Schule zur Lernförderung
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Schule zur Lernförderung

1805 entschied sich Fröbel für den Erzieherberuf und er wurde Lehrer an
einer Musterschule in Frankfurt am Main. Danach ging er in die Schweiz,
hospitierte, lernte und lehrte bei Pestalozzi in Iferten.
1817 gründete Fröbel im thüringischen Keilhau die "Allgemeine Deutsche
Erziehungsanstalt". Hier arbeitete er an vielen pädagogischen Schriften und
seinem Hauptwerk "Die Menschenerziehung". Sein Ziel war es, "freie,
denkende, selbsttätige Menschen" zu bilden! Während seiner Erzieher-
tätigkeit in einem Waisenhaus in der Schweiz erkannte er, daß die Bildung
der Kinder bereits im Vorschulalter erfolgen muß.
1836 kehrte er nach Deutschland zurück und entwickelte in Bad Blankenburg
Spielmaterialien für die Kinder, die er als "Spielgaben" bezeichnete.
Seine Grundelemente dabei waren Kugel, Walze und Würfel.
1839 gründete Fröbel in Bad Blankenburg im "Haus über dem Keller" eine
"Spiel- und Beschäftigungsanstalt", die er ab 1840 "Kindergarten" nannte.
Fröbel starb mit 70 Jahren am 21. Juni 1852 im Schloß Mariental.
Durch sein Lebenswerk wurde Fröbel zu einer weltbekannten und geachteten
Erzieherpersönlichkeit, denn sein in schweren Zeiten vorgelebtes
Erzieherethos wird ewig Gültigkeit besitzen.

(Text aus "Memorialmuseum F. Fröbel", Fröbelstadt Marketing GmbH Oberweißbach)
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