Goethe Gymnasium Auerbach
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 Februar 

30.01.-01.02. Besuch aus Grevenbroich

Vom 29.01.-01.02.2007 waren Gäste vom Pascal-Gymnasium Grevenbroich am Goethe-Gymnasium. Die 27 Acht- und Neuntklässler waren bei Schülern unserer Schule untergebracht. Auf dem Programm der Gäste stand die Teilnahme am Unterricht, ein Stadtrundgang durch Auerbach sowie eine  Fahrt zur Göltzschtalbrücke. Gäste und Gastgeber fuhren gemeinsam zum Deutsch-Deutschen Museum nach Mödlareuth. „Dieser Besuch hat sie besonders beeindruckt. Die Jugendlichen, die 1993 geboren wurden, kennen schließlich die Trennung Deutschlands nicht mehr“ so Josef Lieven, Lehrer vom Pascal-Gymnasium.

Eine Führung an der Vogtland-Arena und eine fröhliche Rodelpartie in Mühlleithen rundeten den gemeinsamen Ausflug ab.

Die Schüler aus Grevenbroich, die zum großen Teil zum ersten Mal in den neuen Bundesländern waren, lernten unsere Region kennen und konnten Eindrücke in den Gastfamilien sammeln. Das dabei schon erste Freundschaften entstanden sind, ist gut für weitere Kontakte und Austausche. Die Schulpartnerschaft zwischen beiden Schulen ist auch ein Stück gelebte Städtepartnerschaft zwischen Auerbach und Grevenbroich. Am 10.09.2007 soll spätestens der Gegenbesuch in Grevenbroich erfolgen.

 O.H.

05.02. High school in Florida

Mit Begeisterung haben unsere Schüler der Klassestufe 9 einen Vortrag zum Thema „Florida“ gehört. Martin Plohmann, Schüler unserer Schule, verweilte ein Jahr in Pesacola/Florida und besuchte dort ein Schuljahr die High school.

Sehr anschaulich schilderte er seine Erlebnisse und schulischen Erfahrungen. Besonderes Interesse fanden dabei die Vielzahl der sportlichen Betätigungsmöglichkeiten an amerikanischen Schulen.  Für unsere Schüler war erstaunlich, wie sehr die Amerikaner ihren Patriotismus im Alltag leben. Auch der Schulalltag war dadurch  stark geprägt. Mit Flagge hissen und Hymne singen begann jeder Tag im Schulleben. Ebenfalls beeindruckend war der Stolz der Schüler auf ihre Schule. Dies zeigten sie in zahlreicher Teilnahme an Wettkämpfen und Schulmeisterschaften. Höhepunkt eines jeden High school Besuchers war die feierliche Exmatrikulation mit Abschlussball. Martin gelang es mit seinem lebhaften Vortrag sofort bei einigen Schülern Interesse für einen USA-Aufenthalt zu wecken und stellte sich als Ansprechpartner zur Verfügung.

09.02. Auswertung Adam Ries Wettbewerb

 

Die besten Ergebnisse erreichten:

 1. Platz: J. Schädlich     Klasse 5/2   22 Punkte
 2. Platz:   M. Klein  Klasse 5/1 21 Punkte
 3. Platz:   
M. Kreisel Klasse 5/2 17 Punkte
 4. Platz:   
T. Nguyen Duc      Klasse 5/1 16 Punkte
  J. Lißner Klasse 5/3  16 Punkte
 6. Platz:   M. Möschter Klasse 5/3 15 Punkte
 7. Platz:   D. Illner 
Klasse  4
14 Punkte
  A. Andreas 
Klasse 5/1 
14 Punkte
  M. Müller 
Klasse 5/3 14 Punkte
10. Platz: L. Fickert Klasse 5/1 13 Punkte
  D. Herpich 
Klasse 5/2 13 Punkte
12. Platz: A. Seifert 
Klasse 5/1 12 Punkte

Weitere erfolgreiche Teilnehmer:

L. Hartlich  Klasse 5/1 und C. Luderer  Klasse 5/3

24.02. und 25.02. Landesolympiade Mathematik

 

Teilnehmer an der Landesolympiade:

J. Schädlich  Klasse 5/2 (Frühstarter Klasse 6)        Anerkennung

M. Theisen    Klasse 6/3                                              Anerkennung

J. Schmidt     Klasse 9/1

O. Groth         Klasse 9/1


23.02. Schüleraustausch in Frankreich

Mit au revoir und à bientôt (auf Wiedersehen und bis bald) verabschiedete sich Christoph Lange von seiner Gastfamilie in Frankreich. Über ein Jahr war er mit seinem französischen Gastbruder Nicolas Bertée zusammen in die Schule gegangen. Von Februar  bis August 2006 lernte Nicolas gemeinsam mit Christoph an dem Goethe-Gymnasium Auerbach bevor dieser anschließend von August 2006 bis Februar 2007 mit Nicolas dessen Schule besuchte. Sie lernten dort in der Privatschule St. Michel in Solesmes, nahe dem Wohnort der Gastfamilie Bertée.

Den Austausch vermittelte die Französischlehrerin am Goethe-Gymnasium Auerbach Frau Henkel. Über das Voltaire-Programm und das Deutsch-Französische Jugendwerk wird dieser Austausch organisiert. Ab Klasse 9 können sich Schüler in Deutschland dafür bewerben. Zusätzliche finanzielle Aufwendungen waren für die Beiden nicht notwendig. Die Familien Lange und Bertée hatten eben nur je für ein halbes Jahr ein Kind mehr. Beide Jugendliche lernten die Sprachen ihres Gastlandes und sprechen diese nun fast fließend. Christoph lernte die Region Nord in Frankreich kennen und besuchte die nahe gelegene Stadt Lille und auch die Kanalküste. Besonders interessant waren die zwei Ausflüge in die Weltstadt Paris. Die veränderten Unterrichtszeiten waren für Christoph in Frankreich eine Umstellung. So lernte er montags bis freitags (außer Mittwoch) von 8.40 Uhr bis 17.15 Uhr im dortigen Gymnasium und zusätzlich noch sonnabends bis Mittag. Dafür konnte er in den so genannten Perm – Stunden (Freistunden zwischen dem Unterricht) sämtliche Hausaufgaben in der Schule erledigen. Er ging mit noch 34 Schülern in die dortige 10. Klasse. Nach ca. 8 Wochen konnte er dem Lehrstoff in der französischen Sprache gut folgen und erhielt wie auch alle Klassenkameraden am Ende ein Trimesterzeugnis. Die französischen Schüler bekommen ihre Zensuren nach einer 20 Punkteskala, wobei 20 Punkte den höchsten Wert darstellt. Nachdem Christoph im ersten Trimester noch 12 Punkte als Durchschnitt erreichte, bekam er im zweiten Zeugnis 16 Punkte und zählte damit schon zu den Besten der Klasse. In seiner Freizeit spielte der 15-jährige Gymnasiast in einem Verein Volleyball und nahm am Frankreichpokal teil. Außerdem las er viel und traute sich auch an französische Bücher heran. An das gute französische Essen, vor allem die mehreren Gänge abends, hatte er sich rasch gewöhnt. Durch viel Bewegung im Sport glich er diese zusätzlichen Kalorien wieder aus. Die beiden Jugendlichen und auch die Familien wollen nun den Kontakt weiter pflegen und hoffen sich bald wieder zu sehen.

Bild: Ortseingangsschild von Caudry Region Nord in Frankreich. Dort lebte Christoph Lange ein halbes Jahr bei der Familie Bertée

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