Goethe Gymnasium Auerbach
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 Juni 

03.06. Jugend trainiert für Olympia Leichtathletik WKII

WK II Jungen gewinnen auch das Regionalschulamtsfinale

Die Zeichen standen nicht gut für das Leichtathletikteam unserer Schule – brach sich doch Sprint- und 1000-m-Ass Tommy Tuschinsky am Sonntag noch den Fuß an und am Tag des Wettkampfes fiel noch unser französischer Austauschschüler Antoine aus. Das Team wurde von Frau Flederer umgestellt. Als Glücksgriff erwies sich Victor Saserklar, der die 100m in 12,0s sprintete. Tommy Tuschinsky war trotz Krücken mit am Wettkampfort und war der entscheidende Motivator für das Team. Kurzfristig war für ihn Philipp Watzek eingesprungen. Noch ein weiterer Glücksgriff war Erik Großmann, der aus der WK III kommend, einen couragierten 1000m-Lauf hinlegte und bei den Älteren auf Platz 2 einkam. Der Sieg ging aber auch hier, wie in allen anderen Disziplinen auch, an Toni Riedel. Dieser fühlte sich bei strömenden Regen „pudelwohl“ auf den 2 ½ Stadionrunden. Über 700 Punkte Vorsprung auf das zweite Team aus Wilkau-Haßlau zeigten die Souveränität unserer Schulmannschaft, die nun für das Landesfinale am 19.6. in Bautzen qualifiziert ist!

Herausragende Ergebnisse: Andy Ungethüm Kugel 10,21m; Chris Schädlich 100m 12,4s; Jonas Keidel und Christian Leucht Hoch 1,60m; Christoph Lange Speer 43,93m; Hoch 1,70m; Kugel 11,58m; Victor Saserklar 100m 12,0s; Toni Riedel 1000m 3:00min; Erik Großmann 3:04min.
Ein großes Dankeschön den Teilnehmern. Viel Erfolg in der nächsten Runde!

Ralf Lange
Sportlehrer

05.06. Beachvolleyball

Kreisfinale Beachvolleyball

Wir belegten Platz 3 in Reichenbach. Es war ein sehr schönes Turnier.

Im Bild:

vorn :Martin Rink 10/1

vorn v.l.: Martin Pöhlmann 10/3; Christoph Lange 11/5

hinten v.l.: Sophie Koch 8/1; Lisa Voigt 9/3; Carolin Plifke 9/3

05.06. Tag der Umwelt am Goethe-Gymnasium

„Eine Natur, eine Welt, eine Zukunft“ – unter diesem Motto stand der diesjährige Tag der Umwelt, der jedes Jahr am 5.Juni zur Erinnerung an den ersten Weltumweltgipfel der Vereinten Nationen, der 1972 in Stockholm erstmals tagte, stattfindet.

Dazu initiierte Landrat Doktor Tassilo Lenk zusammen mit Doktor Pohl vom Umweltamt des Vogtlandkreises ein Treffen mit Schülern der neunten bis elften Klassen vom Goethe-Gymnasium.

„Für unsere Generation ist der Klimawandel ganz besonders bedeutungsvoll und wir müssen lernen, Verantwortung zu übernehmen“, machte der Landrat den Schülern bewusst. „Euch wird’s knallhart erwischen, deshalb möchten wir mit euch zusammen gegen die Klimaveränderungen kämpfen. Ihr habt eure Zukunft vor euch!“

Schulleiterin M. Becker verdeutlichte ihr Anliegen anhand eines Beispiels: „In den nächsten Jahren werden wir im Sommer bei uns keine Schwalben mehr sehen können, denn der Winter in Afrika wird warm genug für sie sein, um dort zu bleiben. Wir wollen aber, dass auch unsere Enkel noch Schwalben im Vogtland bewundern können.“

Das Landesamt für Umwelt in Dresden hat es sich zur Aufgabe gemacht, globale Forschungstätigkeiten zu sammeln und auszuwerten und speziell die Veränderungen im Raum Sachsen genau zu beobachten. „Uns interessiert, wie es hier weitergehen wird; welche Konsequenzen dieser Wandel für uns hat: Wird es mehr Schnee geben, mehr Hochwasser oder Frost? Oder: Wird überhaupt noch Leben möglich sein?“, erklärte Referent Udo Mellentin den Schülern. „Dazu haben wir ein Klimamodell für Sachsen erstellt, das die Umweltzentrale in Berlin mittlerweile sogar auf ganz Deutschland anwendet.“

Doch dass dieses Klimabild zum Nachdenken und Handeln anregt, bewies Mellentin gleich darauf: Mit Hilfe von Tabellen, Karten und Diagrammen machte er den Gymnasiasten deutlich, dass nicht fälschlicherweise die Sonne für das globale Klima verantwortlich ist, sondern dass vor allem der Mensch das Klima mit bis zu 93% am stärksten beeinflusst und durch wirtschaftliche Eigeninteressen und falsche Darstellung der Realität am meisten gefährdet.

„Was wir heute tun, hat extreme Auswirkungen auf unseren Planeten in 20 bis 30 Jahren“, warnte Mellentin. „Wenn es so weitergeht und kein Handeln erkennbar ist, wird das zu einer Katastrophe führen.“ Dabei zählte er die Versauerung der Ozeane, steigende Klimatrends und sinkende Niederschlagsmengen als Hauptursachen auf. Außerdem gab er Auskunft über beunruhigende Satellitenaufzeichnungen: Demzufolge ist die Eisschicht des Nordpols vom Jahre 1979 bis 2003 um 40% dünner geworden und die Meereseisfläche mit ihrem Lebensraum für Tiere stark zurückgegangen.

„Wir haben für Sachsen das Klima im Jahr 2071 bis 2100 projiziert: Es wird viel weniger Niederschlag fallen, dafür aber gibt es stärkere Trockenperioden. Doch es ist geschichtlich nachgewiesen, dass sich der Mensch bisher immer in kälteren Zeiträumen entwickeln konnte, als das heute der Fall ist“, verdeutlicht der Referent des Landesamtes für Umwelt. „Damit ist also der Kreis außer Kraft gesetzt und auch Extreme, wie beispielsweise der Kyrill, werden zunehmen.“

Damit verdeutlichte Mellentin: „Bestenfalls wird sich die Welt verändern, schlimmstenfalls führt es zu ihrem Untergang“.

Eine Zukunft, die uns Sorge bereitet und vor der wir nicht die Augen verschließen sollten.

Saskia S., Klasse 11


10. - 12.06. Fächerverbindender Unterricht in Klasse 5

Den  10., 11. und 12. Juni 2008 verbrachten unsere fünften Klassen im Rahmen des fächerverbindenden Unterrichts im Natur- und Umweltzentrum Unterlauterbach.

Dabei standen für die Schüler Gesteinsbestimmungen, die Entstehung des Vogtlandes seit der Erdaltzeit und Vogelbeobachtungen im Unterlauterbacher Teichgebiet auf dem Plan. Ausgerüstet mit Fernglas und Bestimmungsmappen  und unterstützt durch Ornithologen ging es ab ins Gelände.

Aber auch praktische Arbeiten wurden verrichtet. So bauten wir Nisthilfen und Futterhäuschen zusammen, die später im Schulgelände bzw. im benachbarten Goethepark aufgehängt werden sollen. Wir hoffen, dass dann im nächsten Frühjahr die ersten „Mieter“ einziehen werden und die Schüler die Vögel beobachten können.

Ein weiteres Thema dieser Exkursion war die Mülltrennung. Dabei wurde deutlich, dass schon sehr viele Schüler wissen, wie der im Haushalt anfallende Müll umweltgerecht zu beseitigen ist.


12.06. Gedenkstätte Geschlossener Jugendwerkhof Torgau

19. und 20.06. Theateraufführung

Historisches Lernen als Dimension politischer Bildung:
Das Mobile Bildungsprojekt

Umgang mit „auffälligen“ Kindern und Jugendlichen in der DDR am Beispiel des ehemaligen Geschlossenen Jugendwerkhofes Torgau

Ziel des Projektes:

Der Geschlossene Jugendwerkhof Torgau war eine Disziplinierungseinrichtung, in der mit Härte und Drill umerzogen wurde. Die besonderen Erziehungsformen der DDR- Volksbildung werden anhand von Dokumenten und Fotos zum Alltag und Leben im GJWH analysiert.

Lehrplanbezug:
Rechtsgeschichte und Demokratieverständnis  Kl. 9 LB 2 / WP 3; GK 11 GRW

Endlich ist es soweit!
Die Theatergruppe des Goethe-Gymnasiums Auerbach
präsentiert ihre neueste Theaterinszenierung
ARNE LYGRES
Am 19. & 20. Juni 2008
Jeweils 19.00 Uhr
Im Mehrzweckraum des
Goethe-Gymnasiums
Auerbach
Wie laden alle herzlich dazu  ein!

Trailer als Video herunterladen (1,7 MB)

27.06. Bündnis gegen Müll 2008

Auch in diesem Jahr nahm unsere Schule wieder an der Aktion „Bündnis gegen Müll“, initiiert vom Natur- und Umweltzentrum Vogtland, teil.

Am 27. Juni hatte es sich die Klasse 5/3 zur Aufgabe gemacht, das Schulgelände von Müll zu beräumen. Ausgerüstet mit Gummihandschuhen und Müllsäcken begann die Sammelaktion. Dabei wurde allen Schülern deutlich, wie viel Papier und Plastikmüll einfach durch Wegwerfen entsorgt wird. Jetzt ist alles wieder schön sauber und wir hoffen, dass dieser Zustand lange andauern wird.

Auch in diesem Jahr nahm unsere Schule wieder an der Aktion „Bündnis gegen Müll“, initiiert vom Natur- und Umweltzentrum Vogtland, teil.

Am 27. Juni hatte es sich die Klasse 5/3 zur Aufgabe gemacht, das Schulgelände von Müll zu beräumen. Ausgerüstet mit Gummihandschuhen und Müllsäcken begann die Sammelaktion. Dabei wurde allen Schülern deutlich, wie viel Papier und Plastikmüll einfach durch Wegwerfen entsorgt wird. Jetzt ist alles wieder schön sauber und wir hoffen, dass dieser Zustand lange andauern wird.
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