Berichte zu unseren Höhepunkten

1.png

2.png

ABC – Schützenfest in Weinböhla – Der Schuleingang der SfE Priestewitz

Endlich war es soweit! Im Zentralgasthof Weinböhla feierten die sieben ABC – Schützen der SfE Priestewitz ihren Schuleingang. Sichtlich nervös, aber die Augen voller Vorfreude betraten die neuen Schüler den Saal des Gasthofes und nahmen erstmals neben ihren neuen Klassenkameraden Platz. Das Besondere an diesem Fest war, dass die Feier gemeinsam mit der Grundschule Weinböhla stattfand. Beide Schulen feierten hier erstmals gemeinsam diesen wichtigen Tag – hoffentlich der Beginn einer langen Tradition. Auch zeigten die Neuen, wie viel Spaß ihnen ihre neue Gemeinschaft bereitete. Zu zahlreichen Tanzspielen, die die Schüler der 2. Klasse der Grundschule Weinböhla vorführten, hüpften die Kleinen und knüpften schon erste Kontakte zu ihren neuen Klassenkameraden. Danach war der Höhepunkt der Festlichkeit gekommen: Die feierliche Übergabe der Zuckertüten. 

Doch damit nicht genug: Am ersten Schultag kamen die großen Ranzen mit den kleinen Beinen erstmals in ihre neue Schule nach Priestewitz. Um diesen Tag noch einmal besonders zu feiern, wurde auf dem Schulgelände noch ein Apfelbaum gepflanzt, welcher eines Tages die zukünftigen Schüler der Schule mit gesundem Obst beglücken soll. Eine weitere Tradition, die an diesem wunderschönen Wochenende begann.  

 

Auf der Spur der eigenen Stärken – Die erste Schulwoche an der SfE Priestewitz

 „Ich kann gut vorlesen!“, „Und ich kann super rechnen.“, „Dafür bin ich der Beste im Sport!“. „Ich kann gut Streit schlichten!“…

 Wo liegen eigentlich meine Stärken? Mit dieser Frage beschäftigten sich die Schüler der SfE Priestewitz in der ersten Woche nach den großen Ferien. Jeder war vor die Aufgabe gestellt, einmal für sich selbst Werbung zu machen. Denn alle können etwas gut, auch wenn jeder Mensch dabei meist ein wenig überlegen muss. Neben dieser schweren Arbeit stand vor allem das „Lernen lernen“ auf dem Programm. In einer Welt, die immer mehr Wissen sammelt und an die junge Generation weitergibt, ist es wichtig, dass man Mittel und Wege kennt, neue Inhalte zu erarbeiten und zu erschließen. Man muss wirklich nicht alles wissen, aber man muss wissen, wie man es findet und wo es steht. So sollten die Schüler Bücher vorstellen, Plakate gestalten und sich in dicken Wälzern orientieren. Während alle Schüler arbeiteten, klopfte es immer wieder an die Zimmertüren der unterschiedlichen Klassen. Die Tür ging auf und kleine Köpfe schauten neugierig in die unbekannte Welt. Die Erstklässler erkundeten nämlich das Schulgebäude und schauten bei allen anderen Klassen vorbei, um Hallo zu sagen. Und es gab viel zu entdecken!

 Zusätzlich zu den vielen schriftlichen Aufgaben gab es viele Bewegungsangebote. Teamspiele wie Zwei-Felder-Ball und Kubb wurden durchgeführt, um den Gemeinschaftsinn unserer Schüler zu trainieren und auch zu lernen, dass man nicht immer gewinnen kann.

 „Ich kann verlieren, ohne dolle traurig zu sein!“, „Ich bin gut in Zwei-Felder-Ball!“ Mit all diesen Aussagen ging es in das neue Schuljahr. Wir wünschen uns, dass am Ende des Jahres noch viel mehr Sätze kommen, à la: „ Ich kann super…!“

Der Zahnarzt ist zu Besuch

 4.png

 5.png

 

6.png

Unser erstes Sportfest

Im September fand in der Förderschule für Erziehungshilfe Priestewitz das erste Sportfest des Schuljahres statt. Leider hatte der Wettergott dieses Jahr kein Erbarmen mit uns, sodass wir unsere Höchstleistungen in der Sporthalle und im Schulhaus vollbringen mussten.

Nachdem sich die Schülerinnen und Schüler in ihren Klassen mit einem Frühstück gestärkt und auf das Sportfest vorbereitet hatten, trafen sich die Klassen 4 bis 7 in der Sporthalle und die Kleinen versuchten sich an zahlreichen Stationen im Schulhaus. Die großen Schüler konnten zuerst ihre Geschicklichkeit bei verschiedenen Basistests unter Beweis stellen. So mussten die Schüler der Klassen 4 bis 7 zeigen, wie weit sie beim Dreierhopp springen, wie schnell sie das Springseil bezwingen können und wie viele Klimmzüge sie schaffen. Bei letzterer Station fiel vor allem Hennig aus der Klasse 5 auf, der für offene Münder sorgte. Scheinbar ohne Mühe präsentierte er einen Klimmzug nach dem nächsten und ließ selbst die älteren Schüler alt aussehen.

Während die Großen ins Schwitzen gerieten, zeigten die Schüler der Klassen 1 bis 3 Höchstleistungen an vielen Stationen im Schulhaus. Hierbei waren vor allem Genauigkeit und Schnelligkeit gefragt. So mussten die Schüler mit dem Pedalo eine Hindernisstrecke befahren und zeigen, wie geschickt sie mit dem Tischtennisball umgehen können. Auch waren heute Dinge erlaubt, die sonst nicht so gern im Schulhaus gesehen werden. Die Schüler sollten nämlich zeigen, wie schnell sie vom Keller des Schulhauses bis in das zweite Obergeschoss rennen können. Ein Treppenlauf par excellence, der zeigte, dass dies schon hin und wieder „trainiert“ worden war. Während einigen schon nach ein paar Stufen die Puste wegblieb, huschte Björn so schnell die Treppen nach oben, dass selbst die Stoppuhr Probleme bekam.

Als alle ausgeruht aus der Pause kamen, fanden die Siegerehrungen in den Klassenzimmern statt. Nachdem die letzten Urkunden vergeben waren, war man sich einig, dass das Wetter gar keine so entscheidende Rolle spielt. Topleistungen kann man auch im Regen vollbringen.  Apropos Regen. Für eine Station mussten die Schüler doch in die Nässe. Das traditionelle Gummistiefelweitwerfen fand natürlich im Freien statt. Denn für Schüler wie Fabien hätten wir noch ein paar Meter anbauen müssen.  

Wandertag nach Zabeltitz

Im Oktober wurden die 3. Klasse freundlich im Bauernmuseum in Zabeltitz begrüßt. Im Scheunenboden wurde ein ausgiebiges Frühstück mit leckerem Apfeltee eingenommen. Das Museum befindet sich in einem ortstypischen Dreiseitenhof, der noch bis vor 30 Jahren bewirtschaftet wurde. Es zeigt das schwere Leben einer Bauernfamilie zu Beginn des 20. Jahrhunderts und zahlreiche Originale aus der bäuerlichen Vergangenheit, die die Jungs und Mädchen auch anfassen und sogar eine Maisschleuder bedienen durften. Die Kinder lernen hier die Herstellung von Lebensmitteln, die Hoftiere, den Heuboden und den Bauerngarten kennen. Besonders eindrucksvoll war für die Schüler, sich mal auf ein ganz altes Kanapee zu setzen und ein Kinderzimmer aus jener Zeit zu sehen. Bevor der Rückweg angetreten wurde, konnten sich die Schüler auf dem Spielplatz der nahegelegenen Grundschule nochmal austoben.

Besuch beim Imker

Im Oktober besuchten die Klassen 3 und 4 den Hobbyimker aus Leidenschaft, Herrn Rendke. Eines wussten wir: Imker züchten Bienen, um Honig zu gewinnen. Bereitwillig erklärte er uns, dass ein Bienenstock das Haus der Bienen ist. Er öffnete für uns einen leeren und erläuterte die beiden Etagen, den Brutraum und den Honigraum. Im Inneren sahen wir Rahmen, auf diesen erkannten wir sechseckige Wachszellen. In diese füllt dann eine Biene ihre Tröpfchen Nektar und verschließt es. Gebannt hören alle zu. Weiterhin erzählte er, dass die Honigernte eigentlich das Spannendste an seinem Hobby wäre, weil er nie weiß, wie fleißig seine Bienen gewesen sind. Mutige Schüler konnten beweisen, wie geschickt sie mit Imkerhut und Messer die Wachsdeckel, die die Bienen gebaut hatten, öffnen konnten. Ach es gäbe noch so viel zu berichten, wie z. B. das Honigschleudern. Geduldig beantwortete Herr Rendke all die zahlreichen Fragen. Zum Schluss durfte jeder von uns, von zwei selbstherstellten Honigsorten naschen, hm war das lecker!

1. Auszeit

Unsere Helden waren zum Kerzenziehen in Großenhain. Jeder von ihnen konnte sich eine Schale, eine Pyramidenkerze und zwei lange Kerzen formen. Die Kinder waren begeistert.

Ganz großes Tischtennis und Badminton – Die erste Pokalvergabe

Endlich war es so weit. Die erste Pokalvergabe im Schuljahr in den Disziplinen Tischtennis und Badminton fand statt. Diese schöne Tradition der Klassenstufen 5 bis 7 unserer Schule wird regelmäßig vor den Ferien abgehalten und am Ende des Schuljahres übereichen wir den besten Schülerinnen und Schülern Pokale und Medaillen. Die Wettkampfarena war wie immer die Sporthalle von Priestewitz.

Dieses Jahr starteten viele Schüler zum ersten Mal bei dem Turnier, sodass es zunächst viele Fragen zu beantworten gab. Nachdem die letzten Probleme geklärt waren, ging es auch schon los. Die Schüler wurden in zwei Altersgruppen unterteilt und mussten im Doppel-K.-o.-System beim Badminton und Tischtennis zeigen, wie gut sie mit dem jeweiligen Schläger umgehen können. Schnell zeigten sich die großen Favoriten in den Disziplinen. Vor allem beim Badminton konnte Domenic Jaworski aus der Klasse 6 beweisen, dass man viele Fähigkeiten vom Tennis auf diesen Sport übertragen kann. So zog er dann auch mühelos ins Finale ein und entschied es gegen Wieland aus der Klasse 5 souverän für sich. Auch beim Tischtennis waren die beiden Sportler die größten Konkurrenten. Dieses Mal traf man sich jedoch schon im Halbfinale, welches jedoch Wieland für sich entscheiden konnte.

Bei den Großen sah das Bild ähnlich aus. Justin sowie Fabien aus der Klasse 7 waren schon aus dem letzten Schuljahr berühmt-berüchtigt und wurden ihrer Favoritenrolle gerecht. Fast ohne Gegenwehr trafen sich beide jeweils im Finale, die dieses Mal beide Fabien zu seinen Gunsten entscheiden konnte.

Bei der Siegerehrung zeigten alle Schüler noch einmal, was Sportsgeist bedeutet: Jeder erhielt durch Applaus und Jubelgeschrei den Respekt, den man für seine Leistungen verdient! Weiter so!

Wandertag Klasse 2

Im Oktober hat die Klasse 2 einen herbstlichen Wandertag unternommen. Dick eingepackt, da es schon richtig kühl war und den selbstgebastelten Drachen dabei, sind wir in die nähere Umgebung auf der Suche nach dem Herbst in der Natur losgezogen. Vorbei an den Kleingartenanlagen und zum großen Fußballfeld wurden so allerlei Eicheln, Kastanien, Hagebutten und Blätter in leuchtenden Herbstfarben gesammelt. Auf dem großen Fußballfeld sollten dann die selbst gebauten Drachen steigen. Das Wetter machte es den Drachen nicht leicht, doch besonders Jennifers Drachen flog lange im Wind quer über den Platz. Auch Josephine und Luca ließen mit viel Ausdauer und Puste ihre Drachen steigen. Frau Pfeiffer und Oliver hatten ein paar Drachen von zu Hause mitgebracht, so dass jede/r einmal die Möglichkeit hatte einen Drachen in der Luft fliegen zu lassen. Als sich plötzlich einer der Drachen in den Ästen eines Baumes verfing war die Aufregung groß. Mit vereinten Kräften und Ideen konnte er schließlich befreit werden, so dass wir den Rückweg bestreiten konnten. Wir kehrten ganz schön durchgefroren zurück und wärmten uns erst einmal mit einem warmen Tee auf. Der Schultag endete schließlich mit einigen lustigen Herbstbasteleien aus dem gesammelten Herbstfrüchte-Fundus.

Herbstliches Basteln an der SfE Priestewitz

Herbstzeit ist Bastelzeit an der SfE Priestewitz. Traditionell am Freitag vor den Herbstferien sind die Schüler aufgefordert, mit den Früchten der Natur schöne Dinge zu basteln.

Schon an den Tagen zuvor waren die einzelnen Klassen in der Umgebung der Schule unterwegs und sammelten Maiskolben, Äste, Kastanien, Eicheln und Herbstblumen. Einige Schüler brachten auch Material von zu Hause mit. 

Bevor es so richtig los ging, wurde in den Klassen erst einmal ausgiebig gefrühstückt. Zum Basteln benötigt man schließlich viel Energie, denn ohne Konzentration geht da nichts.

Bei dem diesjährigen Basteln wurde wieder ein kleiner Wettbewerb ausgetragen: Alle Klassen sollten eine Vogelscheuche bauen. Doch darauf beschränkten sich die meisten nicht. Viele Klassen gestalteten an der Tafel zeichnerisch noch den passenden Hintergrund für ihre Vogelscheuche oder bastelten passende Gegenstände wie beispielsweise Erntekörbe. Besonders erschreckend für die Vögel dürfte wohl die Scheuche der Klasse 7 gewesen sein. Diese war nämlich mit einer Sense ausgestattet und sah aus wie Gevatter Tod. Auch die passende Kleidung aus schwarzem Stoff wurde mitgebracht.   

Das leibliche Wohl durfte auch nicht vergessen werden. Einige Schüler der Klasse 5 bereiteten zusammen mit Frau Böhme ein riesiges Buffet vor. Auf dem Schulhof wurde zum letzten Mal in diesem Jahr der Grill befeuert und zahlreiche Würstchen für die Schüler und Lehrkräfte zubereitet.

Nachdem alle wieder gestärkt waren, machte sich die Jury aus Schülern und Lehrern auf, mit kritischem Auge die Werke der Klassen zu begutachten. Die Siegerscheuche kam dieses Jahr aus der Klasse.

Fahrradprüfung Klasse 5

Wie sicher ist Klasse 5 mit dem Fahrrad im Straßenverkehr? Alle mussten feststellen, dass es gar nicht so einfach ist, mit dem Fahrrad einen vorgegeben Parcour abzufahren und so mancher verzweifelte fast an der Herausforderung. Neben Informationen zum Straßenverkehr, wurde auch eine Testfahrtbremsung mit dem Auto ausgeführt, bei der eine Notbremsung gemacht und im Anschluss der Bremsweg ausgemessen wurde. Fazit: Augen auf im Straßenverkehr!

Exkursion Klasse 7 zum Erlebnisland Mathematik

Die Klasse 7 besichtigte die Dauerausstellung Erlebnisland Mathematik, die sich in den Technischen Sammlungen von Dresden befindet. Eine Mitarbeiterin des Museums begrüßte die Gruppe und führte die Schüler kurz in die Ausstellung ein. In zwei Räumen konnten sie alle 93 Exponate ausprobieren und experimentieren. Mit großer Freude eroberten die Kinder die lebendige Mathematik. Z. B. beim Tonkreisel entsprachen die Bodenfelder den sieben Stufen einer Tonleiter. Entlang der Spirale der Bodentasten wurden steigende oder fallende Melodieschritte gespielt. Der Durchkrabbelknoten war eine Metallfigur, wer hindurch krabbelte, folgte mit seinem Körper einer Knotenlinie. Es war der einfachste mögliche Knoten, der Überhandknoten. Mit diesem beginnt man auch, wenn man einen Schuh zubindet. Die große Anzahl der Ausstellungsstücke verführte die Schüler, Dinge spielerisch zu entdecken.

 ADAC in Klasse 1 - Sicher im Straßenverkehr

Die Klasse 1 sangen, tanzten und spielten mit einer professionellen ADAC-Frau durch den Straßenverkehr. Aufmerksam und mit viel Freude lernten wir alle wichtigen Regeln, um unseren Schulweg auch als Kleine ganz groß und sicher zu bewältigen.

 

Fächerverbindender Unterricht

Klasse 1 beschäftigt sich mit dem Dresdener Zoo

Nachdem die Klasse 1 sich zwei Tage lang auf den Zoo vorbereitete, war es dann endlich soweit. Mit Zug und Straßenbahn machten wir uns auf den Weg, um zahlreiche Tiere live und in Farbe zu bestaunen.

Elefanten, Giraffen, Lamas, Affen, Mäuse, Pelikane, Flamigos, Enten, Nacktmuhle, Kamele, … - alles beobachteten wir genau. Doch spannend waren auch die zahlreichen Klettergerüste und Steinfiguren, die wir erkletterten.

7.png

Nichts blieb vor uns verborgen. So konnten wir auch in den letzten verbleibenden Tagen viel malen, besprechen und basteln! Zootiere entstanden, wir malten unser Lieblingstier und rechneten wie verrückt für den Zoo ;-).

8.png

Bericht Klasse 2 "Thema „Piraten“

In der fächerverbindenden Woche beschäftigte sich die Klasse 2 mit der Welt der Piraten.  Gestartet sind wir mit einer „Piraten-Konferenz“, in der zusammengetragen wurde, was die Kinder zum Thema schon alles wissen und mit welchen Fragen sie sich noch beschäftigen möchten. So wurden beispielsweise Fragen wie „Wie haben die Piraten ein Schiff geentert?“ oder „Gibt es eigentlich auch Piratenfrauen?“ aufgeworfen und schon aufgeregt diskutiert. Nun musste also erst einmal die große Bücherkiste zum Thema Piraten gesichtet und erforscht werden. Dieses Material stand den Kindern über die ganze Woche bereit und wurde besonders für die Gewinnung von Informationen aus Sachtexten und auch das Vertfiefen in die Welt der Piraten über spannende und lustige Geschichten, genutzt. Jeden Tag arbeiteten die Kinder an einem persönlichen Piratenbuch, welches sie individuell gestalteten. Unterschiedliche Aspekte des Themas wurden in den Fächern Deutsch (Piratenwörter sammeln und schreiben, eine Piratengeschichte schreiben), Mathematik (Piratenmathematik: Addition und Subtraktion im Zahlenraum bis 100, Sachaufgaben) und Sachunterricht (Ein Leben als Pirat, Aufbau eines Piratenschiffs, wichtige Piraten und ihre Flaggen) im Piratenbuch bearbeitet. Nebenbei begleiteten uns jeden Tag Pippi Langstrumpf auf ihrem Weg ins „TakaTuka Land“ und „Käpten Knitterbart auf der Schatzinsel“ (Kinderbuch von Cornelia Funke), so dass wir über lustige und spannende Abenteuer in die Piratenwelt eintauchen konnten. Natürlich wurden auch fleißig Utensilien gebastelt, die zum Leben als Pirat dringend benötigt werden. So sausten dann kleine Piraten mit einer Hakenhand aus Alufolie, Piratensäbeln aus Pappe und selbst gestalteten Augenklappen durch die Schule.

Am Mittwoch besuchten wir gemeinsam mit der Klasse 1 den Zoo und machten uns auf die Suche nach den unterschiedlichsten Tieren. Besonders spannend waren natürlich das Krokodil Max, welches Kaptain Hook die Hand abbiss und die Tiere des Meeres.

Am letzten Tag machte die Klasse ihr Piratenschiff klar und begab sich auf Schatzsuche im Schulgelände. Dabei hieß es die Schatzkarte richtig zu lesen und die Aufgaben, die zum  Schatz führten, gemeinsam zu lösen.

Am Ende der Woche gingen die Kinder mit allerlei Wissen über die Welt der Piraten, mit einem eigenen Piratenbuch und der ein oder anderen Hakenhand nach Hause.

Während unserer Projektwoche zum Thema Piraten sind wir gemeinsam mit der 1. Klasse in den Zoo nach Dresden gefahren. Morgens waren wir sehr aufgeregt, denn einige von uns haben noch nie seltene Tiere so nah erlebt.

Im Zoo angekommen, besuchten wir als erstes das große Elefantenhaus und haben bei der Fütterung zugesehen. Interessant, was diese Dickhäuter gern essen!

Weiter ging es dann zu den Löwen, welche müde in ihrem Gehege lagen und den ruhigen Tag genossen. Pascal war völlig überwältigt von diesen großen Tieren. Staunend stand er vor ihnen und beobachtete sie genau.

Ein besondere „Vorstellung“ bot uns die Giraffe. Sie kam ganz nah an uns heran. Wir konnten ihr direkt in die Augen sehen und mit ihr Späße machen. Zum Glück trennte uns eine Glasscheibe von ihr, denn mit ihrer großen Zunge versuchte sie nach uns zu schlappern. 

 Nach dieser spannenden Aktion mussten wir uns erst einmal stärken. Lukas spendierte allen Kindern etwas Leckeres zum Naschen.

Sehr lustig zeigten sich uns die Affen. Ihr Pfleger versteckte das Futter in verschiedenen Ecken des Raumes, so dass die Tiere sich ganz schön anstrengen mussten um es zu holen. Anschließend spielten sie miteinander, zeigten uns faszinierende Kletterkunststücke und kuschelten sich aneinander.

Großes Interesse hatten wir an Max, dem gefährlichen Krokodil. Es soll ja einem Piraten die Hand abgebissen haben!

Max lag ruhig und zufrieden in seinem Becken. Anscheinend hatte er bereits gefressen. Doch zu nah kommen wollten wir ihm nicht. Wir haben erfahren, dass er einmal pro Woche ein Hühnchen verspeist.

Ganz neu im Zoo waren die Koalabären. Sie haben ein schönes Gehege bezogen und mussten sich erst einmal an ihr neues Zuhause gewöhnen. Die Tierpfleger halfen ihnen dabei, streichelten sie und sprachen mit ihnen.

Zum Abschluss unseres Rundganges besuchten wir noch die Pinguine. Diese kann man beim Schwimmen und Fressen gut beobachten.

Mit diesen interessanten und faszinierenden Eindrücken machten wir uns dann wieder auf den „Heimweg“.

Es war ein schöner Tag!

Klasse 3a zum Thema „Unsere 5 Sinne

In dieser Woche betrachteten wir unsere 5 Sinne genauer.

Nun wissen wir, dass Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Tasten unserer klassischen Sinne sind. Mit ihnen nehmen wir Eindrücke und Reize aus der Umwelt wahr.

Wir lernten durch vielfältige Experimente, dass unsere Augen für unser Sehen, die Ohren für unser Hören, die Nase für unser  Riechen, die Zunge für unser Schmecken und die Haut für unser Tasten zuständig ist. Auch haben wir selbst erfahren, wie es ist, wenn ein Sinn ausfällt. Dann wird es richtig schwierig, bestimmte Reize aufzunehmen.

In einer Mappe haben wir unser gesammeltes Wissen festgehalten. Der Höhepunkt dieser Woche war der Besuch des Hygiene- Museums. Dort konnten wir selbst an vielen Exponaten testen, wie unsere Sinne funktionieren. Das hat Spaß gemacht!

Zum Schluss können wir sagen, es war eine informative und gelungene Woche.

Klasse 3b Vorweihnachtszeit – Bräuche in der Adventszeit

Das Thema zur Woche wählten wir, weil sich am darauffolgenden Wochenende der erste Advent anschloss und wir diese Woche nutzen wollten, dass sich die Schüler in die Zeit des gemeinsamen Feierns innerhalb der Klassen- und Schulgemeinschaft und zu Hause einstimmen können.

Am Montag erhielten die Schüler einen Überblick über das Brauchtum in der Advents- und Weihnachtszeit und konnten auch von persönlichen Erlebnissen und familiären Bräuchen berichten. Ein Gedicht zum Advent und die Gestaltung eines Adventstransparents beschlossen den Tag.

Am Dienstag ging es um die Symbolik der Weihnachtssterne: Wir sangen das Lied „Ein heller Stern hat in der Nacht“ und bastelten Sterne aus Papier und Transparentpapier.

Am Mittwoch kam Frau Gose vom Kinderverein in Großenhain zu Besuch in unsere Klasse. Sie gestaltete mit unseren Schülern Kerzen mit Serviettentechnik. Jeder war mit Eifer bei der Sache und es sind schöne verzierte Kerzen entstanden.

Am Donnerstag gestalteten die Schüler Adventskränze. Sie formten einen Ring aus Zeitungspapier, banden Reisig darauf und schmückten den Kranz mit Kerzen, Sternen, Engelshaar, Nüssen usw.

Am letzten Tag unserer fächerverbindenden Woche besprachen wir die Bedeutung des Adventskalenders und sangen das Adventskalenderlied von R. Zuckowski. Zur Präsentation der Ergebnisse in der Aula zeigten die Schüler der Klasse 3 recht stolz ihre schönen Kerzen und die Adventskränze.

Schokoladenwerkstatt Klasse 5

In der Woche lernten die Schüler viel Wissenswertes rund um das Thema Schokolade kennen. Neben einer Exkursion nach Großenhain zu Netto, wo Schokoladenpreise und Zusammensetzungen verglichen wurde, wurde natürlich auch reichlich Schokolade verkostet und Bananen mit flüssiger Schokalde genascht.

Die Wikinger Klasse 6 und 7

Die Klassen 6 und 7 beschäftigten sich in dieser Woche intensiv mit dem Thema Wikinger, welches als Werkstatt angeboten wurde. Es beinhaltete folgende Fächer: Kunst, Englisch, Deutsch, Geografie, Geschichte und Werken.

Der Unmut einiger Schüler, die das Thema als lediglich interessant für Grundschüler ablehnten, wich rasch einem Interesse, da sie merkten, dass die Werkstatt auf einem ihnen angemessenen Niveau angeboten wurde. Intensive Kartenarbeit mit dem Atlas, das Verständnis einer anspruchsvollen wissenschaftlichen Dokumentation der BBC und nicht zuletzt das Übersetzen englischer Quellentexte weckten das Interesse der Schüler. Die Arbeitsergebnisse sammelten sie in einem Hefter. Diese Ergebnisse waren überwiegend sehr zufriedenstellend. Die Herstellung eines skandinavischen Wurfspiels, namens Möllky, rundete die Werkstatt ab. Die Schüler konnten praktisch arbeiten und ihr Spiel anschließend ausprobieren.

Besuch im Kulturzentrum Großenhain

Für die Klassen 1 – 4 fand ein besonderes Erlebnis statt: ein Theaterbesuch im Kulturzentrum Großenhain.

Gleich früh fuhren wir mit dem Bus nach Großenhain.

Es stand ein Musiktheater für Kinder ab 8 Jahre nach einem Inuit-Märchen auf dem Programm – „Das Kind der Seehundfrau“.

„In diesem poetischen Theaterstück mit Musik wird ein altes Inuit-Märchen auf der Bühne zu neuem Leben erweckt – eines der Märchen, wie sie im arktischen Kanada und auf Grönland erzählt werden. Und auch wenn die Geschichte aus einer fernen Zeit und einem fernen Land zu uns spricht, erweist sie sich doch als erstaunlich modern und hilft den jungen Zuschauern zu verstehen, dass das Leben in ständiger Bewegung ist und sich Lebensumstände plötzlich ändern können – zum Beispiel wenn ein Elternteil die Familie verlässt.

Erzählt wird vom Leben des Fischer-Jungen Oruk, der mit seinem Vater und seiner Mutter glücklich in einer einsamen Hütte im Eismeer lebt. Alles ist gut bis zu seinem siebenten Geburtstag. Denn plötzlich geht es der Mutter nicht mehr gut, sie wird krank und kränker und auch der Vater scheint ihr nicht helfen zu können. Was Oruk nicht weiß: In Wahrheit ist seine Mutter eine Seehundfrau. Sein Vater, der sich in die Frau verliebt hatte, als sie gerade einmal aus ihrem Fell geschlüpft und kein Seehund war, durfte sie nur heiraten für das Versprechen, ihr das Fell nach sieben Jahren zurückzugeben. Nun sind die sieben Jahre um. Die Seehundfrau muss sterben, wenn sie ihr Fell nicht wiederbekommt und der Vater will es ihr natürlich nicht bringen, um sie nicht zu verlieren. Ohne zu ahnen, dass er seiner Mutter damit ein neues Leben schenkt, ist es Oruk, der seiner Mutter das Fell zurückbringt. Doch wie nun weiter ? Solle er der Mutter, die sich in einen Seehund verwandelt, ins Wasser folgen ? Oder beim Vater bleiben ? Es dauert nicht lange und Oruk nimmt sein Leben selbst in die Hand !“

(Inszenierung: Klaus-Peter Fischer)

Nach gutem Durchhalten des einstündigen Theaterstückes von unseren Schülern, begaben wir uns wieder auf den Rückweg. Einige Klassen machten noch einen Abstecher über den Großenhainer Weihnachtsmarkt.

Es war für alle Schüler und Lehrer ein schöner und abwechslungsreicher Vormittag in der Weihnachtszeit !

Bericht über das Betriebspraktikum der Klasse 7

Die Schüler der Klasse 7 absolvierten ein Betriebspraktikum. Krankheitsbedingt mussten zwei Schüler ihr Praktikum absagen.  Die Praktikumsbetriebe waren sehr unterschiedlich: Technik-Center Lausitz, Getriebe Schäfer GmbH, mister and lady, Fitnesscenter Großenhain und KiK. Entsprechend unterschiedlich waren auch die zu erledigenden Tätigkeiten und Aufgaben der Schüler. Sie reichten von der Mithilfe von Wartungsarbeiten von Agrarmaschinen über die Warenannahme bis zum Service am Kunden. Nach Anfrage waren alle Praktikumsleiter sowohl mit den Leistungen als auch mit der Arbeitseinstellung der Schüler zufrieden. Das schlug sich auch in durchweg positiven Bewertungen nieder.  Die Schüler sammelten wichtige Einblicke in unterschiedliche Branchen und erhielten notwendige Orientierungshilfen für ihr zukünftiges Berufsleben.

Oh es riecht gut!

Vor Weihnachten roch es im ganzen Schulhaus wie in einer Weihnachtsbäckerei. Alle Klassen konnten verschiedene Kekse (z. B. Vanillekipfel, Kokoskekse, Mandelplätzchen)  und Makronen backen, diese wurden im Anschluss auch noch wunderschön durch Kinderhand verziert. Ein großer Fan, durch heimliches Kosten ... wurde vor allem Frau Goldschmidt. 

2. Auszeit

Rixta, Fabian, Lucas, Pascal, Damian, Luis, Gabriel und Pliver kamen in den Genuss sich den 3D-Trickfim "Die Eiskönigin" im Großenhainer Kino anzusehen.

Jetzt gehts los  "Große Köche" - famos

Wenn einmal in der Woche eine Klasse in der Schulküche ihr Lieblingsessen mit Frau Böhme zubereiten kann, dann gehen die großen Köche ans Werk. Es war gar nicht so einfach in Klasse 7, sich auf ein Lieblingsessen zu einigen. Aber der größte Renner ist, wie konnte es auch anders sein - Spaghetti! Kevins Sahne-Thunfischsoße kam genauso gut an, wie die Tomaten-Wurstsoße von Hannes. Hannes schnitt die Wurst in exakt gleichgroße Teilchen, Respekt! Vanessa und Justin kämpften mit der Bissfestigkeit der Nudeln, was ihnen auch gelang. Nach dem gemeinsamen Schmausen ging es ans Aufräumen, Kevin war beim Abwasch nicht zu bremsen!

Klasse 6 hingegen bereiteten leckere Pizzen vor, in Klasse 5 gab es Chinesisch und Klasse 4 entschied sich nocheinmal für Spaghetti.

Bericht über die Teilnahme der Klasse 7 an einer Berufsvorbereitungsmaßnahme der Deutschen Angestellten-Akademie

Die Schüler der Klasse 7 fuhren nach Oschatz, um an einer Berufsvorbereitung teilzunehmen. Dieser erste Termin war der Beginn von mehreren weiteren Veranstaltungen dieser Art in Oschatz. Die Schüler erfahren praktisch die Anforderungen unterschiedlicher Berufsfelder. Gleichzeitig wird so ihr Potenzial für diese Berufsfelder analysiert. Am ersten Tag bekam eine Gruppe der Schüler die Aufgabe einen Metallstab längen- und winkelgetreu zu biegen und einen Fisch aus einer dicken Spanholzplatte zu feilen. Ihnen wurde vorab nicht vermittelt, in welchen Berufen diese Fertigkeiten benötigt werden. Die andere Gruppe erstellte einen Steckbrief, und sie bekam dann die Aufgabe eine Party vorzubereiten. Die Gruppen wechselten dann und bearbeiteten die jeweils andere Aufgabe. Am zweiten Tag wurden Diagramme gelesen und die Schüler sollten eine gemeinschaftliche WG einrichten und dann ein Bild möglichst schnell ausmalen und mit dem Skalpell ausschneiden. Fazit: Für fast alle Schüler kamen die Aufgaben sehr unvermittelt. Ohne ein Verständnis der Zusammenhänge bearbeiteten viele Schüler die Aufgaben eher unmotiviert.

Wieder ganz großes Tischtennis und Badminton – Die zweite Pokalvergabe

 Am letzten Schultag vor Weihnachten war es endlich wieder soweit; die zweite Pokalvergabe der Schule für Erziehungshilfe wurde veranstaltet. Wie schon beim letzten Mal traten die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 5 – 7 in zwei Altersgruppen in den Sportarten Tischtennis und Badminton gegeneinander an. Als Wettkampfarena diente erneut die Sporthalle in Priestewitz.

Da die Schülerinnen und Schüler mit dem Ablauf des Sporttages schon von der letzten Veranstaltung her vertraut waren, konnten die Spiele schnell beginnen. Die großen Favoriten zeigten sich schon in den ersten Runden ihr Können. So kam es beim Tischtennis in der Gruppe der älteren Schüler durch Losglück schon im ersten Match zu einem vorgezogenen Finale. Nick und Fabien schenken sich nichts. Über drei Sätze duellierten sich die beiden Schüler vor den Augen der Schiedsrichter und ihrer Mitschüler, wobei Fabien auch dieses Mal schließlich als Sieger hervorging. Beim Badminton zeigte sich ein ähnliches Bild. Auch dort trafen die beiden im Finale aufeinander. Dieses Mal entschied jedoch Nick das Endspiel für sich. Mitfavorit Justin konnte nicht ins Geschehen eingreifen, da er sich tags zuvor die Hand gebrochen hatte und so die Duelle nur vom Spielfeldrand mitverfolgen konnte. Bei der nächsten Pokalvergabe wird er sicherlich wieder ein Wörtchen mitreden, wenn es um die Verteilung der Urkunden geht.

Bei den jüngeren Schülern zeigte sich ein ähnliches Bild. Die beiden Anwärter auf die ersten beiden Plätze, Dominik Albrecht und Domenic Jaworski, standen sich in beiden Endspielen gegenüber, wobei Dominik Albrecht beide für sich entscheiden konnte. Auch in dieser Gruppe mussten krankheitsbedingt mehrere Favoriten absagen, sodass sich die Chance auf das Treppchen auch den Schülern bot, die nicht so geschickt im Umgang mit den beiden Schlägern sind.

Neben den beiden Sportarten mussten die Schülerinnen und Schüler zusätzlich auch ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen. Beim Badminton-Dreikampf galt es, den Schläger und die Bälle in verschiedenen Positionen zu beherrschen und unter Zeitdruck mit dem Schläger Läufe zu absolvieren. Hier konnte Gabriel aus der Klasse 5 sensationell beweisen, was für ein toller Sportler er ist.

Zum Abschluss erhielten die Sportler durch Applaus und Jubelgeschrei bei der Siegerehrung noch den Respekt, den sich jeder für seine Leistungen verdient hatte! Wie immer: Weiter so!

Kleine Köche

Im Januar starteten die kleinen Köche von Klasse 1-3 mit ihren Kochkünsten. Tatkräftig werden sie dabei von Frau Weber unterstützt. Nicht nur Spaghettis erfreuten die Gaumen, es gab sogar leckere Steaks mit Pfifferlingen und Pommes. Die kleinen Sternenköche stellten ihr Können erfolgreich unter Beweis.

Bericht über die Teilnahme der Klasse 7 an einer Berufsvorbereitungsmaßnahme der Deutschen Angestellten-Akademie

Die Schüler der Klasse 7 fuhren wiederhol nach Oschatz, um am zweiten Teil der Berufsvorbereitung teilzunehmen. Krankheitsbedingt fehlte ein Schüler.

Am ersten Tag absolvierte eine Gruppe der Schüler einen PC-Test. Er bestand aus der Eingabe von Koordinaten, die von einer x- und y-Achse abgelesen werden sollten und dem Programmieren eines Anrufbeantworters nach einer Bedienungsanleitung. Der letzte Teil des Tests bestand aus unterschiedlichen Fragen, wie z.B. Werkzeugzuordnungen, Farbmischungen, Ansichten von Gebäuden etc., die am PC beantwortet wurden. Diese Gruppe hatte im Laufe des Vormittags dann auch noch die Aufgabe, Tätigkeiten aus dem Berufsfeld der Lagerlogistik zu bearbeiten. Auf dem PC wurde auf einem gebräuchlichen Programm der Lagerlogistik der Lagerbestand, eine Bestellung und ein Lieferschein eingegeben. Bei der Inventur wurde zum Schluss überprüft, ob der eingegebene Bestand mit dem Ist-Zustand übereinstimmte.

Die zweite Gruppe hatte die Aufgabe ein Vogelhaus aus Holz zu erstellen. Das exakte Messen, das Sägen und Feilen standen hier auf dem Programm. Einige Schüler erzielten beachtliche Ergebnisse.

Am zweiten Tag wurde das Berufsfeld Maurer vorgestellt. Anfangs wurde über die Themen Arbeitssicherheit, Arbeitsschutz und das ordnungsgemäße Einrichten einer Baustelle referiert. Dann ging es in die Praxis: Die Schüler hatten die Aufgabe, eine Mauer fachgerecht zu setzen, die Maße zu berechnen und dann die genormten Steine fachgerecht zu stapeln. Zum Abschluss übten die Schüler den richtigen Umgang mit einer Lastenkarre.

 

 
 
 
 
 

 

Förderschule für Erziehungshilfe Priestewitz