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Astronomie, die Wissenschaft von den Himmelskörpern, fasziniert seit Urzeiten die Menschheit. Sie zählt auch zu den Gebieten, die ein bemerkenswertes Interesse in der Öffentlichkeit weckt. Sie wird besonders amateurmäßig in recht großem Umfang betrieben, vermittelt Kenntnisse, Vorstellungen und schafft Einsichten.
Den Sternenhimmel und die Himmelskörper mit eigenen Augen beobachten oder dem Fernrohr – sei es ein Refraktor oder Spiegelteleskop – selbst zu messen, zu berechnen oder eine fotografische Aufnahme anzufertigen, ist auch in Zeiten modernster Beobachtungstechnik immer noch ein unvergleichliches Erlebnis. Dank des Siegeszuges digitaler Beobachtungstechniken, wie Webcams, Firewirekameras oder digitale Spiegelreflexkameras, stehen heute dem Amateur Werkzeuge zur Verfügung, mit denen sich Ergebnisse erzielen lassen, die selbst früher in „analogen Zeiten“ den besten und größten Forschungssternwarten nicht möglich waren. So lassen sich auch mit bescheidenen optischen Mitteln hervorragende Aufnahmen erzielen.
Ein bekanntes Sprichwort lautet: „Jedes Fernrohr hat seinen Himmel!“ In diesem Sinne viel Erfolg und Spass bei eigenen Beobachtungen!
Wer sich ebenso wie ich für Dampfeisenbahnen interessiert, ist auf meiner Seite ebenfalls goldrichtig! Nach vielen Schwierigkeiten ging am 13. Dezember 2008 die nach der Flut im August 2002 im Weisseritztal stark zerstörte Strecke der dienstältesten Schmalspurbahn Deutschlands, der Weisseritztalbahn, wieder in Betrieb! Vorerst bis Dippoldiswalde wieder aufgebaut, bleibt zu hoffen, dass die ursprüngliche Trasse auch wieder schnellstmöglich bis Kipsdorf führt. Ohne das Tauziehen wie beim Aufbau des ersten Abschnittes! Auf meiner, aus persönlicher Liebe zur „Bimmel“ gestalteten Seite zur Weisseritztalbahn möchte ich Euch in den Reiz der „Bimmel“ entführen und (je nach meiner Zeit, Fotos zu schießen) den Verlauf der Strecke und landschaftliche Schönheiten des Rabenauer Grundes nach und nach vorstellen!
Auch Fans elektronischer Musik kommen bei mir auf ihre Kosten! Schon seit meiner Kindheit interessiert mich diese mit Synthesizern, Samplern, Effektgeräten u.v.m. erzeugte Musik, denn die Verbindung zur Astronomie liegt auf der Hand. Heute versteht man unter elektronischer Musik ja auch Techno, House, Trance und Progressiv u.ä. Hin und wieder höre und produziere ich auch solche Stile, jedoch liegt bei mir die Richtung total auf World Ambient & Cosmic Electronic Music. Beflügelt wurde und werde ich bis heute von meinem Vorbild Peter Mergener. Wie und wann immer ich kann, werde ich Peters Musikkonzept tatkräftig unterstützen! Seit letztem Jahr mixe ich intensiv mit meinem Cousin Jörg zusammen, denn die Vereinigung unserer Musikstile fügt sich zu einer grandiosen Symbiose zusammen. Dazu haben wir unser Musikprojekt „Synthiversum“ ins Leben gerufen. Derzeit begeistert mich eine Stilart der elektronischen Musik besonders, von dem ich in nächster Zeit wohl einiges produzieren werde: der Deep House. Die tiefen, weichen Subbasslines und der bedächtige Beat, der sich im Bereich von etwa 100 bis 120 BPM bewegt, hat es mir angetan. Die Nighttimeatmosphäre dieser Musik äußert sich in Spannunggegensätzen verschiedener Soundelemente, wie Strings, Flöten, Astronautenvoices und digitalen FM-Sounds.
Und nun viel Spaß beim „Schmökern“ auf meinen Seiten! In diesem Sinne grüßt herzlichst Ihr/Euer
Heiko Ulbricht
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