeschlossen und ein Naherholungsgebiet für Leipzig und Markkleeberg entstanden ist.

Neben dem sehr interessanten Erfahrungsaustausch beim Treffen der anderen Geographie – Lehrer konnten wir auch viele Informationen aus den Fachvorträgen und Eindrücke aus der Exkursion mit an die Schule und in den Unterricht nehmen.

I. Beyerlein

16.09. Der Kirmesstaffellauf 2007

Am Sonntag, dem 16.09.2007 fand um 10:30 Uhr der 15. Kirmesstaffellauf in Auerbach statt.
Die Mädchen des Goethe-Gymnasiums Auerbach (Lisa Wilke, Sophia Weidhaas, Josefine Lißner, Jessica Kuna, Nicola Spitzner, Juliane Rink) belegten von 6 Teams den 3.Platz.
Die Jungen des Goethe-Gymnasiums Auerbach (Markus Möckel, Max Müller, Chris Müller, Martin Kenneth, Toni Wittstock, Jörg Burghardt, Dominik Lorenz, Chris Schädlich) belegten den 4.Platz.
Vor dem Lauf war ich sehr aufgeregt, denn ich wollte mit der Mannschaft einen guten Platz belegen.
Zum Glück war schönes Wetter. Somit waren die besten Bedingen vorhanden. Nach einer ordentlichen Erwärmung ging es los.
Als erstes liefen die Klassen 1-4 der Grundschulen und dann waren wir dran. Beim Start kamen wir nicht so gut los aber kämpften uns nach vorn, denn ich konnte eine Läuferin überholen.
Zum Abschluss bekam jedes Team eine Urkunde und der jeweilige Gewinner einen Pokal.
Bis zum nächsten Jahr Eure Sophia Weidhaas aus der 5 /2.

20.09. Mathe-Olympiade am Goethe-Gymnasium

Zum 16. Mal fand am 20. September unsere zur Tradition gewordene Schulolympiade im Fach Mathematik statt.

Über 90 Mathematiker aus allen Altersstufen  lauschten angespannt den Worten von Herrn Schneider bzw. Herrn Dunger, die allen Beteiligten bestmögliche Erfolge wünschten und sie zu Höchstleistungen anspornten. Endlich war es soweit. Die wie immer anspruchsvollen drei Aufgaben wurden ausgeteilt und mussten in 4 Stunden gelöst werden. Neben den schon erfahrenen Knoblern durften die „neuen“ 5er erstmalig ihre Kräfte messen. Nach diesem anstrengenden Vormittag heißt es Geduld haben bis alle Aufgaben von den Mathematiklehrern ausgewertet werden.

Nach den Herbstferien erfolgt die Siegerehrung

Wie immer qualifizieren sich die Besten für die nächste Stufe der Olympiade, die am 14. November stattfindet. In Vorbereitung auf diesen Wettbewerb üben die Schüler in der Begabtenförderung Mathematik, im Korrespondenzzirkel und zu Hause Aufgaben, die dem hohen Anspruchsniveau der Olympiade entsprechen.

A.Dunger

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