Goethe Gymnasium Auerbach
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 Oktober 

11.10. Mathe-Olympiade am Goethe-Gymnasium

Zum 15. Mal fand am 18. September unsere zur Tradition gewordene Schulolympiade im Fach Mathematik in der Aula des Goethe-Gymnasiums Auerbach statt. Über 120 Mathematiker aus allen Altersstufen lauschten angespannt den Worten von Herrn Schneider, der allen Beteiligten bestmögliche Erfolge wünschte und sie zu Höchstleistungen anspornte. Endlich war es soweit. Die wie immer anspruchsvollen drei Aufgaben wurden ausgeteilt und mussten in 4 Stunden gelöst werden. Neben den schon erfahrenen Knoblern durften die „neuen“ 5er erstmalig ihre Kräfte messen. Nach diesem anstrengenden Vormittag heißt es Geduld haben bis alle Aufgaben von den Mathematiklehrern ausgewertet werden. Die Sieger stehen fest. Nach einem anstrengenden und köpferauchenden Wettbewerb konnten am Mittwoch, dem 11. Oktober insgesamt 25 Urkunden und Siegerpreise vergeben werden. Der stellvertretende Schulleiter des Gymnasiums, Herr Gruner, beglückwünschte die Klassensieger und überreichte ihnen Preise und Urkunden. Wie immer qualifizieren sich die Besten für die nächste Stufe der Olympiade, die am 15. November stattfindet. In Vorbereitung auf diesen Wettbewerb üben die Schüler in der Begabtenförderung Mathematik, im Korrespondenzzirkel und zu Hause Aufgaben, die dem hohen Anspruchsniveau der Olympiade entsprechen.
Die Sieger:
Josefine Lißner ( Kl. 5 ), Max Theisen ( Kl. 6 ) Silana Strangfeld ( Kl. 7 ),Philipp Knittel ( Kl. 8 ), Oliver Groth ( Kl. 9 ), Frank Kipry ( Kl. 10 ) und Benjamin Knorr ( Kl. 11/12 ).
Übersicht der Platzierungen (pdf Format)

13.10. Theateraufführung "Pygmalion"

Schüler machen englisches Theater für Schüler

 „Pygmalion“ von G. B. Shaw aufgeführt am Goethe- Gymnasium Auerbach 

Mit einem künstlerischen Highlight wurden am Freitag, dem 13.10.2006, die Schüler der 9. und 10. Klassen des Goethe- Gymnasiums in die Herbstferien entlassen. Sie konnten der Aufführung des englischsprachigen Theaterstückes „Pygmalion“ von G. B. Shaw beiwohnen, und alle waren begeistert von den Leistungen ihrer Mitschüler.

Die Arbeitsgemeinschaft Darstellendes Spiel Englisch unter Leitung der Englischlehrerin Gabriele Wohlgemuth hatte sich an ein anspruchsvolles Projekt herangewagt und sie haben die Zuschauer begeistert. Sie hatten den Klassiker von G. B. Shaw so adaptiert, dass die englische Sprache für Schüler der 9. Klasse verständlich ist und dass das Stück in etwa einer dreiviertel Stunde über die Bühne gehen konnte.

Seit etwa einem halben Jahr liefen dann die Proben um Professor Higgins (Josephine Paul), Colonel Pickering (Anastasia Schilling),  Elisa Doolittle (Anna Leonhardt) und all die anderen Shaw- Charaktere, gespielt von Julia Ahlert, Amanda Hertel, Lisa Scholz, Linh Le Huyen, Norman Rieling und  Benjamin Rother.

Professor Higgins, ein Phonetikprofessor,  wettet mit seinem Freund Colonel Pickering darum, dass er dem armen Blumenmädchen Elisa Doolittle, die zu Beginn mit breitem Londoner Akzent spricht, in sechs Monaten vollendetes Englisch beibringen kann. So soll Elisa, der Tochter des Müllkutschers Alfred Doolittle, der Zugang zu den exklusiven gesellschaftlichen Kreisen In London ermöglicht werden. Elisa ist fasziniert von den Aussichten und unterzieht sich der Sprachschulung, die die Zuschauer  ziemlich erheitert. Für Higgins ist das Experiment erfolgreich und er kann Elisa sogar bei einem Botschafterempfang als perfekte Dame präsentieren. Als Higgins seine Wette gewonnen hat, erlischt sein Interesse an Elisa. Um ihre Zukunft hat er sich  keine Gedanken gemacht, was Elisa sehr verärgert. Aber sie kann inzwischen nicht nur gut sprechen, sondern verfügt – anders als der Professor- auch über gepflegte Umgangsformen, die sie sich bei Pickering abgeschaut hat. Elisa bedankt sich bei Pickering dafür, dass er sie stets wie eine Lady behandelt hat.

Doch wie geht das Stück aus? An der Stelle ließ die Regisseurin Frau Wohlgemuth die Zuschauer spekulieren. 

Der letzte Akt brachte eine Antwort, die aber nicht verraten werden soll, denn vielleicht wird das Stück ja sogar für die 11. und 12. Klassen noch einmal aufgeführt!

Das wäre eine tolle Anerkennung für die Akteure, die mit dem Stück nicht nur ihre fremdsprachlichen und schauspielerischen Leistungen unter Beweis stellten, sondern auch viel Engagement beim Beschaffen von Kostümen und Kulissen zeigten.

 Christel Lorenz

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