Geschichte
Von der Grundsteinlegung bis zur Einweihung
Nach Jahren intensiven Ringens um den Neubau unseres Gymnasiums in Brand-Erbisdorf erfolgte am 4. Juli 1991 die entscheidende Weichenstellung zum Gymnasiumbau. Die Vorbereitungen für die Errichtung eines Gymnasiums wurden von dem ehemaligen Landkreis Brand-Erbisdorf getroffen.

Am 14. Oktober 1994 erteilte das Landratsamt die Baugenehmigung für den Neubau unseres Gymnasiums. Schon im Mai 1995 konnten die Roh- und Tiefbauarbeiten durch den Kreistag vergeben werden. Die Bauarbeiten gingen zügig voran, so dass bereits im August 1995 die Grundsteinlegung unter Anwesenheit des Staatsministers Herrn Dr. Rößler vom Staatsministerium für Kultus durchgeführt werden konnte.Trotz des schweren Winters 1995/96 wurde es geschafft, Anfang September 1996 das Richtfest feiern zu können. Am 28. August 1997 konnte das fertiggestellte Gymnasium schließlich übergeben werden. Somit stand fest, dass die Gymnasiasten nach den Sommerferien mit Beginn des Schuljahres 1997/98 in die neue Schule einziehen können.
Mit der Fertigstellung und Einweihung des Neubaus für ein vierzügiges Gymnasium mit Dreifach-Sporthalle in Brand-Erbisdorf wurde ein Meilenstein in der Schulgeschichte des Landkreises Freiberg gesetzt. Innerhalb von zwei Jahren wurde durch eine vorbildliche Gemeinschaftsleistung ein Werk vollendet, das optimale Voraussetzungen für gute Lernverhältnisse bietet.
1. Panne
Eine der drei Kugeln die ursprünglich für die Verziehrung des Schulhofes dienen sollte, wurde schon vor der Einweihung gestohlen und schmückt wahrscheinlich irgendeinen Vorgarten in Sachsen.
